… fernhalten. Ich lebe auf dem Land in Andalusien und habe vor 4 Jahren wilde Katzen, die trotz grosser Hunde auf mein Grundstück kamen, gefüttert. Aus den 2 Katzen sind inzwischen 14 geworden, die sich weder anfassen noch einfangen lassen. Da meine Rente niedrig ist und ich auch Angst habe, es mit meinen Nachbarn zu verderben, würde ich die Katzen gerne auf Dauer von meinem Grundstück fernhalten. Ein mechanisches Mittel ist ungeeignet, da es rund um mein Grundstück gehen müsste. Hier erhalte ich keine Hilfe. Ich denke an Mittel, dass man aussen ums Grundstück verbringen kann. Danke für evtl. Antworten
Hallo!
Kauf dir einen Hund. Einen großen Hund. Halte ihn im Garten.
Darauf ein Gurgleurp!
Danke, aber ich habe 2 grosse Hunde, die nichts gegen die Katzen tun, da ich selbst auch eine Katze habe. Also ist Dein Rat „für die Katz“ Petra
Hallo,
erst Katzen füttern. Dann die eigenen Hunde so verweichlichen, dass sie vor den Katzen kuschen. Am Ende bist du auch noch gegen die Atomkraft, willst aber keine Windräder im Umkreis von 500 km, gründest eine Bürgerinitiative gegen die neue Stromtrasse und kaufst deinem Ökogewissen zuliebe ein Elektroauto, aber um Himmels Willen keine Kohle, kein Atom, kein Windrad, keine Katzen. Widersprüche kennst du nicht, bloß Rumgejammer, dass alles nicht klappt. Viel Spass noch in deinem Leben!
Darauf ein Gurgleurp!
Hallo,
Anfüttern war natürlich doof. Verbreite diese dumme Erfahrung mal in deiner Umgebung, im Ernst.
Gibt es in deinem Umfeld einen Tierschutzverein, der sich für die Kastration von Katzen einsetzt und du einen kleinen Obolus einsetzen möchtest?? Dann hättest du für die Zukunft immerhin etwas getan.
Grüße
Danke für Deinen Vorschlag, aber das ist ja mein Problem. Hier in der Provinz Huelva haben es die Leute nicht so mit dem Tierschutz und Geld für Kastrationsaktionen ist auch nicht da. Ich würde gern einen Obolus zu so einer Aktion beitragen, aber gibt es ja nicht. Mir war ja nicht klar, als ich die ersten 2 Katzen fütterte, was daraus entsteht. Nun hab ich das Problem. Gruss Petra
hi,
unsere Hausvorbesitzer hatten eine Katzenfutterstelle am Haus. Für meine beiden Katzen war das Streß pur. Also habe ich meine beiden drinnen gefüttert - Katzenklappe zu. Nach einiger Zeit blieben die Besucher weg, da es bei mir nichts mehr gab. Allerdings gab es wenige km weiter eine andere Futterstelle, zu der sie abgewandert waren.
Vielleicht suchen sich deine Futtersucher auch eine andere Stelle, wenn sie bei dir nichts mehr bekommen.
Vielleicht nimmst du deine Erfahrung zum Anlaß, eine Tierschutzorganisation aufzubauen, die sich mit Spenden finanziert?
Viel Erfolg,
Hannelore
Danke liebe Hannelore. ich bin dabei das zu praktizieren, mit dem Erfolg , dass die wilden Katzen inzwischen die Katzenklappe demoliert haben, musste ein Gitter davor machen und werde die Tür reparieren lassen. Mit der Organisation einer Tierschutzgruppe wird es hier sehr schwer, denn die Bauern halten an alten Gebräuchen fest, werde es aber trotzdem versuchen. Petra
Hallo
Hier
erhalte ich keine Hilfe.
was genau bedeutet das? Hast Du bereits versucht dich mit andalusischen Tierschutzorganisationen in Verbindung zu setzen?
Viele Grüße
Suse