Hallo ihr Lieben,
ich hoffe sehr ihr könnt uns helfen.
Im Jahr 2002 bauten meine Schwiegereltern ein Einfamilienhaus in einer ruhigen Wohnlage. 1 Jahr nach dem Bau wurden beide nacheinander arbeitslos. Mein Partner wohnte zu dem Zeitpunkt noch bei seinen Eltern und übernahm für´s erste durch einen Job in Holland die Hausraten. Jedoch begann er ein halbes Jahr später seine Ausbildung und hatte für die Ra-ten nicht mehr das Geld. Meine Schwiegereltern bekamen ihren Hintern jedoch nicht hoch so dass sie das Haus in Form der Zwangsversteigerung verloren haben.
2007 erfolgte die Zwangsversteigerung für 85.000,00 €
Die jetzigen Besitzer verkaufen jedoch wieder, aber dies über einen Makler.
Dieser Makler bietet das Haus jedoch für 130.000,00 € an. 8o
Da wir das Haus von damals bereits in und auswendig kennen und die Noch-Besitzer nichts daran gemacht haben wissen wir das zudem das Dach nicht fertig gedämmt ist, der Balkon kein Geländer, sowie Bodenbelag besitzt, der Zaun fast zerfällt und der Rasen hinüber ist.
Der Onkel meines Freundes ist der Nachbar dieses Hauses und meinte das vorgestern ein Notdienst für Brand- und Wasserschäden für mehrere Stunden im Haus war. Also evtl. noch ein Schaden mehr…
Weitere Daten zum Haus: es ist relativ einfach gebaut (4 Wände und ein Dach)- im EG be-finden sich Küche (damals die preiswertesten Fliessen genutzt) Wohnzimmer, HW-Raum, Bad mit Du/WC und oben lediglich 3 Zimmer und ein Bad mit WC und Wanne. Insgesamt eine Wohnfläche von 125 m².
Grundstück ist klein mit 550 m² und total heruntergekommen (Beete um die Terrasse total mit Unkraut und 50cm hohen Gras eingewuchert)
Was meint ihr, haben wir ne Chance den Preis in Richtung 80.000 - 90.000 zu drücken, wenn ja, wie können wir es anstellen und argumentieren???
Mein Partner hängt so an dem Haus, da er es damals mitgebaut hatte aber für 130.000 ist es nicht wert…