Guten Tag,
zum beispiel: jemand ist seit februar 09 wegn depressionen und schlafstörungen krank
geschrieben… das hat sich ereignet, nachdem die firma wo er bis
april im arbeitsverhältnis stand verkauft wurde und die neuen
chefs ihn mit sadistischem verhalten loswerden wollten…
er hat nach dem klagen beim arbeitsgericht einem vergleich
zugestimmt und hat das arbeitsverhältnis auflösn lassn… aus angst zur arbeit zu gehn z.B:
er ist dan nach wie vor in psyschotherapeutischer behandlung und ist auch
schon auf einem guten weg gesund zu werden… …nur jetz gehts wider
schlagartig nach hinten los.
er hat einen brief von der krankenkasse erhalten, wo
drin stand, daß das MDK sich bei meiner Hausärztin gemeldet hätte und
daß das mdk die arbeitsunfähigkeit z.B. zum 09.10.09 als beendet sieht…
dabei ist er bis zum 2.11.09 krank geschrieben…gegen diesen bescheid
hat er widersprochen, weil er jediglich nur um sich eine
überweisung zum psyschotherapeuten holen wollte zu der hausärztin
ging… sie hatte ihn bis juli09 immer selbst krank geschriebn, bis
die dann von ihm verlangte sich künftig vom facharzt bescheinigen zu
lassn… dies tat er dann auch…
am 16.10.09 bekam er die bestätigung vom eingang seines
widerspruchs, wo die ihn drum bitten, ihnen von seinem behandelndem
arzt eine medizinische begründung einzureichen innerhalb einer
woche…
sein arzt war aber vom 16. -24. in urlaub, so daß er die frist bis zum
30. verlängert bekommn habe es einzureichen. bei dem gesprach mit dem
sachbearbeiter hatte er seine ängste geschildert, daß sein
krankengeld dadurch in verzug kommen könnte und d Sachbearbeiter meinte daß wir das
schon bis zum monatsende zahlen… keine sorge dachte er…
er hat dan am 26. seinen arzt besucht und er hat ihm ein ärztliches
attest ausgestellt, wo drin stand, daß er seit juli09 in
fachärztlicher behandlung bei ihm sei, die und die medikamente
bekommt, weil er ein depressives verhalten auf einfache soziale
belastungen habe… die symptomatik ist rückläufend…
der patient wäre z.Z. noch nicht arbeitsfähig. aber die arbeitsfähigkeit wird
in voraussichtlich 6-8Wochen wieder hergestellt sein…
das hat er der krankenkasse zugefaxt… sagn wir mal…
er hat auf mein krankengeld gewartet wie ein irrer… und als
nix kam, hat er mal seinen sachbearbeiter angerfufen um zu wissen
wann es rausgegeangen ist… da meint der zu ihm, das das MDK ja die
arbeitsunfähigkeit zum 9.10 beendet hätte und die auch nur bis dahin
zahlen… als er ihn dran erinnerte, daß er dem patient gesagt hat daß die es
ihm bis zum monatsende zahlen… meinte der, der hätte sowas nicht
gesagt… und jetz müßte man abwarten bis das attest dem MDK
eingereicht wird und die
darüba entscheiden…er war am nächsten morgen auch schon bei seinem arzt um
zu wissen ob er sich für ihn einsetzn kann u direkten kontakt zur
mdk herstelln kann, damit die entscheidung beschleunigt wird… nur
der meint daß er nichts beeinflußn kann und die abwarten müssen…
jetz kann er seine miete nicht zahlen und ist auch schon eine miete
im verzug… und die vermieterin hatte letzten monat schon erwähnt, daß bei 2 fehlenden mieten die kündigung kommt…
was kann er tun um das ganze zu beschleunigen? ohne geld
u das geld für die miete ist er z.B. verloren…
u das ganze macht ihn natürlich wieder depressiver und ruhelos…
Wie lange dauert es bis man nach dem einreichen der unterlagen eine antwort über den beschluß bekommt?
Wird das MDk ihn kurz vor seiner genesung ins kalte wasser schmeißn?