Wie kann man einem Burnout-Betroffenen helfen?

Ich hoffe, mir kann jemand helfen. Natürlich habe ich schon versucht eine bereits gestellte Frage, die ähnlich ist, zu finden. Allerdings ist es in meinem Fall anders.
Wie kann man jemanden helfen, der vom Bornout betroffen ist, sich aber nicht helfen lassen will, sich dagegen wehrt, allerdings schon die schlimmsten Folgen drohen?
Meine Tochter ist gerade dabei, ihre Doktorarbeit zu schreiben, oder war dabei. Persönlich ist ein sehr ehrgeiziger Mensch, der sich im Leben keine Fehler erlaubt, bei dem alles nach Plan läuft und funktioniert, der die höchsten Ansprüche an sich selbst stellt.
Nun war das so, dass sie nach Beginn ihrer Abschlussarbeit sich selbst enttäuscht hat. Es fing mit Trauer, Enttäuschung, Reizbarkeit, Isolation an. Mittlerweile hat sie alle Anzeichen von Burnout Stufe 3: ernste Selbstmordgedanken, Selbstverstümmelung, Apathie, Halluzinationen, sie schläft nicht, sie isst nicht, sie sagt nur noch Sachen, die einem Angst einjagen. Sie will alles beenden.
Wir waren mit ihr beim Arzt, beim Psychologen, beim Therapeuten, beim Heilpraktiker. Leider hilft uns das nicht weiter. Weil sie sich das selbst nicht eingesteht. Bei den Ärzten sagt sie, es wäre alles in Ordnung, die Familie und ich würden übertreiben. Es ist nämlich so, dass sie auf keinen Fall sich auf eine klinische Behandlung einlassen will, weil sie Angst davor hat, dass das im Lebenslauf zu sehen sein wird und ihrer Karriere das Ende naht.
Wir können ihr nicht helfen, wenn sie sich nicht darauf einlässt.
Es sind zumindest Medikamente verschrieben worden. Aber sie nimmt sie nicht, weil sie überzeugt davon ist, dass das Schlafmittel sind, damit wir sie einweisen können, während sie schläft.
Ich habe mit ihren Betreuern in der Uni geredet, mit ihrem Arbeitgeber, sie sind der Meinung, dass sie sich beurlauben lassen soll, um behandeln zu werden, und danach weiterzumachen. Sie wehrt sich dagegen.
Ich habe Angst, dass sie sich was antut, ich kann sie nicht allein lassen. Es ist alles so schwer, ich weiß nicht weiter. Es wird immer schlimmer und es bricht einfach alles zusammen. Ich bin kurz davor, meinen Job zu verlieren. Und ich kann ihr nicht helfen. Was soll ich machen? Ich brauche Hilfe. Bitte.

Alles was Sie schreiben gehötz zu einem Normalbild eines Betroffenen. Um einen Versuch zu wagen, müsste Sie ganz aus dem gewohnten Bild entfliehen und in Kreativitätstechniken Ihre eigene Persönlichkeit wiederfinden. Also ganz normale Sachen, die Sie bis jetzt nicht gemacht hat, jewdoch Ihre Persönlichkeit fordert. Wir haben z.B. jetzt eine Minigruppe mit der wir nach Kroatien fahren, dort Malen, Tanzen, Schwimmen, Plaudern etc. Da werden die persönlichen Grenzen überschritten und neue Herausforderungen gestellt, die jedoch immer nur zu einem positiven Erlebnis führen. Ein Weg von vielen Angeboten.

Hallo
und danke für Deine Anfrage.
Leider bin ich nicht der richtige Ansprechpartner.
Schau mal auf meiner Homepage unter „Hilfe“,
ob Du die richtige Seite, vor allem unter „Foren“ findest um Deine Anfrage nochmals zu stellen. Gute Zeit

http://seelenfrieden.bplaced.net/


Naja. Da muss irgendwie ein STOP erzwungen werden. Vielleicht geschieht der bald von „innen“ (Zusammenbruch, Unfall, etc.) und das wäre schade, weil der Schaden nicht abzuschätzen ist…
Oder ein STOP von aussen… Aber das ist schwierig…, wenn man nicht gegen das Gesetz verstossen will…

Allenfalls bin ich bereit - wenn Sie das wollen - die Frau für 1 Sitzung (bin allerdings mit meiner Praxis in der Schweiz an der deutschen Grenze…) zu treffen und mit ihr ein Erstgespräch mit Motivationsversuchen (meine „Spezialität“) zu machen…

Hallo.
das hört sich ganz nach einer schweren manischen Depression an.Sie muß dringend in die Klinik.Keine Angst,das wird und darf in keinem Lebenslauf erscheinen,das wäre rechtswidrig!
Du schreibst;du könntest nichts für sie tun,aber du kannst etwas für sie tun.Sei für sie da,es ist schwer aber du musst dich bei ihr durchsetzen,notfalls mit lauter Stimme,damit sie reagiert.Setze dich durch,notfalls hole dir Hilfe bei der Polizei und Rettungswagen,die werden dann mit der passenden Klinik die Einweisung vornehmen.Mehr kannst Du nicht machen,denke bitte auch an dich!
Ich hoffe,ich konnte dir etwas helfen.Bitte schreibe mir,wie es weiter gegangen ist!
Gruß Rolf

Vielen Dank für Ihre Antwort. Wo findet man solche Gruppen? Wer organisiert solche Reisen?

ich entschuldige mich für die frage. ich habe gerade ihre homepage gesehen. danke nochmal.

Deine Lage ist sicher ganz schwierig, weil du als Mutter im Leben deines Kindes eingreifen möchtest, um es ihr leichter zu machen. Aber solange ein erwachsener Mensch noch selbstverantwortlich ist, haben wir nicht das Recht, über das Leben eines anderen in irgendweinerweise Kontrolle auszuüben. Es sei denn, er bittet uns darum.
Das mag sehr hart klingen und ist es für dich sicher auch. Aber auch wenn deine Tochter noch durch unendlich große Schwierigkeiten gehen will, es ist ihre Wahl.
Ich kann dir nur empfehlen, dich um dich selbst zu kümmern, damit du nicht in eine Art Strudel gerätst, der dir das Leben vergällt. Dafür brauchst du im Moment wohl etwas Unterstützung. Vielleicht gibt es bei dir in der Nähe einen Jin Shin Jyutsu-Praktiker. Schau mal unter http://www.jinshinjyutsu.de nach.
Ich wünsche dir viel Kraft.

Wie kann man jemanden helfen, der vom Bornout betroffen ist,
sich aber nicht helfen lassen will, sich dagegen wehrt,
allerdings schon die schlimmsten Folgen drohen?

Hallo,

leider kann nur dann geholfen werden, wenn der Betreffende auch möchte. Gute Erfolge kann hier die Kinesiologie vorweisen. Da Sie die Behandlung selbst bezahlen müssen ist auch nirgens ein Eintrag zu befürchten.

Viele Grüße aus Waldburg

Manfred Hoffmann
Praxis für Kinesiologie
www.manfred-christa-hoffmann.de/ki.html

Guten Abend,

erst einmal ist es wichtig festzustellen, was genau während bzw. nach der Abschlussarbeit passiert ist. Das Krankheitsbild Burnout entsteht nicht über Nacht. In der Regel liegen viele unterschiedliche Gründe vor, die durch einen zentralen Moment zum Entladen und damit zu den von Ihnen beschriebenen Verhaltesnweisen führen. Oftmals wollen Betroffene die Veränderungen, die das Umfeld festgestellt hat, nicht akzeptieren. Wie so oft bei psychischen Erkrankungen helfen Gespräche, dabei muss aber der Topf zum Deckel passen. Burnout-Betroffene öffnen sich erst, wenn der richtige Ansprechpartner gefunden wurde. Das kostet Zeit. Als Mutter können Sie leider nur bedingt helfen. In jedem Fall sollten Sie Ihre eigene Stabilität und Lebensgrundlage nicht verlieren. Niemandem, schon gar nicht Ihrer Tochter, ist damit geholfen, wenn Sie keine Kraft mehr haben. Gerade ein durchstrukturiertes und Sicherheit ausstrahlendes Zuhause stellt eine wichtige Grundlage für vertrauensschaffende Maßnahmen dar. Klare Regeln und damit auch mal „NEIN sagen“ gehören dazu! Ich wünsche Ihnen viel Kraft und hoffe, dass Ihre Tochter bald einen guten Ansprechpartner findet.

Liebe blanka100,

Burn out ist oftmals die Vorstufe zu einer Depression. Ich vermute, deine Tochter leidet höchstwahrscheinlich an einer Depression. Doch ich kenne sie nicht, und kann daher nur aus meiner Erfahrung her beurteilen.

Was ich dir empfehlen kann:
Es gibt ein neues und erfolgreiches Behandlungsangebot für Burnou Burnoutbehandlung und Burnoutprävention!
Schau mal unter:
http://www.ahg.de/AHG/Standorte/Berus/Klinik/Wie_beh…

Ansprechpartner:

Dipl.-Psych. Rolf Keller
Psychologischer Psychotherapeut
Leitender Psychologe
AHG Klinik Berus
Europäisches Zentrum für Psychosomatik und Verhaltensmedizin
Orannastr. 55
D-66802 Überherrn
Tel.: +49 6836 39-487 (Direktwahl)
+49 6836 39-186 (Chefarztsekretariat)
Email: [email protected]

Mit sehr positiver Resonanz reagierten die Teilnehmer auf das neue Behandlungskonzept für Burnout, das seit September 2008 an der AHG Klinik Berus umgesetzt wird. Dieses Behandlungskonzept ist ressourcenorientiert und zielt darauf ab, bei einem vorliegenden Burnout das körperliche und psychische Gleichgewicht wieder herzustellen und sich vor einem erneuten Burnout zu schützen.

Ich wünsche dir und deiner Tochter alles Liebe, Kraft und Erfolg.

Wellkom

Liebe Blanka 100,

das ist wirklcih eine belastende Situation. Allerdings ist es fraglich, ob es sich bei deiner Tochter um ein Burn-out-Syndrom handelt. Schwierig, die Diagnose zu stellen. Auch nicht ganz einfach, deiner Tochter zu helfen. Du beschreibst es schon ganz genau. Deine Tochter WILL nicht. Und genau da könnte man ansetzen. Was ist der WIRKLICHE Grund dafür? Aus ihrer Sicht?!Sie unter Druck zu setzen wird ihr nicht helfen, genauso wenig, wie ständiges, ich mache mir Sorgen, lass dir doch helfen etc. Verständlich aus deiner Sicht. Vielleicht fragst du sie mal, was sie denkt. fühlt und wie es ihr damit geht?! Was sie möchte und/oder sich vorstellen könnte?! Dieser Perfektionismus kommt nicht irgendwo her. ALTE SACHE!
Und was wirklich war der Auslöser für diese Situation?
Um dich ein wenig zu entlasten, versuche ein wenig mehr deine Sachen zu machen und loszulassen. Versuche vielleicht einfach nur zuzuhören.

Es ist schwer aus der Ferne mit diesen Informationen zu helfen. Anzeichen für viele psychischen Krankheiten sind vorhanden, das macht die Sache nicht einfacher. Vielleicht hilft ja eine Heilhypnose und Entspannungsverfahren. Doch welche Diagnose genau hat deine Tochter? Ein typisches Burn-out ist das nicht.
Lass deiner Tochter Zeit und vergiss dich nicht ganz dabei. Ich weiss, dass das schwer ist anzunehmen und umzusetzen, doch wird es eine Unterstützung sein, etwas zu verändern!

Mit den besten Wünschen

Claudia

Liebe Blanka,
Dein Bericht ist sehr bewegend. Ich verstehe Deine Angst und Sorge um Deine Tochter.
Aufgrund Deiner Ausführungen glaube ich, dass ihr hoher Anspruch an sich selbst durch verschiedene Persönlichkeitsmuster so ausgeprägt ist, dass sie selbst keine Möglichkeit mehr sieht, wie sie aus diesem selbst geschaffenen Gedankengefängnis herauskommt.
Durch gezieltes mentales Arbeiten ist es möglich, dass sie diese Muster erkennt und durchbricht. Für diese Arbeit sind keine Psychopharmaka notwendig. Allerdings muss die Initiative und der Wille dazu von Deiner Tochter ausgehen. Du kannst Deiner Tochter nur liebevoll unterstützend zur Seite stehen. Drängen oder Druck bringst in der Regele nichts, sie fühlt sich dann nur noch mehr unter Druck und kapselt sich weiter ab. Die Entscheidung zur Veränderung liegt aber (leider) nicht bei Dir, auch wenn es sehr schmerzhaft ist, das Ganze hilflos mit ansehen zu müssen.
Herzliche Grüße und viel Kraft für Dich und Deine Tochter

Elke

Hallo liebe blanka100.

Ehrlich gesagt hört sich das Alles nicht gut an. Hier kann ich Dir nur den folgenden Tipp geben.

Wenn Deine Tochter mit einem Suizid droht, muss sie, um sich selber zu schützen, mit Hilfe eines Arztes oder einer Ärztin zwangsweise eingeliefert werden! Das klingt zwar sehr hart, aber was ist die Alternative?
Der Arzt/ die Ärztin Deines Vertrauens wird bzw. muß dann die weiteren Schritte einleiten. In der geschlossenen Klinik kann ihr dann ein guter Therapeut, der Zugang zu ihr findet, wieder einen gangbaren Weg finden.
Der sich anbahnende Suizid ist dadurch erkennbar, dass sie genau weis wie sie sich umbringen will, also einen Plan hat. Frag doch mal vorsichtig nach. Ist es so, dann ist allerhöchste Eile geboten.
Denke auch daran dass Du dich selbst schützen solltest. Wie willst Du sonst mit diesem Druck ständig weiter leben.
Ich drüchDir beide Daumen.

Hallo,
Leider fällt mir zu diesem Fall nichts ein. Ich habe für Euch gebetet und hoffe, daß sich dadurch eine positive Änderung ergibt.
Mit lieben Grüßen
Anna, die gartlerin

Hallo!
War leider im Urlaub deshalb erst jetzt meine Antwort. Es ist natürlich schon schlecht wenn sich Ihre Tochter so dagegen wehrt. Aber wenn es schon so schlecht ist, würde ich sogar so schlimm es ist eine Zwangseinweisung in die Klinik anfordern.
Ich selbst war für 5 Wochen in einer Klinik und ich habe es nicht bereut. Auch nehme ich nach wie vor Medikamente. Versuchen Sie immer wieder auf Sie einzureden. Aber nicht laut und bös sondern machen Sie ihr klar wie wichtig Sie für Sie ist. Auch hilft viel ablenkung. Wegfahren ausspannen. Wenn es mach bar ist vieleicht sogar neben Ihr schlafen. Sie braucht ein gefühl von Sicherheit. Sagen Sie Ihr das es ganz viele solcher Menschen gibt und das es keine Schande ist. Und das mann schneller auf den Beinen ist wenn mann sich helfen lässt.
Ich hoffe ich konnte ein wenig helfen.

Mit freundlichen Grüßen P. Hofmann

Hallo Blanka,
Entschuldigung das ich erst jetzt antworte, ich war selbst auch im Krankenhaus.
Die Geschichte liest sich nicht ganz gut, aber doch kann man Ihrer Tochter helfen…und dann Ihnen :wink: bevor Sie vor ( verständlichen ) Sorgen auch noch ausbrennen :wink:.
Ich verstehe Ihre Tochter nur all zu gut, war ich doch auch sehr ehrgeizig und hazze ein Burn out.

Nein, es wird kein Arzt und kein Psychotherapeuth helfen können und auch Sie nicht, wenn die Einsicht nicht von alleine kommt, das man sich übernommen hat und sich eingestehen muss das man nur ein Mensch ist und Menschen sind nun mal keine Maschinen und dürfen Fehler machen. Nur aus Fehlern lernen wir ja schließlich. Zunächst gilt ja herauszufinden warum sie sich selbst enttäuscht hat - warum sie sich keine Zeit gönnt ? Ist sie sich selber so wenig Wert das sie nichts für Ihre Gesundheit tut ? Warum ist ihr selbstwert so geschädigt ?-------Nun zur Frage WIE !—
Wie können wir sie dazu bewegen etwas „FÜR SICH SELBST“ zu tun ? zunächst gesund zu werden ?
Ich selber habe mit Bachblüten gearbeitet und habe mir Reiki geben lassen um mich dann selber einweihen zu lassen und habe dann mein Leben umgekrempelt - ich arbeite heute von zu Hause aus um bei mir selber zu bleiben.
Eine gute Reikimeisterin die zudem noch weitere Fähigkeiten besitzt und auch ausbildet hat einen so hohen Energiepegel, das sie Ihrer Tochter Energie übertragen kann und auch Störfelder aufdeckt um sie dann mit Ihrer Tochter gemeinsam bepricht.
Das ist für mich ein Lösungsansatz, der Ihrer ehrgeizigen Tochter helfen könnte - Ihnen vielleicht auch :wink: ? Ich denke das ist ein Kompromiss und einer der am besten wirksamsten.
Ich wünsche Ihnen und Ihrer Tochter alles alles Liebe und Gute. Es würde mich freuen, weiter von Ihren Erfolgen zu lesen.
Rosemarie Pöhler

Hallo Blanka,

tut mir leid, dass ich erst jetzt antworte, aber ich war im Urlaub.
Was ich hier antworte kommt aus meinen Erfahrungen mit einer über 3 Jahre dauernden Depression.
Der Begriff Burnout ist nur eine schönere Umschreibung für eine Depression.
Grundsätzlich denke ich, dass man deiner Tochter nur helfen kann, wenn sie selber einsieht, dass sie psychisch krank ist und ärztlicher Hilfe, auch in Form eines Klinikaufenthaltes, bedarf.
Ich war kurz vor dem Suizid und wollte trotz meiner Familie (Frau u. 3 kleine Kinder) nicht mehr weiterleben. Ich habe jede Hilfe angenommen, die ich kriegen konnte. Ich hatte dann in den 3 Jahren 2 Klinikaufenthalte (6 Wochen psychosomatische und über 4 Monate psychische Klinik).

Was kannst du jetzt für deine Tochter machen. Du solltest sie weiter darin bestärken ärztliche Hilfe in Anspruch zu nehmen. Du kannst sie auch auf das Forum hier hinweisen. Vielleicht schaut sie ja mal rein und liest die Erfahrungen und Erzählungen von Erkrankten.
Nur wer selbst eine Depression durchlebt hat, kann einen Depressiven verstehen. Ein weitere Möglichkeit wäre eine Selbsthilfegruppe. Vielleicht kann man sie dazu bringen einmal dahin zu gehen. Es gibt auch ganz gute Ratgeberbücher für Angehörige von psychisch Kranken. Das könnte dir selbst weiterhelfen. So wie ich da zwischen den Zeilen lese, stehst du selbst am Rande einer psychischen Erkrankung.

Letztendlich kann man ihr aber nur helfen, wenn sie selbst einsieht, dass sie psychisch krank ist und ohne Hilfe nicht mehr gesund wird.

Ich hoffe ich konnte dir ein klein wenig weiterhelfen.
Wenn du noch Fragen hast, melde dich nochmal.

Gruß Erhard

Dem kann man nicht helfen. Die Einsicht und die Entscheidung etwas zu tun, muss derjenige selbst treffen. Eine Unterstützung wäre angebracht, indem Du ihm den Weg zeigst, den er gehen kann.

Hallo,

ich bin erst jetzt über Deine Anfrage gestolpert. Hoffentlich hat sich der Zustand Deiner Tochter verbessert! Geht es ihr inzwischen wieder gut?

Gruß
Jürgen