bewusst ist das er Hilfe braucht.
Guten Tag liebe Wissenden,
ich schreibe jetzt hier rein, mit der Hoffnung das ich hier richtig bin.
Es geht um eine Person die einem sehr nahe Steht aus der Familie, diese Person, ist zum einem sehr cholerisch und zum anderem gibt er anderen nicht die Möglichkeit sich zu rechtfertigen.
Ein Mensch der, in Metaphern gesprochen, sagt das der Teppich schwarz ist, obwohl er weiß ist. Das heißt nur seine Meinung ist die richtige ( auch wenn bewiesen falsch).
Ein Mensch der denkt alle hätten sich gegen ihn verschworen, keiner würde zu ihm halten, niemand wäre in Wahrheit für ihn da.
Was wirklich Quatsch ist, denn genau das Gegenteil ist der Fall, sonst würde man sich nicht selber damit kaputt machen in dem man versucht ihm zu helfen, zu ihm zu stehen.
OI hoffe ich konnte mich relativ ausdrücken was ich meine, wie kann man einem solchen Menschen helfen, das er *normal* wird.
Er selber ist sich nicht bewusst das er Hilfe nötig hat, hat er diese? Bilde ich es mir ein?
Gruß
Moin, Buddafly,
man kann niemandem helfen, der sich nicht helfen lassen will, wobei völlig egal ist, warum er das nicht will. Abertausende, die einen Alkoholiker zuhause haben, werden Dir das bestätigen.
Gruß Ralf
Danke Ralf,
für deine Antwort, aber was macht man da am besten, man kann die Person doch nicht einfach links liegen lassen oder?
Obwohl man sich manchmal gerade dieses wünscht.
Gruß
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Hi,
nicht er braucht Hilfe sondern du.
Sich für einen Menschen aufzureiben der sich nicht helfen lassen will macht dich fertig - am Ende bist du das Wrack.
Das nützt dann weder dir noch ihm…
viele Grüße
Susanne
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Hi, Buddafly,
man kann die Person doch nicht einfach links liegen lassen
man kann nicht? Man muss. Und nicht nur links, sondern vielleicht sogar in der Gosse. Erst wenn jemand ernsthaft nach Hilfe sucht, kann man ihm helfen.
Gruß Ralf
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Hi
Aus der Beschreibung geht nicht eindeutig hervor , ob die Person deshalb schlecht lebt.
nicht jeder hat die selben ansichten des normalen Lebens .
Ich habe leider so eine Erfahrung auch schon machen müssen und bin für mich Art - Untypisch Cholerich geworden und habe die Person , die mir helfen wollte unsanft aus der Wohnung befördert.
Die „helfende“ Person hat danach die Polizei gerufen , auf Aussage der Person wurde ich 3 Tage in eine Psychatrie gebracht , untersucht
Das gab eine heftige Anzeige wegen übler Nachrede uvm , Schadensersatz von über 6000 Euro wurde mir zugesprochen .
Das ganze nur weil ich Schicht und Wochenendnotdienst im Sicherheitsgewerbe gearbeitet hatte und zur Entspannung Tai Chi im Garten praktiziert habe
Sagen wir es mal so , solange diese Person gegen keine Gesetze verstöst , sondern nur untypisch lebt , sagen wir Abendessen zum Frühstück und zum Abendessen ein Frühstücksei , oder Am Wochenenden Arbeitet und unter der Woche zuhause rumhängt , braucht diese Person keine Hilfe .
ganz im Gegenteil , Sie möchte ihren Weg gehen , auch wenn es nicht „Schubladenmässig“ in den Alltag passt.
Wenn du helfen möchtest , bleibe in beobachtungsstellung , mache aber nichts , greife NUR ein wenn es völlig entgleisst.
Toni
Hallo,
na jetzt mal ehrlich, du weisst doch gar nicht ob er überhaupt Hilfe braucht. Nur weil du nicht mit ihm klar kommst. Wenn du jetzt schreiben würdest es geht ihm schlecht, er nimmt aber keine Hilfe an, wie beispielsweise ein Alkoholiker, dann wäre es richtig zu sagen man verweigert die Hilfe, lässt ihn fallen damit er aus eigener Kraft wieder aufsteht, und dann wenn er sieht dass er wirklich Hilfe braucht kann man ihm diese auch geben. Aber jemandem helfen der sich nicht bewusst ist dass er Hilfe braucht, klingt komisch. Ich kenne auch Choleriker die ihre Umwelt terrorisieren, denen es aber selbst nicht schlecht damit geht. Von denen muss man sich distanzieren wenn sie einem nicht gut tun, aber nicht versuchen sie dazu zu bringen sich helfen zu lassen, denn meistens leben sie ja eh glücklich vor sich hin und machen es nur anderen Menschen schwer.
Lg
B.
Hallo,
um ihn in der Gosse liegen zu lassen muss er erst mal da liegen. Und es scheint nicht so als würde er das, oder?
Schöne Grüße
B.
Der Mensch ist, wie er ist, wie die meisten Menschen sind, wie sie sind.
Wichtig ist jedoch, wie geht es Dir mit diesem, o.a. Menschen?
Was macht es mit Dir?
Was hast DU für Probleme mit anderen, mit diesem Menschen?
Was kannst DU tun, dass es Dir i.d. Gegenwart diesen Menschen besser geht?
Empfehle:
Schau bei Dir, was hat es mit Dir zu tun, dass Dich dieser Mensch unangenehm berührt?
O.