Hallo Leute,
habe gestern mit meinen beiden Mädels gebastelt und dabei bin ich auf ein Problem gestoßen, für das ich keinen Lösungsansatz finde…
(mein Mathe Grundstudium liegt doch schon etwas zurück)
Wir haben einen Fächer gebastelt, d.h. ein Papier genommen und jeweils nach 20mm gefaltet (ein Bug nach oben und einer nach unten).
Nach ca. 15 mal Falten bekommt man einen Fächer (wie Faltenbalg).
Nun haben wir diesen Fächer schräg geschnitten (in gefalteten Zustand von oben mit einem Messer „durchgesägt“).
Wenn man nun das Papier streckt, dann bekommt man an der schräg geschnittenen Seite eine Abwicklung, die aussieht wie eine Welle.
Meine Überlegung war, wie komme ich auf die Funktion, die hier existiert??
(Oder anders gefragt, es muss doch möglich sein, die Abwicklung mit einen Stift aufzeichnen zu können, die einen Winkel von 20° hat und eine Faltenabstand von 10mm hat).
Ich habe zwei Parameter, die Einfluss darauf haben (Faltenabstand in meinem Beispiel 20mm) und die Schräge (je nachdem wie schräg ich das gefaltene Papier abschneide).
Hmm, das kann doch eigentlich gar nicht so schwierig sein? Oder?
Was meint Ihr dazu?
Ciao,
Stef
Hallo Leute,
Hi,
meinst du es so:
http://tinypic.com/juk2sh.jpg
Das Rote ist die Schnittkante.
Es kommt dabei eine Sinuswelle heraus.
Ist ja auch klar, denn du hast ja eine Halbwelle herausgeschnitten.
Ist der Schnitt gerade, so kommt eine Dreieckswelle heraus.
Gruß.Timo
habe gestern mit meinen beiden Mädels gebastelt und dabei bin
ich auf ein Problem gestoßen, für das ich keinen Lösungsansatz
finde…
(mein Mathe Grundstudium liegt doch schon etwas zurück)
Wir haben einen Fächer gebastelt, d.h. ein Papier genommen und
jeweils nach 20mm gefaltet (ein Bug nach oben und einer nach
unten).
Nach ca. 15 mal Falten bekommt man einen Fächer (wie
Faltenbalg).
Nun haben wir diesen Fächer schräg geschnitten (in gefalteten
Zustand von oben mit einem Messer „durchgesägt“).
Wenn man nun das Papier streckt, dann bekommt man an der
schräg geschnittenen Seite eine Abwicklung, die aussieht wie
eine Welle.
Meine Überlegung war, wie komme ich auf die Funktion, die hier
existiert??
(Oder anders gefragt, es muss doch möglich sein, die
Abwicklung mit einen Stift aufzeichnen zu können, die einen
Winkel von 20° hat und eine Faltenabstand von 10mm hat).
Ich habe zwei Parameter, die Einfluss darauf haben
(Faltenabstand in meinem Beispiel 20mm) und die Schräge (je
nachdem wie schräg ich das gefaltene Papier abschneide).
Hmm, das kann doch eigentlich gar nicht so schwierig sein?
Oder?
Was meint Ihr dazu?
Ciao,
Stef
Hallo Timo,
meinst du es so:
ja, ich denke schon, so siehts bei mir aus: http://www.auloh.de/schnitt.jpg bzw. http://www.auloh.de/schnitt_2.jpg
http://tinypic.com/juk2sh.jpg
Das Rote ist die Schnittkante.
Es kommt dabei eine Sinuswelle heraus.
Ist ja auch klar, denn du hast ja eine Halbwelle
herausgeschnitten.
Ist der Schnitt gerade, so kommt eine Dreieckswelle heraus.
Gruß.Timo
Aber wie kann ich dass nun in mathematisch darstellen. Kann ich die Schnittkante an einer Abwicklung „vorberechnen“?!?
Stef
Hallo Timo,
Hi,
meinst du es so:
ja, ich denke schon, so siehts bei mir aus:
http://www.auloh.de/schnitt.jpg bzw.
http://www.auloh.de/schnitt_2.jpg
http://tinypic.com/juk2sh.jpg
Das Rote ist die Schnittkante.
Es kommt dabei eine Sinuswelle heraus.
Ist ja auch klar, denn du hast ja eine Halbwelle
herausgeschnitten.
Ist der Schnitt gerade, so kommt eine Dreieckswelle heraus.
Gruß.Timo
Aber wie kann ich dass nun in mathematisch darstellen. Kann
ich die Schnittkante an einer Abwicklung „vorberechnen“?!?
Was gibt’s denn da zu berechnen?
Die resultierende „Kurve“ ist doch nichts anderes, als eine Aneinanderreihung deiner Schnittkante mit der vertikalen Spiegelung derselben.
Gruß.Timo
Stef