Hi,
ich habe vor (bzw muss) eine Facharbeit zum Thema wie kommen die bilder auf die DVD schreiben. Hat jemand ein paar passende Links bzw Informationen für mich ?
Wie ist diese Frage zu verstehen?
Hai!
Wie ist Deine Frage zu verstehen? Meinst Du wie das DVD-Video-Format ausschaut, oder wie die Bilder gewandelt werden, oder wie DVD-Authoring funktioniert?
Ich interpretiere die Frage mal technisch, wenns falsch ist reiche ich gerne die Erklärung nach.
Die DVD (http://www.DVD-Info.de oder http://www.dvdlab.de/ oder http://dvd.wkracht.de ) funzt physikalisch ähnlich wie die CD, es gibt aber trotzdem Formattechnische unterschiede.
Die Bilder werden über einen Wandler (vergl. Audio) auf die Digitale Ebene gebracht (ähnlich Scanner). Um auf einer DVD-Video konform laufen zu können, werden diese ins MPEG2 Format gebracht. MPEG ist die Motion Picture Expert Group, welche sich um Bild/Tonstandarts festlegt. Im zusammenhang mit MPEG darf nat das Fraunhofer Institut für integriete Schaltungstechnik nicht unerwähnt bleiben (http://www.iis.fhg.de/amm/index.html ).
Die Daten verden dann in einem Mastering Studio auf der DVD verewigt…
Falls ich das hier für dich falsch angepakt habe, schicke mir eine eMail, was du wie genau brauchst!
Liebe grüße
Florian
Hi,
ja ich meinte die Frage schon mehr oder weniger allgemein technisch Also vom irgendwie digitalisieren des Filmes bis zum Pressen/Brennen? der DVD. Das Problem ist halt dass ich hautpsächlich auch nur links finde wo man mir irgendwelche Filme oder DVD-Player andrehen will.
Hab`noch einen Link!
Hi!
Unter www.disc4you.de gibt es jetzt (links unten) das
DVD-Kompendium, da findest Du alles, was Du brauchst, wenns noch
was sein darf mail einfach!
Grüße
FLorian
Digitalisieren von Filmmaterial
Hi,
ich habe mir heute sagen lassen, dass ich doch mehr in die Richtung Digitalisieren gehen soll. Also wie aus einem Analogem Videosignal (Film oder/und Videokassette) ein Digitales gemacht wird (Scannen, Capturen ?). Hast du oder jemand anders da auch ein paar links/Informationen für mich ?
Ich glaube, da kann ich Dir nicht kompeten helfen!
Hi!
Ich kenne da nur den Link:
http://www.athanor.de/forschung/videonormen.htm
mehr habe ich leider nicht zu bieten!
Liebe Grüüße
Florian
PS Mich würde interessieren, für was genau Du da was schreibst
*liebguck* und ob Du`s evtl inst Netz stellen würdest…
Grüüüße
Florian
weiß denn wirklich niemand einen Link ?
Danke dir erstmal deine letzte URL hat mir schon ein ganzen Stück weiter geholfen. Mal sehen vielleicht stell ich´s auch ins Internet wenn´s fertig ist. Muss ich mal gucken 
…nur fehlen mir immernoch ein paar Infos zum wirklichen Digitalisieren von Filmmaterial - kann mir denn wirklich niemand helfen ?
MFG
B. Feige
Um es mal ganz einfach zu erklären:
Da gibt es eine Videokamera. Die hat ein Objektiv und sagen wir mal 3 Chips (= Film beim Fotoapparat). Zwischen Optik und Chips sitzen Filter, die das „weiße“ Licht in die Farben Rot, Grün und Blau aufspalten bzw. nur deren Helligkeitsanteile/-stufen durchlassen. Jeder Chip ist also zuständig für eine Farbe und setzt quasi das SW-Signal für die jeweilige Farbe um. Fällt nun Licht auf jeweils eine kleines Pixelchen des Chips (= Filmkorn bei Foto) liest es den Helligkeitswert (=Luminanz) des jeweiligen Farbanteils. Die Information darüber wird digital angegeben: Meldet der Chip „0“ heißt das SCHWARZ oder nix, meldet er „256“ heißt das WEISS bzw. volle Farbe.
Diese Informationen werden nun vereinfacht für die Farben RGB jeweils Bild für Bild auf ein Band geschrieben (kann auch ne Festplatte oder was weiß ich sein). Eine Matrix mischt am Ende aus den Informationen für RGB das Bild wieder zusammen.
Ein Kinofilm wird mit einem Abtaster (was aber auch nur eine Kamera - s.o. ist) digital verarbeitet.
Schau dir mal eine TV-Bildröhre genau an:
Da gibt es Normen. Unsere TV-Norm ist PAL, was heißt: 768 SW-Übergänge horizontal und 576 SW-Übergänge vertikal sind max. darstellbar. Egal wie groß die Röhre ist, es ändert sich nix daran, die „Pixel“ werden nur größer. Schaut man sich die „Pixel“ nun einmal genauer an wird man erkenn, das jedes aus 3 kleinen, nebeneinander liegenden Punkten besteht - nämlich eines für Rot, Grün und Blau. Und der rote Bildpunkt bekommt nun den Helligkeitswert von Rot, der grüne von Grün etc. So setzt sich aus den einzelnen Helligkeitswerten der Einzelfarben wieder die Originalfarbe zusammen.
Das war das Ganze jetzt mal ganz stark vereinfacht: Ich hoffe, das Prinzip ist klar geworden.
Gruß aus Aachen
Pit Aretz
Hmmm danke aber das Prinzip ist mir schon klar. Nur soll ich eine Facharbeit über viele viele Seiten schreiben und dazu müssten die Informationen etwas genauer sein.
Kannst du mir da helfen oder ganz blöd gefragt woher weißt/hast du das ? 
Das weiß man eben nach 18 Jahren Videoproduktionen und Etechnikstudium und Filmhochschule…
Ich schau mal nach, ob ich ein Buch finde, das dir da weiterhilft. Ich melde mich noch mal bei dir.
Ich schau mal nach, ob ich ein Buch finde, das dir da
weiterhilft. Ich melde mich noch mal bei dir.
Danke das würde mir wirklich helfen
Versuch mal hier:
www.glossar.de/glossar/z_digvideo.htm
Buch evtl: Appeldorn: Fernsehtechnik… Franzis Verlag (Stadtbücherei)
Das Buch suche ich zwar noch
aber trotzdem schonmal danke !
Wenn du den Link aufgerufen hast, hast du doch bestimmt auch die Bücher am Ende geshen?! Die kannst du auch mal suchen - vor allem der WEBER bringt was.