Wie kommen Händler an ihre Ware? (CD/InteriorDesig

Hai! Ich frage mich, woher eigentlich Händler ihre Ware kriegen? Konkreter: Woher bekommt der DVD-Laden um die Ecke die Silberscheiben? Woher beziehen Interior-Designer ihre Artikel? Es muß ja eine Art Großhandel zu Einkaufspreisen geben, den bestimmt hat nicht jeder Händler Kontakt zum DVD-Label oder zu den Herstellern von Raumaustattung.
Mit besten Grüßen
Der Lars

Hallo !
Die Artikel gibts direkt bei Hersteller. Wo ist das Problem? Es gibt natürlich „Großhändler“ - diese sind für den Händler eher uninteressant, da sie seine Spanne mindern.

MFG
S.

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Hi,

Die Artikel gibts direkt bei Hersteller.

Das kannst du pauschal so nicht behaupten. Das ist von Hersteller zu Hersteller sehr unterschiedlich.
Da hilft nur konkretes Nachfragen über die bekannten Kommunikationswege.

mfg Ulrich

ganz einfach Lars:

  1. haben sie von der Branche Ahnung in der sie arbeiten und kennen sich halt aus.
  2. fahren sie auf Fachmessen und suchen die geeigneten Produkte und kaufen dann beim Anbieter ein, egal ob GH oder Hersteller.

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Hallo Ulrich!
Das kann ich für den Interior-„Bereich“ so auf jeden Fall sagen. Große Möbelfirmen verkaufen nicht an den Großhandel.

MFG
B_S

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Hi Sandra,

Das kann ich für den Interior-„Bereich“ so auf jeden Fall
sagen. Große Möbelfirmen verkaufen nicht an den Großhandel.

Mal neugierig nachgefragt:
Grundsätzlich nicht oder hängt das vom Möbelstück an sich ab?

Aus dem Bereich elektronische Bauelemente und Baugruppen (meine Welt) kenne ich jede nur erdenkliche Variante. Speziell die Hersteller von elektronischen Bauelementen verkaufen seltener an den Endkunden, der kleine Stückzahlen abnimmt. Wobei das durch e-commerce sich doch auch stark wandelt und der Endkunde dann auch mit kleinen Stückzahlen beliefert wird.

Im DVD Markt kenne ich mich nicht aus.

mfg Ulrich

Hallo Ulrich!
„Interieur“ setzt hochwertige, hochpreisige Ware voraus. Diese Hersteller beliefern keinen Großhändler, da sie somit keine Kontrolle haben wo und zu welchen Preisen die Ware verkauft wird. Diese Firmen möchten ihr gesamtes Sortiment(auf jeden Fall eine große Auswahl) im Laden präsentieren. An einem „Einzelverkauf“ sind diese Firmen nicht interessiert. Sie möchten die Ware anspruchsvoll und dem Preis entsprechend präsentiert haben.

Bei Mitnahme-Möbeln a la IKEA mag das anders sein. Dort gibt es sicher mal den ein oder anden Großhändler.

MFG
B_S

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Bei Mitnahme-Möbeln a la IKEA mag das anders sein. Dort gibt
es sicher mal den ein oder anden Großhändler.

Wo kommt denn solches Fachwissen her?

Der Preiskampf auf dem Möbelmarkt und gerade im Billigsortiment wird so hart geführt, daß Möbelteile zum „Schleifen“ nach Polen gefahren werden.

wo soll denn da noch Platz für die Handelsspanne eines GH sein? (üblich 60%)

Eher gerieren sich einige „Hersteller“ als Großhändler, da sie sämtliche Teile des Möbels bei Zulieferen zukaufen und nur noch kommissionieren.

gruss

Guten Morgen!
Wie Du sicher bemerkt hast, habe ich „den ein oder anderen“ geschrieben. In meinem Post vorher habe ich bemerkt, dass es bei Interieur soetwas nicht gibt! „Mitnahme“-Möbel kommen mittlerweile zu 80% aus Fernost. Hierfür gibt es in Deutschland sehrwohl „Großhändler“.

MFG
B_S

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CD’a
Jow geben den anderen Recht… Man sollte sich in der Branche auskennen und dann erübrigt sich diese Frage!

bei den cd’s z.B. kann man folgendes machen

  1. Man sucht sich tausend großhändler auf Messen, liest Fachmagazine, ruft bei den Plattenlabels an und fragt wer der Großhändler ist… wer am meisten einkauft…kauft die CD’s die einem gefallen und verkloppt die dann… laufen die nicht bleibt man drauf sitzen… etc…

  2. Man geht zu einer firma, deren name mir im moment nicht einfällt, irgendwas mit A glaube ich… die beliefern in jedem fall alle großen märkte, wie EP, MediaMarkt, Saturn und Medimax etc…
    Die stellen einem die CD’s hin, und nehmen die die nicht laufen zurück!
    stellen einem charts zur verfügung etc…
    und man kann mittels einer Software in zig zehn tausend titeln stöbern und die seinem kunden bestellen,

Nachteil: Marge wesentlich kleiner, unflexibel da diese sich nur auf die TOP Titel konzentrieren (vielleicht 1000 Music CD Titel, ist schon ne rießen menge.
Man muss mit den idioten verhandeln, und wenn man keine Ahnung von blaßen und tuten hat dann fällt man da ganz schon auf die fresse!

Wenn jemand so einen Shop aufmachen will, dann sollte er sich erstmal schlau machen, das geht nicht in einer woche! Bei jemanden in die Lehre gehen, also für einen CD SHop arbeiten, kann einem viel viel Geld ersparen und eventuell auch eine Pleite!

cu

AH