Wie kommt es zu Schmerzverlagerungen ?

Hallo,

ich bin 54 Jahre alt. Im Februar 1992 hatte ich einen Arbeitsunfall, den ich damals „weggesteckt“ habe, weil ich:

  1. in der Probezeit bei einer Baufirma war

  2. damals dachte der Körper erholt sich schon wieder

Folgendes ist passiert:

als Baufahrer war meine Aufgabe auch auf Baustellen mitzuhelfen, wenn Not am Mann war.

Auf einer Baustelle mußte ein Stahlträger von 500 KG in eine dafür ausgeschlagene Mauerniesche gesetzt werden.

Der Stahlträger befand sich auf Böcken, etwas tiefer als die Mauerniesche in ca. 1 Meter Entfernung, in die er eingesetzt werden mußte

Wir waren mit 4 Personen. Ich war ganz rechts außen, in der Mitte zwei kleinere Kollegen und links außen ein etwa gleichgroßer Kollege wie ich.
Als wir es geschafft hatten den Träger anzuheben,zog der Kollege links außen sofort nach vorne und setzte das Ende des Trägers auf den Absatz der Niesche,ohne dass wir anderen synchron nachkommen konnten.

Gleichzeitig konnten die Kollegen in der Mitte die Gewichtverteilung nicht aufrechterhalten so dass für einen Moment sehr viel Gewicht auf mir lastete bis ich wieder unterstützt wurde, denn ich kam nich schnell genug nach vorne.

Da ich es nicht wagte loszulassen habe ich mich erheblich übernommen, zumal das linke Ende des Trägers schon auf dem Vorsprung der Niesche lastete.

Seit diesem Vorfall habe ich das Problem, dass ich meine Kräfte nicht mehr richtig einschätzen kann und jetzt mit zunehmendem Alter anfallsartig von Schmerzen geplagt werde, die völlig verschieden gelagert sind.

Manchmal schmerzen mich nur die Beine, dann wieder nur Nacken, Schultern und Wirbelsäule.

Konstant ist nur das Gefühl, als wenn ich zugebissen habe und der Biss löst sich nicht mehr. Seidem ich bis vor einem Jahr 15 Monate im Callcenter gearbeitet hatte, habe ich zu diesem subtilen Gefühl von nicht lösendem Biss auch noch ständig dumpfen Kopfschmerz.

Meine Frage:

  1. Welche Art Körpertherapie könnte hilfreich sein, welche Art Hilfe gibt es überhaupt ?

  2. Weil ich den Schmerz nicht nur bekämpfen möchte sondern ich ihn auch als wichtigen Indikator für angemessene Maßnahmen verstehe, möchte ich auf Pharmazie verzichten. Wie realistisch ist dies?

Vielen Dank für die Hilfe

Biala

Hallo,
2. sehr gut Schmerz mit Tabletten zu bekämpfen macht nur weitere Problem zum einen weil das Arlarmsignal abgeschaltet wird das eigentlich zur Handlung bewegen soll (es ist ja auch beim Hausbrand keine Lösung die Arlarmklingel abzuschalten)- Es macht nur Sinn wenn er nicht erträglich ist und zermürbt. Zudem sind Schmerzmittel in Ihrer Schädlichkeit für den Körper nicht zu unterschätzen.

Um das Gleichgewicht zu trainieren ist ideal das Balnce Board der Wii Spiele Konsole. Man stellt sich auf das Board muss sein Gewicht kontrolliert verlagern um eine Reaktion am Fernseher zu erzielen.

Man bekommt also sofort Feedback wenn die Bewegungssteuerung korrekt war und das Gehirn lernt durch dieses Feedback.

Dadurch werden die kleinen Muskeln zwischen den Wirbelkörpern trainiert, die Multifidi. Es ist ein guter Einstieg in Bewegungstherapie, kostengünstiger, effektiver als so manche Stunde beim Therapeuten.

Es hilft jedem die Selbsheilungskräfte zu aktivieren indem man sich den Bedürfnissen der Gene annähert.

Also Wechsel zwischen Bewegung und Nichtstun, Verhältnis Omega 3/6 Fettsäuren verbessern - das absolute Optimum ist 1:1 (1:5 reicht).

Kohlenhydrate reduzieren dann erhöht sich der Testosteron und Wachtumshormonspiegel und die Selbstheilungsfähigkeit steigt stark an.

Das sind alles Themen über die man enorm viel sagen/ schreiben kann.

Viel Erfolg
Torsten M. Groschupp

Hallo, Biala,

… so dass für einen Moment sehr viel Gewicht
auf mir lastete bis ich wieder unterstützt
wurde, denn ich kam nicht schnell genug nach vorne.
Da ich es nicht wagte loszulassen habe ich mich :erheblich übernommen, zumal das linke Ende des
Trägers schon auf dem Vorsprung der Nische lastete.

Seit diesem Vorfall habe ich das Problem, dass
ich meine Kräfte nicht mehr richtig einschätzen
kann und jetzt mit zunehmendem Alter anfallsartig
von Schmerzen geplagt werde,die völlig verschieden
gelagert sind.

Manchmal schmerzen mich nur die Beine, dann wieder
nur Nacken,Schultern und Wirbelsäule.

Bei Kälte mehr? Bei Wärme? Tagsüber? Nachts? Bei bestimmten Bewegungen?
Beine: Waden? Schienbeinmuskel?
Oberschenkel: vorn? hinten? innen? außen?
(Ich versuche, mir die Muskelgruppen, die betroffen sein könnten, zu vergegenwärtigen)
Nacken: bei Bewegung? Auch, wenn Sie den Hals nicht bewegen? Tagsüber? Nachts?
Schultern: wo da genau?
Wirbelsäule: Brust- oder Lendenwirbelsäule?
Haben Sie mal Massagen versucht? Falls ja: hat der Masseur etwas festgestellt in der Muskulatur - z.B. Muskelhärten?
Können sie die Schmerzen lindern, z.B. durch Bewegung, Dehnung, völlige Ruhe? Einreiben?

Konstant ist nur das Gefühl, als wenn ich
zugebissen habe und der Biss löst sich nicht mehr.

Verstehe ich das richtig: eine Art Verkrampfungsgefühl der Kiefernmuskulatur?

Seidem ich bis vor einem Jahr 15 Monate im
Callcenter gearbeitet hatte, habe ich zu diesem
subtilen Gefühl von nicht lösendem Biss auch noch
ständig dumpfen Kopfschmerz.

Meine Frage:

  1. Welche Art Körpertherapie könnte hilfreich sein,
    welche Art Hilfe gibt es überhaupt ?

Vor eine Therapie haben die Götter eine Diagnose gesetzt …
Sicher waren Sie schon bei diversen Orthopäden, Chirurgen usw.? Es wäre erstmal sinnvoll, das Naheliegende zu untersuchen. Was sagt die Muskulatur (des Nackens, der Schultern, des Rückens, der Beine?) - Wie sieht die Wirbelsäule aus? Man könnte sich ja bei dem von Ihnen geschilderten ursächlichen Vorgang eine Art Kompression der (Brust- o. Lenden-) Wirbelsäule vorstellen. Auch eine verbleibende Fehlstellung der Halswirbelsäule wäre denkbar und könnte röntgenologisch mit geklärt werden.
Was sagen die Sehnen, gibt es Druckstellen? All dies stellen Orthopäden fest.
Erst wenn diese Ärzte nicht weiter kommen, wäre ein Neurologe zu fragen!
Dann kämen z.B.spezielle Muskeluntersuchungen in Frage, die klären könnten, ob ein muskulärer oder nervenbedingter Schaden möglich wäre (da seitlich der Wirbelsäule Nervenwurzeln entspringen in jeder Etage).

Wenn ich Ihr Verkrampfungsgefühl des Zusammenbeißens richtig verstanden habe, dann sollte man vielleicht einmal die Kieferngelenke beiderseits röntgen - deren Arthrose/ Abnutzung/ übermäßige Beanspruchung (z.B. auch durch nächtliches Zähneknirschen als Streßsyndrom) kann Ursache anhaltender Kopfschmerzen sein.

  1. Weil ich den Schmerz nicht nur bekämpfen
    möchte sondern ich ihn auch als wichtigen
    Indikator für angemessene Maßnahmen verstehe,
    möchte ich auf Pharmazie verzichten. Wie realistisch
    ist dies?

Ich finde das recht verständlich und kann Ihnen da durchaus folgen.
Nicht weil ich primär auf psychische Verursachung Ihrer Beschwerde hinaus will, aber ich würde es bei derartigen Beschwerden tatsächlich (wenn die o.g. Untersuchungen nichts anderes, Wegweisenderes ergeben !) mit Hypnose versuchen. Ein von den Krankenkassen anerkannter (!!!) Hypnotherapeut, der Sie in Tiefenentspannung versetzt; ergänzend wirbelsäuleentlastende Maßnahmen, Massagen, Schwimmen.

Allerdings erscheint es mir ziemlich gewagt, mehr als solche allgemeineren Hinweise zu geben - so genau Sie den Unfallhergang schildern, so ungenau schildern Sie Ihre Beschwerden, wie meine Fragen oben ja auch erkennen lassen. Man KÖNNTE Untersuchungen der Muskulatur über Elektromyographie machen - aber dazu müßten die Symptome und ihr Auftreten genauer vorgeklärt sein …
Ich wünsche Ihnen aber jedenfalls gute Besserung.

Mit frdl. Gruß, S.I.

Hallo Biala!
Gern bin ich zur Hilfe bereit! Um weitere Informationen zu erhalten und noch Einblick in ihre Krankengeschichte zu erhalten, biete ich Ihnen an, mich während meiner Telefonsprechstunde zw. 18.oo und 20.oo Uhr unter der Rufnummer “01626274206“ anzurufen! Hierbei entstehen für Sie keine zusätzlichen Kosten, außer der üblichen Verbindungskosten ins dt. Vodafone d2 Netz!

Mfg
Stefan Schulz

Hallo Biala

Da dieser Unfall schon lange her ist, halte ich es für wahrscheinlich, dass die beschriebenen Probleme nicht mehr an den Körperstellen sind. Ich glaube eher, dass sich die Schmerzen/ Kraftprobleme in den entsprechenden Gehirnzentren verankert haben und die dortigen Nervenzellen nicht mehr recht in den Normalzustand zurückfinden.

Pharmazie ist hilfreiche Symptombekämpfung, aber verlangt mit der Zeit nach höherer Dosierung.
Ich könnte mir vorstellen, dass Ergo-/Physiotherapie degegen helfen könnte oder auch z.B. Akupunktur.

Gute Erfahrungen habe ich in meinem Beruf mit Neurofeedback gemacht. Mit einem EEG werden die Aktivitäten der Hirnregionen gemessen, während Du beispielsweise einen Film schaust. Wenn die Hirnwellen nicht das Richtige tun, flackert der Film. Die Nervenzellen lernen besser zu arbeiten und der Film läuft damit ruhiger (positives Feedback). Allmählich lernen die betroffenen Hirnregionen auch im Alltag sich so zu verhalten wie während des Neurofeedbacks. Dann kann die Therapie langsam ausgeschlichen werden. Vom Therapiebeginn bis zum Ende dauert es etwa ein Jahr.

Ich hoffe, ich konnte etwas weiterhelfen.
Morlox

Hallo Biala
Du schreibst leider nicht, was für untersuchungen du schon hattest. also dann erstmal alles abchecken lassen!!!

Ich nehme aber an,das du alles schon durch hast.Schmerzen können wandern,bei Chronischen Schmerzen oft der Fall.Mein Rat bewegung und gezielter Muskel aufbau kann helfen,Muskel entspannung ist aber genauso wichtig.Ich sitze mittlerweile im rollstuhl und kann nur wenige meter an Krücken gehen,lebe mit schmerzen täglich,ich kann nur jeden raten bewegung und nochmals bewegung. Wer schon mal in der Reha war, der weiss das es uns dort meist geholfen hat.Sport und Massagen, plus entspannung ist das gesamt Paket!1 Sont bleiben uns nur noch Pillen. Und wie es zu Schmerzverlagerung kommt kann ich dir so nicht beantworten, dazu weiss ich zu wenig. Unser Hirn hat ein seltsames Schmerzgedächnis, was dagegen hieft es auszu tricksen,aktiv und bewusst was machen ohne an die Schmerzen dauerhaft zu denken Wen dir die antwort reicht dann hat es mich gefreut Gabi o.
Hallo,

ich bin 54 Jahre alt. Im Februar 1992 hatte ich einen
Arbeitsunfall, den ich damals „weggesteckt“ habe, weil ich:

  1. in der Probezeit bei einer Baufirma war

  2. damals dachte der Körper erholt sich schon wieder

Folgendes ist passiert:

als Baufahrer war meine Aufgabe auch auf Baustellen
mitzuhelfen, wenn Not am Mann war.

Auf einer Baustelle mußte ein Stahlträger von 500 KG in eine
dafür ausgeschlagene Mauerniesche gesetzt werden.

Der Stahlträger befand sich auf Böcken, etwas tiefer als die
Mauerniesche in ca. 1 Meter Entfernung, in die er eingesetzt
werden mußte

Wir waren mit 4 Personen. Ich war ganz rechts außen, in der
Mitte zwei kleinere Kollegen und links außen ein etwa
gleichgroßer Kollege wie ich.
Als wir es geschafft hatten den Träger anzuheben,zog der
Kollege links außen sofort nach vorne und setzte das Ende des
Trägers auf den Absatz der Niesche,ohne dass wir anderen
synchron nachkommen konnten.

Gleichzeitig konnten die Kollegen in der Mitte die
Gewichtverteilung nicht aufrechterhalten so dass für einen
Moment sehr viel Gewicht auf mir lastete bis ich wieder
unterstützt wurde, denn ich kam nich schnell genug nach vorne.

Da ich es nicht wagte loszulassen habe ich mich erheblich
übernommen, zumal das linke Ende des Trägers schon auf dem
Vorsprung der Niesche lastete.

Seit diesem Vorfall habe ich das Problem, dass ich meine
Kräfte nicht mehr richtig einschätzen kann und jetzt mit
zunehmendem Alter anfallsartig von Schmerzen geplagt werde,
die völlig verschieden gelagert sind.

Manchmal schmerzen mich nur die Beine, dann wieder nur Nacken,
Schultern und Wirbelsäule.

Konstant ist nur das Gefühl, als wenn ich zugebissen habe und
der Biss löst sich nicht mehr. Seidem ich bis vor einem Jahr
15 Monate im Callcenter gearbeitet hatte, habe ich zu diesem
subtilen Gefühl von nicht lösendem Biss auch noch ständig
dumpfen Kopfschmerz.

Meine Frage:

  1. Welche Art Körpertherapie könnte hilfreich sein, welche Art
    Hilfe gibt es überhaupt ?

  2. Weil ich den Schmerz nicht nur bekämpfen möchte sondern ich
    ihn auch als wichtigen Indikator für angemessene Maßnahmen
    verstehe, möchte ich auf Pharmazie verzichten. Wie realistisch
    ist dies?

Vielen Dank für die Hilfe

Biala

Hallo,

also ob diese Beschwerden tatsächlich auf diesen Unfall vor 18 Jahren zurückzuführen sind, finde ich sehr fraglich. Unter „Körpertherapie“ würde ich zunächst mal Kranknegymnast, Ergotherapie und Logopädie zählen.
Bevor man allerdings eine Behandlung einleitet, sollte eine Diagnose oder Einschätzung der Ursache der Beschwerden genannt werden können - wa sicherlich eine
eher umfangreiche Abklärung voraussetzt.

Grüße

Hallo Biala,

das lässt sich über Internet aus meiner Sicht nicht beantworten. Es ist z. B. gar nicht klar, ob da noch andere Probleme ursächlich für die verschiedenen Symptome sind.
Sie fragen nach einer Therapie: Wahrscheinlich wird Ihnen Krankengymnastik nicht helfen. Vielleicht gehen Sie mal zu einem Chiropraktiker, der da evtl am ehesten auch entsprechendes Erfahrungswissen hat. Müssen Sie aber selbst bezahlen.
mfg
IB

Hallo,
um eine wirksame Therapie zu finden, müssen Sie erst mal herausfinden, welche Ursache die Schmerzen und anderen Beschwerden haben.
Da Sie sagen, die sind sehr unterschiedlich gelagert, könnte man annehmen, dass es eine neurologische Geschichte ist. Vielleicht wurde durch den Unfall auch eine Dystonie ausgelöst.
Ich empfehle, das von einem Neurologen abklären zu lassen. Dann kann mit gezielter Physiotherapie und Massagen geholfen werden.
Alles Gute,
nadomu

ich bin 54 Jahre alt. Im Februar 1992 hatte ich einen
Arbeitsunfall, den ich damals „weggesteckt“ habe, weil ich:

  1. in der Probezeit bei einer Baufirma war

  2. damals dachte der Körper erholt sich schon wieder

Folgendes ist passiert:

als Baufahrer war meine Aufgabe auch auf Baustellen
mitzuhelfen, wenn Not am Mann war.

Auf einer Baustelle mußte ein Stahlträger von 500 KG in eine
dafür ausgeschlagene Mauerniesche gesetzt werden.

Der Stahlträger befand sich auf Böcken, etwas tiefer als die
Mauerniesche in ca. 1 Meter Entfernung, in die er eingesetzt
werden mußte

Wir waren mit 4 Personen. Ich war ganz rechts außen, in der
Mitte zwei kleinere Kollegen und links außen ein etwa
gleichgroßer Kollege wie ich.
Als wir es geschafft hatten den Träger anzuheben,zog der
Kollege links außen sofort nach vorne und setzte das Ende des
Trägers auf den Absatz der Niesche,ohne dass wir anderen
synchron nachkommen konnten.

Gleichzeitig konnten die Kollegen in der Mitte die
Gewichtverteilung nicht aufrechterhalten so dass für einen
Moment sehr viel Gewicht auf mir lastete bis ich wieder
unterstützt wurde, denn ich kam nich schnell genug nach vorne.

Da ich es nicht wagte loszulassen habe ich mich erheblich
übernommen, zumal das linke Ende des Trägers schon auf dem
Vorsprung der Niesche lastete.

Seit diesem Vorfall habe ich das Problem, dass ich meine
Kräfte nicht mehr richtig einschätzen kann und jetzt mit
zunehmendem Alter anfallsartig von Schmerzen geplagt werde,
die völlig verschieden gelagert sind.

Manchmal schmerzen mich nur die Beine, dann wieder nur Nacken,
Schultern und Wirbelsäule.

Konstant ist nur das Gefühl, als wenn ich zugebissen habe und
der Biss löst sich nicht mehr. Seidem ich bis vor einem Jahr
15 Monate im Callcenter gearbeitet hatte, habe ich zu diesem
subtilen Gefühl von nicht lösendem Biss auch noch ständig
dumpfen Kopfschmerz.

Meine Frage:

  1. Welche Art Körpertherapie könnte hilfreich sein, welche Art
    Hilfe gibt es überhaupt ?

  2. Weil ich den Schmerz nicht nur bekämpfen möchte sondern ich
    ihn auch als wichtigen Indikator für angemessene Maßnahmen
    verstehe, möchte ich auf Pharmazie verzichten. Wie realistisch
    ist dies?

Vielen Dank für die Hilfe

Biala