Hallo, Helden der Elektronik,
ein Gerät im Keller soll mit einem kleinen Kästchen im Wohnzimmer kommunizieren. Hin und auch her, eher selten ( einmal am Tag ) und auch eher wenig Infos ( ja / nö, äh, doch, drei ). Fûr das Kästchen spendiere ich eine Batterie ( 9V oder 2*Mignon ), soll halt nicht andauernt leer sein. Im Keller ist Netz vorhanden, nicht andauernd, aber das sollte kein Problem sein. Halbduplex wäre gut, nach dem Motte : Habe verstanden, hier meine Quittung. Noch besser : Ein Schaltungsentwurf der keine Kosten verursacht und auch den Normen entspricht und die entsprechenden Prüfungen ( in Frankreich ) bestehen kann. Werde einen uP einsetzen, der auch die Daten entsprechend aufbereiten kann. 443 MHz-Module scheitern aus Kostengründen. Hoffe, die Sache ist ausreichend klar formuliert. Freue mich über jede Antwort,
Uwe P. --> uwe.best.cd
40 DM sind schon zu teuer?
Hallo Uwe,
nö is noch nich klar formuliert
die 433 MHZ Module gibt es bei ELV ab 14,95 DM aufwärts
und das ist auch schon zu teuer???
ist das Kästchen stationär?
dann nimm ein Kabel (macht dann bloß noch 5 DM
jetzt sagst Du wahrscheinlich nö nö Kabel geht nicht
weil… ja warum? nicht
mehr Info notwendig
wat soll det ding denn jenau machen?
mfg sl
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Hallo,
die Frage ist ja nun, gehts mit Kabel oder
muß es drahtlos sein.
Wenn drahtlos, dann ist die Lage und der Abstand
vom Keller zum Wohnzimmer von Bedeutung.
Mögliche Übertragungsvarianten sind dann
optisch, akustisch, Induktiv, Funk(CB) …
Gruß Uwi