Wie lange beschäftigt um PKV > GKV?

Hallo,

in schätzungsweise 10 Jahren wird es aufgrund meines Alters soweit sein und die Höhe der monatlichen Beiträge für die PKV wird die der GKV überschreiten. Ich weiß das ein Wechsel zurück in die GKV bis maximal 53 Jahre möglich ist.

Ich müsste dann bei einem befreundeten Unternehmer einen Pseudo-Job annehmen (400 Euro) und mich dann GKV pflichtversichern lassen.
Wie lange muss ich angestellt sein um dauerhaft - auch nach der Kündigung wieder als Selbständiger - in der GKV bleiben zu können? Kann ich in dieser Zeit das Gewerbe als Nebenerwerb weiterhin ausführen?

Grüße

Hallo,
hättest du nach einer legalen Möglichkeit gefragt, hätte man dir
sicher einen Tipp geben können - aber so - vergiss es !!!

Gruss

Günter Czauderna

‚Ein Leben lang PKV und gut so‘

Hallo,

Hallo Günter

hättest du nach einer legalen Möglichkeit gefragt, hätte man
dir
sicher einen Tipp geben können - aber so - vergiss es !!!

für diese Antwort bekommst Du ein ganz dickes Sternchen von mir !!!

Solche Leute sind genau die richtigen

Schönen Gruß Jörg

Gruss

Günter Czauderna

Hallo,

in schätzungsweise 10 Jahren wird es aufgrund meines Alters
soweit sein und die Höhe der monatlichen Beiträge für die PKV
wird die der GKV überschreiten. Ich weiß das ein Wechsel
zurück in die GKV bis maximal 53 Jahre möglich ist.

das könnte in der Tat ein Problem sein - obwohl Du die besseren Leistungen der PKV nicht außer acht lassen solltest - wenn Du als Selbständiger erfolgreich bist, warum nicht in der PKV bleiben? Aber vielleicht kommt sowieso irgendwann ein einheitliches System (Bürgerversicherung) für alle…wer weiß?

Ich müsste dann bei einem befreundeten Unternehmer einen
Pseudo-Job annehmen (400 Euro) und mich dann GKV
pflichtversichern lassen.
Wie lange muss ich angestellt sein um dauerhaft - auch nach
der Kündigung wieder als Selbständiger - in der GKV bleiben zu
können?

…ein Kalendarjahr als Angestellte unter der Beitragsbemessungsgrenze - Januar bis Dezember - damit Du in einem ganzen Kalendarjahr unter ca. (zur Zeit - für Personen, die schon vor dem 31.02.2002 privat versichert waren) 41.XXX EUR verdienst (der Verdienst müßte schon über 400 EUR liegen).
Soweit ich weiß, ist es wichtig, daß die Angestelltentätigkeit mindestens 20 Stunden pro Woche beträgt (bzw. wirklich Deine „Hauptätigkeit“ ist), wenn Du vor hast, nebenbei selbständig zu arbeiten…und viel zu verdienen.

Da ich GKV-Versichert (freiwillig vers. und angestellt) bin, habe ich es nicht nötig, das ganze zu machen - - - das ist aber mein Wissensstand zu dem Thema.

Gruß
Sarah

Hallo Collinz

in schätzungsweise 10 Jahren wird es aufgrund meines Alters
soweit sein und die Höhe der monatlichen Beiträge für die PKV
wird die der GKV überschreiten.

Woher hast Du die Weisheit? Dass ist absolut nicht nötig!

Ich weiß das ein Wechsel
zurück in die GKV bis maximal 53 Jahre möglich ist.

auch das ist nicht richtig: bis zum 55 LJ

Ich müsste dann bei einem befreundeten Unternehmer einen
Pseudo-Job annehmen (400 Euro) und mich dann GKV
pflichtversichern lassen.

Das geht nicht! Du musst über die 400 Euro kommen.Dazu muss der Job schon mehr als ein Jahr dauern. So dumm sind die GKV´s auch wieder nicht. Dein Beitrag wird dann anschließénd (so Du Selbständig bist) auf den Beitrag steigen, den Du dafür bei den einzelnen Versicherungen zahlen müsstest.
Was hast Du dasnn davon? Einen Beitrag, der mit PPV fast 600 Euro kostet und dafür auch noch jährlich sinkende Leistungen, einher gehend mit jährlich steigenden Beiträgen (BBG) und jährlich neu erfundenen Zwangsversicherungen, die bezahlt werden müssen.
Eine Tolle Alternative!

Wie lange muss ich angestellt sein um dauerhaft - auch nach
der Kündigung wieder als Selbständiger - in der GKV bleiben zu
können? Kann ich in dieser Zeit das Gewerbe als Nebenerwerb
weiterhin ausführen?

Nein, denn der Job, der für die Lebensversorgung das meiste Geld einbringt, das ist der zu Grunde liegende. Also ist´s nichts mit den 420 Euro-Job.
Irgend wer hat Dich absolut falsch beraten.
Wenn Du die richtige Beratung hättest, hättest Du einen vermutlich wesentlich niedrigeren Beitrag.
Übrigens haben die Privaten (müssen!) eine Standarttarif, der nicht teurer sein darf, als der Beitrag der Kassen.
Also warum willst Du wechseln?
Es gibt keinen Grund dafür!
Grüße
Raimund
Wenn Du willst, kannst Du mich ja mal anrufen, dann können wir über Deine Probleme sprechen.

Hallo Raimund,
bist Du dir sicher, das du das wirklich willst ???

Gruss

Günter

hallo Günter,
ich habe tagsüber so viel anrufe, da kommt es auf einen mehr oder weniger nicht darauf an.
Dazu kommt, dass die Reklamationsbearbeitung schon immer mein Hobby war.
Kann mich noch gut an meine „Lehrzeit“ bei der DKV erinnern. Meine Kollegen haben immer das Kreuzzeichen gemacht, wenn sie eine Kündigungsbearbeitung erhielten. Sehr oft habe ich ihnen diese „mühselige“ Arbeit abgenimmen. Und meist hatte ich Erfolg und es gab Halterprovision. Es machte mir unheimlich Spass, wenn ich aus einem verärgerten Kunden einen zufriedenen Kunden machen konnte.
Grüße
Raimund

Hallo Raimund,
das habe ich damit nicht gemeint - lies mal meinen Beitrag
zu seiner Frage und den von Joerg auch.

Gruss

Günter

hallo Günter,
ist mir schon klar, dass er versucht, auf die linke Methode rein zu kommen. Das geht aber nun mal nicht. Und das zu Rechgt!
Aber mich stört an dem ganzen (seinem Text) dass er vermutlich falsch beraten wurde und dann ist es wieder die Private die… usw.
Gibt´s auch aus der Kassensicht so etwas (dieeee Kassen… )
Das stört mich, so etwas.
Grüße
Raimund