Wie lange bleibt Schröder im Amt ?

solange bis Deutschland als Entwicklungsland anerkannt wird !

von rtl nacht News.

Pass gut in dieses Brett, finde ich

Gruß Anno

Hallo Anno,

wenn ich Dir meine ehrliche Antwort geben täte, dann holen mich morgen früh so grüne Männchen ab, also bleibe ich Dir die Antwort lieber schuldig.

Nach Schröder würde es lauten: Die Menschen haben mich gewählt und das ist gut so… das sehe ich genauso… und noch tausend nichtssagende Worte.

Ein ratlos schauender Gegenwähler von Schröder

Gerd

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solange bis Deutschland als Entwicklungsland anerkannt wird !

Hi!

Solange wird es wohl nicht dauern.
Ich schätze, dass Mitte 2004 schluss ist, denn dann werden die ersten Setererklärungen von 2003 relevant.

Es wird sicherlich ein Misstrauensvotum geben.

Grüße,

Mathias

Hallo,

Rot-Grün bleibt genau so lange im Amt, bis es die Opposition geschafft hat, eine Wählermehrheit von einer Alternative zu überzeugen. Danach wird hier im Brett gefragt, wie lange Stoiber oder Merkel wohl im Amt bleiben. Von untergeordneten Nuancen abgesehen, erkenne ich bei den Damen und Herren von der Opposition keine anderen Ideen zur Wirtschafts- und Finanzpolitik.

Gruß
Wolfgang

Hi Wolfgang!

Von untergeordneten
Nuancen abgesehen, erkenne ich bei den Damen und Herren von
der Opposition keine anderen Ideen zur Wirtschafts- und
Finanzpolitik.

Es gibt Ideen! Ich kopiere hier einfach einen Teil eines anderen Artikels von mir hier rein:

Es gibt 2 Grundsätzliche Richtungen aus der Finanzkriese:

SPD/Grüne:
Steuern erhöhen und damit die Wirtschaft lahmlegen und und und…etc. (wurde schon soooooo unendlich oft diskutiert)

CDU/CSU/FDP:
Steuern senken und damit die Wirtschaft ankurbeln: weniger Arbeitslose, mehr Steuereinnahmen und und und… etc.

Und wie es sich immer mehr abzeichnet, haben wir mit SPD/Grün die falsche Richtung eingeschlagen!

Rupert

wenn ich das richtig sehe wird in deutschland mehr
als jede 2. mark durch die regierung ausgegeben.
wie wollt ihr einen manager ablösen der mehr als 50% des geldes kontrolliert ?
wohl etwas naiv.
mike

Wie man Steuereinnahmen erhöht, hat uns eine Bananenrepublik vo vielen jahren gezeigt: Ceylon.
Dort hat man den Unternehmern kostenlos Land überlassen (zum Fabriken hinstellen), hat sie 10 Jahre von diversen Steuern befreit.
Hat der Staat deswegen weniger Steuereinnahmen?
Nein: denn die Arbeiter verdienen und müssen Steuer zahlen. Das Unternehmen wird nicht nach 10 Jahren schließen. Das wäre unrentabel.
Warum kann man das nicht in D.?
Grüße
Raimund

bis sich die arbeitgeber nicht mehr leisten können, arbeit zu schaffen, und der letzte arbeitnehmer einsehen muss, dass er die finanzielle last des „arbeiten gehens“ gar nicht mehr tragen , sprich : bezahlen kann.

kann niemand vorhersagen…
hallo Jürgen,
… denn wenn das die SPD oder die Grünen jetzt schon wüssten, dann würden sie denjenigen ablösen.
Ich vermute, dass es einige der Grünen sein werden. Die machen für Geld und Macht alles.
Wie heißt es so schön? „Wer gut schmiert, der gut fährt!“
Grüße
Ramund

Ganz einfach, weil wir keine Bananenrepublik sind.

Es ist wesentlich einfacher einen Agrarstaat zum Industriestaat umzubauen und mit Steigerungsraten zu versehen, als einen hochentwickelten Industriestaat am Kacken zu halten.

siehe Bayern: Nur mit der guten Milch ging´s da auch nicht mehr weiter. Und mal schnell in München ein paar High-Tech-firmen ansiedeln war ja auch im hype ne tolle Sache. Und nu? High-tech is auch nicht mehr so doll, also gehts Bayern auch nicht mehr so gut.

Aber dieses Rezept Bayern wollte Edmund ja auf die ganze Republik münzen. Unwissend, daß das andere Voraussetzungen sind. und kollege Späth hatte auch vergessen, daß er nicht 60% der Mitarbeiter Deutschlands einfach entlassen kann und dann auch noch von der Treuhand Geld dafür kriegt. Und Seehofer wollte allen ernstes das von ihm marodisierte Gesundheitssystem reformieren.

Und die Klientel der CDU lügt zu deren Nutzen: Die Quasi-Abschaffung der Unternehmenssteuern wird garnicht erwähnt und eine Investition dieser eingesparten Steuern findet ebenfalls nicht statt, eher werden noch mehr Arbeitsplätze abgebaut. Daß die Lohnkosten durch die Öko-Steuer künstlich niedrig gehalten wurden und die Unternehmen dadurch Unsummen an lohnkosten sparten veranlaßt sie nunmehr gegen diese Steuer zu protestieren. Klar, weil ihr ewiges Krisenszenario nicht mehr stimmt und es offensichtlich auffällt, daß die Unternehmer nur Jammerer sind, die Reglementierung beklagen und gleichzeitig neue Regeln fordern.

Diese überbezahlten Manager und Stellenabbauer braucht hier keiner, sollen sie doch in die USA gehen. Aber selbst Herr Middelhoff wird da ja nicht gebraucht, weil sein Kumpel mit seinen Träumen dort auch nur Mist gemacht hat. Gott lobe die alten Familienfirmen wie Bertelsmann, Oetker, Miele, Lambertz und andere, in deren Läden ist nicht so ein Wehklagen und Gejammere, das sind noch Unternehmer und nicht Wahlhelfer der CDU.

gruss
winkel

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Hallo Jürgen,

FDP und Uníon können es einbringen. Sie müssen nur wenige SPD-Abgeordnete überzeugen, mitzumachen. Einen haben sie schon, das ist derjenige, der bei der Kanzlerwahl gegen Schröder gestimmt hat. Ein paar andere werden sich dann auch noch finden lassen.
Falls das Votum auch nur knapp scheitert, wäre das doch wenigstens ein Zeichen dafür, dass Demokratie hier noch gelebt werden kann.

Grüße,

Mathias

auf jeden Fall solange, bis er und SPD/Grüne Deutschland in den Ruin gebracht haben

Hallo Jürgen,

Moin Mathias,

FDP und Uníon können es einbringen. Sie müssen nur wenige
SPD-Abgeordnete überzeugen, mitzumachen. Einen haben sie
schon, das ist derjenige, der bei der Kanzlerwahl gegen
Schröder gestimmt hat.

Erstens kann dies auch ein Grüner gewesen sein. Zweitens hat es wohl keinen von rotgrün gegeben, der gegen Schröder gestimmt hat sondern einen, der sich enthalten hat. Das ist keine Gegenstimme. Und auch normal. Kaum ein Bundeskanzler hat stets alle Stimmen seiner Regierungskoalition bekommen.

Grüße,

Mathias

Ciao

Ralf

als jede 2. mark durch die regierung ausgegeben.

Nein, das siehst Du falsch. Die Staatsquote in Deutschland, die Du wohl meinst, liegt bei 46% und damit unter 50%.

wie wollt ihr einen manager ablösen der mehr als 50% des
geldes kontrolliert ?
wohl etwas naiv.
mike

Ciao

Ralf

Ich habe nach der 98er Wahl gesagt, dass rotgrün mindestens 8-12 Jahre Deutschland regieren wird. Das „-12“ bezog sich darauf, dass ich mir 98 nicht sicher war, ob die PDS als Reserverad zur Verfügung steht (also ab 2006 SPD-Grün-PDS-Regierung).

Gegenwärtig sieht es aber danach aus, dass die PDS sich selbst zerlegt. Daher bleibt meine Prognose „mindestens 8 Jahre“.

Betrachtet man wie knapp die Wahl 2002 ausgegangen ist und dass eine Regierung in den meisten Fällen eher das ein oder andere Prozent verliert, ist es wohl wahrscheinlich aus heutiger Sicht, dass 2006 rotgrün verliert.

Aber wenn man sich die Veränderungen in den Umfragen von 98 bis 02 betrachtet, muss man sagen, dass es noch sehr offen ist.

Dass die Koalition in dieser Legislaturperiode auseinanderbrechen wird, glaube ich nicht. Keiner kann in eine andere Koalition wechseln sondern nur in die Opposition. Das ist kein Anreiz. Da klammert man sich lieber an der Macht und hofft auf ein Wunder wie 2002.

Hallo Ralf,

FDP und Uníon können es einbringen. Sie müssen nur wenige
SPD-Abgeordnete überzeugen, mitzumachen. Einen haben sie
schon, das ist derjenige, der bei der Kanzlerwahl gegen
Schröder gestimmt hat.

Erstens kann dies auch ein Grüner gewesen sein.

Richtig.

Zweitens hat
es wohl keinen von rotgrün gegeben, der gegen Schröder
gestimmt hat sondern einen, der sich enthalten hat.

Vor dem Hintergrund der strengen Parteienraison ist dies einer Gegenstimme gleichwertig.

Das ist
keine Gegenstimme. Und auch normal. Kaum ein Bundeskanzler hat
stets alle Stimmen seiner Regierungskoalition bekommen.

Das habe ich anders in Erinnerung.

Grüße,

Mathias