Guten Tag,
Also es geht um meine Freundin.Sie musste im September 09 bei einer Maßnahme vom Arbeitsamt mitmachen.Bei dieser Maßnahme mussten alle zu einem Infotag erscheinen,wo alles besprochen werden sollte.Dort haben sie den Ausbildungssuchenden dann versprochen,dass jeder der an diesem Tag anwesend war mit sofortiger Wirkung eine Ausbildungstelle hat.Danch mussten sie eine Bescheinigung unterschreiben das sie da waren.Diese bescheinigung stellte sich aber später als angeblicher Vertrag heraus.Am nächsten Tag mussten sie nochmal zu einem Einzelgespräch kommen wo einem gesagt wurde welche Lehrstelle man bekommt.Das ganze hat sich allerdings alles als Lüge herausgestellt.Die leute bekamen nicht sofort eine Lehrstelle,sie sollten solange in den Unterricht gehn,den diese Maßnahmeleiter anbieten.Und diese Leiter würden sich dann um alles kümmern,was dann auch nicht so war.Meine Freundin hat sich halt auf alles eingelassen,da sie das alles geglaubt hat.Sie war einfach glücklich eine Lehrstelle zu haben(zu diesem Zeitpunkt wusste sie noch nicht dass alles gelogen war,dass haben wir erst später rausbekommen).Soweit so gut sie hat dann nach einigen Tagen rausbekommen das nichts von dem stimmt und hat der Leiterin gesagt das sie aus der Maßnahme aussteigt.Und ab da fing der ärger erst richtig an.Ich war bei dem Gespräch als Zeugin dabei und weiß von daher alles was gesagt wurde.Wir haben bei dem Gespräch erfarhn das die Bescheinigung die man am Infotag unterschreiben sollte in wirklichkeit ein Vertrag gewesen sein soll.Laut diesem Vertrag darf sie nicht einfach so dort aufhörn.Wir haben uns dann aber schlau gemacht und rausgefunden dass man mit sofortiger Wirkung kündigen kann,was meine Freundin auch gemacht hat(muss dazu sagen das auch noch einige andere ding vorgefalln sind deshalb dann die kündigung).Ansonsten haben wir von der leiterin gesagt bekommen das meiner Freundin trotz der paar Tage die sie da war Geld zusteht.Nämlich 320 euro.Das bekam sie nach der Kündigung auch tatsächlich überwiesen,sie hat sich zwar ein wenig gewundert aber dann nicht weiternachgedacht,ich mein jeder würde sich über das Geld freun.Wir dachten damit wäre alles erledigt.Aber dem war leider nicht so.Sie hat trotz Kündigung im September noch einmal 310 euro gehalt für den Oktober überwiesen bekommen.Da ihr das nicht zugestanden hat,rief sie dort an und wollte es melden aber dort hat sich niemand zuständig gefühlt.Also hat sie auf der Hauptstelle in Stuttgart angerufen.Dort hat sie dann erfahren,dass ihre Kündigung nicht an die Hauptstelle weitergegeben wurde und die deshalb weiterbezahlt haben.Die Frau mit der sie telefoniert war erstmal froh das meine Freundin so ehrlich war und sich gemeldet hat.Sie sollte dann einen Brief bekommen in dem die Kontodaten und der Betrag stehn der zu überweisen sei.Allerdings hat man ihr auch gesagt das ihr die 320 euro garnicht zugestanden hätten,sondern nur 80 euro davon.Der Brief kam auch nach 2 wochen.Dort drin stand dass sie bis zum 27 Oktober 237 euro zurückbezahlen soll.Das hat sie gemacht.Aber von dem anderen geld war keine rede.Dann hat man über 4 Wochen nichts mehr von denen gehört und heute plötzlich bekam sie einen Brief in dem sie aufeinmal 547 euro zurückfordern.Meine Freundin ist mit ihren nerven am Ende und weiß nicht mehr weiter.Deshalb erhoffe ich mir hier hilfe.Vielleicht kann mir jemand sagen wie lange eine Firma falschgezahlten Lohn bei einem Auszubildenden zurückfordern darf???Ich habe mal gehört das dass wärhrend der Ausbildung nur 4 Wochen geht und danach nicht mehr.Ich bin mir aber nicht sicher.Den dann würde dass bedeuten dass sie das Geld nicht mehr einfordern dürfen.Ich hoffe wirklich dass uns jemand weiterhelfen kann.
Vielen lieben Dank schonmal im Voraus.
glg phoebe91
ps.sorry für den langen Text
.