Hi Thomas!
- Es spielt eine seeeeehr wichtige Rolle, wann mit dem Studium
angefangen wurde (zB Als Kleinkind oder als Erwachsener)
stimmt, aber ich würde jetz einfach mal annehmen, dass es sich
dabei um junge Erwachsene handelt (die werden schon eine
bestimmte Altersgruppe für die Studie benutzt haben), aber ich
hab nur einen kleinen Teil über diese Studie gelesen.
Ich denke, „junge Erwachsene“ ist ein viiiiiiiiiiel zu schwammiges Begriff, der m.E. sich jegliche wissenschaftliche Forschung entbehrt. Denn 13-jährige fühlen sich schon als Erwachsene und 70-jährige, oft, jung… Irgendeine feste Altersgrenzung mußte doch angegeben werden…
- Auch sehr sehr wichtig ist das persönliche Interesse an die
zu lernenden Sprache (zB Ein Schulkind in der Shule, der zwar
Lateinisch „hasst“ aber lernen muß, oder ein Mann dessen
Verlobte eine andere Muttersprache hat)
Sorry, dass ichs nicht so genau erklärt habe, aber es handelte
sich um Leute, die dies freiwillig taten
Auch sorry, daß es für mich auch zu ungenau ist. Es ist für mich ein riesen Unterschied ob sie es beruflich brauchen, oder ob sie das „freiwillig“ machen müssen um eine bestimmte Note an der Uni zu erreichen;…
- Wieviel Zeit/Mühe für die Sprache hat (1 Std/wö. oder tgl. 5
Std?)
Mir fällt grade aus, dass ich das ganze ziemlich schwammig
formuliert habe…sorry!
Nicht weiter schlimm! ;o))
In der Studie ging es darum, wieviele
Stunden Fremdsprachenunterricht (an einer Sprachschule glaube
ich) genommen wurden und nicht darum wie gut derjenige die
Sprache nach x Jahren oder so konnte.
Dann stellt sich, von ganz alleine, die frage, was genau heisst „Fremdsprache zu lernen“??
- Wie gedenkt er, diese Sprache zu üben/aufrechterhalten?.
Da es da um regelmäßiges Lernen bis zum erreichen eines
bestimmten Niveaus ging, dachte ich mal, dass das keine Rolle
spielt.
Für mcih aber schon! ;o)) s.o. Als ich damals anfing Deutsch zu lernen, dachte ich: „Ich werde erst sagen ich kann Deutsch, wenn ich in der Lage bin „Das Kapital“ von K.Marx selbständig zu lesen und alleine zu verstehen“. Da ich das noch nie probiert habe (ich weiß auch nicht warum ich ausgerechnet „Das Kapital“ genommen habe und nicht zB. „Der Blechtrommel“ ), kann ich dann noch nicht sagen, ich kann Deutsch…
- Beschäftigt er sich in der Freizeit auch mit der
Fremdsprache? (zB liest er Zeitungen/Literatur oder fährt
ermehrmals im Jahr zu dem Land, wo die sprache gesprochen wird
oder beschränkt er sich ausschließlich mit dem Unterricht?).
Ich nehm mal an/hoffe, dass sich die Personen ausschließlich
auf den Unterricht beschränkten, kanns aber jetz auch nicht
garantieren. Falls nicht (und es eine wissenschaftliche Studie
sein sollte), wären die Ergebnisse allerdings sehr verzerrt.
Ich denke, eigentlich, die ganze Studie und ihre Ergebnisse, sind sehr verzerrt und ich kann nicht daran glauben.
- Ist eine Sprache die zB im eigenen Land auch offiziell ist?
(zB Spanisch in Bilbao, Deutsch in Genf oder gar Französisch
in Antwerpen?)
Das wäre für mich sehr sehr wichtig: Ob noch irgendwelche Kontakt zu der zu lernenden Sprache besteht, ausser den Unterricht.
- Ist die zu lernenden Sprache mit meiner eigenen
Muttersprache/eine andere von mir bereits gelernte Sprache
verwandt? (zB Im Allgemein, tut sich ein Latino leichter
Portugiesisch zu lernen, als ein Däne, denn die sog.
„lateinischen Sprachen“ haben vieles gemeinsam -und die
skandinawischen, die germanischen, die Slawischen, usw, usf-
unter sich).
Es ging um (amerikanisch-)englische Muttersprachler
Und welche Sprache wollten sie dann lernen???
Naja ich denke mal, dass damit die „alltägliche“ Konversation
gemeint ist. Fachvokabular wie bei Krankenpflege oder
Architektur wird dabei denk ich nicht berücksichtigt bzw.
ausgeschlossen.
Es ging nicht um Fachvokabular an sich, sondern darum daß ein Fachvokabular eben zur Sprache auch gehört und wo „Alltag“ Konversation endet…
Danke für die Antwort…
Gerne! Es war abe nur meine Meinung dazu.
und hey Nürnberg ist eine Coole Stadt 
Danke! Ich bin erst dabei, sie zu entdecken… Scheint aber doch sehr cool zu sein…
Darf ich dich mal fragen, wie lange du ungefähr gebraucht hast
um japanisch so gut zu lernen (mit Schriftzeichen?), dass du
an durchschnittlichen Unterhaltungen recht gut teilnehmen
konntest und das meiste was du gehört, gelesen hast verstehen
konntest (ich hoffe mal, dass du eine ungefähre Vorstellung
hast was ich meine)
LOOOOOOOOOOOOOOOOOOOL!!! :oD)))
Das ist ein Mißverständnis: Es war als Beispiel gesagt!!! hihihihi
Auf Japanisch kann ich nur eins: „Arigato“ und sonst gar nicht!!!
*ggggggggg*
und sorry nochmal für meine schwammige Formulierung!
Kein Thema!!! Nur von solchen Studien halte ich herzliche wenig. In meinen Ohren hört sich so an als ob ich dich frage: „Wie lange dauert es im Durchschnitt bis man lernt einen zunächst völlig Unbekannter zu lieben?“ Es ist viiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiel zu persönlich und vom Mensch zu Mensch unterschiedlich, als daß man draus wissenschaftliche Ergebnisse hätten erwarten können…
Ganz liebe Grüße aus Nürnberg!
Helena