Ich habe da eine Frage die vielleicht super doof ist, sorry.
Ich möchte meine Aktien verkaufen und habe bereits einen Termin mit meinem Anwalt
dafür gemacht aber der is erst am 22. September.
Ich brauche das Geld relativ dringend und deswegen würde ich gerne wissen wie
lange es durchschnittlich dauert bis das Geld auf meinem Konto ist nachdem man
das „ok“ zum Verkauf gegeben hat. Eine Woche? mehrere Monate?? Nur so ungefähr
ich weiß zwar nicht warum du deine Aktien über deinen Anwalt verkaufst und nicht selber zur Bank gehst oder das online machst, aber zur Frage:
Nach Ausführung an der Börse hast du mit Valuta Ausführungstag + 2 Bankarbeitstage den Erlös auf dem Depotverrechnungskonto.
Wie viel Zeit zwischen Beauftragung der Bank und Weiterleitung an die Börse vergeht (zwischen Sekunden und Tagen) und wie lange der Übertrag vom Depotverrechnungskonto auf dein Konto dauert (sofern es nicht eh dein Girokonto ist) hängt von der Professionalität deiner Depotbank ab.
Egal wie, wenn spätestens nach einer Woche nichts passiert ist, würde ich mich nochmal an die Bank wenden.
eine Frage solltest Du beantworten, bevor Dir jemand wirklich helfen kann:
Ist/sind Deine AGs überhaupt börsengehandelt? Sind es also eher Aktien wie Telekom, DaimlerChrysler, EON (große Konzerne) oder ist es eher die „kawaii girlie AG“ mit Stammkapital von 50kEUR:wink:?
Denn davon ist abhängig, ob Du die Anteile überhaupt schnell loswirst. Sollte es nämlich ein kleines, mittelständisches Unternehmen sein, das nicht börsengehandelt ist (weil Familienbesitz oder wenig Handelsvolumen), dann dürftest Du eher etwas mehr Probleme mit der kurzfristigen Veräußerung bekommen, als wenn Du Telekom-Aktien losschlagen willst …
Ist es denn möglich, dass z.B. niemand meine Aktien kaufen
will?
Theoretisch schon. Es ist eine Sache von Angebot und Nachfrage.
Wenn nach Deinen Aktien keine Nachfrage herrscht, dann kann es durchaus sein, daß Du darauf sitzen bleibst.
Wie groß die Chancen dafür sind, hängt davon ab, welche Aktien Du hast.
von welcher Firma? oder gibt es da auch nochmal Unterschiede?
Theoretisch schon. Es ist eine Sache von Angebot und
Nachfrage.
Wenn nach Deinen Aktien keine Nachfrage herrscht, dann kann es
durchaus sein, daß Du darauf sitzen bleibst.
Wie groß die Chancen dafür sind, hängt davon ab, welche Aktien
Du hast.
Sie sind von den Firmen Novartis und Ciba Geigy. Ich denke, dass wird als
„grosser Konzern“ angesehen…
Ist/sind Deine AGs überhaupt börsengehandelt? Sind es also
eher Aktien wie Telekom, DaimlerChrysler, EON (große Konzerne)
oder ist es eher die „kawaii girlie AG“ mit Stammkapital von
50kEUR:wink:?
Sie sind von den Firmen Novartis und Ciba Geigy. Ich denke,
dass wird als
„grosser Konzern“ angesehen…
Die werden sogar als ein großer Konzern gesehen, weil Ciba Geigy und Sandoz 1996 zu Novartis fusionierten. Es würde mich insofern überraschen, wenn Ciba Geigy-Aktien noch im Handel wären.
Gruß,
Christian
Ist/sind Deine AGs überhaupt börsengehandelt? Sind es also
eher Aktien wie Telekom, DaimlerChrysler, EON (große Konzerne)
oder ist es eher die „kawaii girlie AG“ mit Stammkapital von
50kEUR:wink:?
Hallo!
Beachte unbedingt:
Im Internet den Wert deiner Aktien feststellen.
Zu einer seriösen Bank gehen. Dort nur einen Teil verkaufen damit du wieder flüssig bist. Wichtig: An die Steuer denken. In deinem Fall wird es die Erbschaftssteuer sein.
Die Aktien die du nicht verkaufst auf eine Direktbank übertragen.
Nope. 19.
Danke für den tipp. Ich denke mal, dass wird mein Anwalt dann machen… Ist der
Ex-Mann meiner Tante also hab ich da nicht so angst übers Ohr gehauen zu werden
=)
Verlass dich nicht nur (auf) den Anwalt!
Lasse dich vor einer Entscheidung in einer Bank beraten!
Verkaufsgebühren bei Onlineverkauf 0.05 %, bei Verkauf über Bank
bis 2,0%.
Nope. 19.
Danke für den tipp. Ich denke mal, dass wird mein Anwalt dann
machen… Ist der
Ex-Mann meiner Tante also hab ich da nicht so angst übers Ohr
gehauen zu werden
=)
Naja, eigentlich war das schon ein Beitrag zur Ursprungsfrage, denn der Verkauf von Aktien, die es nicht mehr gibt, ist sicherlich nicht in zwei Werktagen abgewickelt.
Naja, eigentlich war das schon ein Beitrag zur Ursprungsfrage,
denn der Verkauf von Aktien, die es nicht mehr gibt, ist
sicherlich nicht in zwei Werktagen abgewickelt.
demnach gehst du davon aus, dass ein Verwalter nicht die umtauschangebote genutzt hat?
demnach gehst du davon aus, dass ein Verwalter nicht die
umtauschangebote genutzt hat?
aufgrund der weiterhin spärlichen Informationslage gehe ich von gar nichts aus. Wir wissen ja noch nicht einmal, ob die Dinger in irgendeinem Bankdepot liegen oder in Form von effektiven Stücken in einem Tresor in Kuala Lumpur. Weiterhin wundert mich, daß jemand Novartis- und Ciba Geigy-Aktien hat, denn schließlich wurden ja gerade die Ciba Geigy-Aktien in Novartis-Aktien getauscht.
Gruß,
Christian
[Bei dieser Antwort wurde das Vollzitat nachträglich automatisiert entfernt]
zu Wieso: Weil Depotkosten und (späterere) Verkaufskosten preisert sind.
Es hilft, wenn Du Deine Antwort in eine Zeile schreibst, in der vorne nicht eine Ansammlung von Doppelpunkten steht.
Zum Thema: Woher weißt Du, daß die Aktien bei einer Bank im Depot liegen? Ich vermisse die Information nach dem Lagerort immer noch. Im übrigen ist nicht jede beliebige Direktbank günstiger als jede beliebige nicht-Direktbank. Insofern bringt der pauschale Hinweis „geh zu ner Direktbank“ nicht allzu viel. Mal ganz davon abgesehen, daß man mit einem Sprachcomputer nur schlecht über Sonderkonditionen verhandeln kann, wenn bspw. das Sümmchen relativ erklecklich ist.
In deinem Fall wird es die Erbschaftssteuer sein.
wäre die nicht zu zahlen gewesen, als die Erbschaft stattfand?
Hallo!
Das mit den „:“ habe ich nicht angefangen.
Zu wieso: Ein Anwalt verwaltet entgeldlich die Mandantenanlagen. In diesem Fall wohl treuhänderisch, weil zum Zeitpunkt der „Vererbung“ die Frau vermutlich noch nicht geschäftsfähig war.
Jetzt könnte die Frau ihre Vermögensverwaltung selbst über eine Direktbank-Onlinebroker per Internet machen. Handelt es sich um iel Geld > 250T€ sollte die Verwögensverwaltung einem seriösen und proffesionellen Vermögensverwalter übertragn werden.
Jetzt ist für mich Schluß mit diesem Thema.
Dennoch MfG + meine besten Wünsche für die junge Dame eine richtige Entscheidung zu treffen.