Wie lange ist eine Überweisung gültig ?

Hallo zusammen

folgender Fall :
Ein Patient wohnt auf dem Land und hat sich von seinem Hausarzt eine Überweisung zum Augenarzt wegen empfindlicher Augen geben lassen
jeder Luftzug reizt , starke Sonne brennt , jedes noch so kleine Schmutzkorn schmerzt .
Da im Umkreis von ca 50 km nur 3 Augenärzte Praktizieren , sind die Wartezeiten entsprechend lang , so das die Überweisung von Juni 09 stammte die heute eingelöst werden sollte .
Der Augenarzt wies ab , ohne aktuelle Überweisung keine Behandlung , die Überweisung wäre älter als 6 Monate , man solle zuerst bei den Hausarzt gehen , eine Überweisung holen und dann einen neuen Termin vereinbaren.
in Klartext der heutige Termin platzte , weil ohne Überweisung keine Behandlung .
einen neuen Termin kann der Patient im November bekommen.
wenn der Patient nun in den nächsten Tagen zum Hausarzt geht und eine neue Überweisung holt , ist die im November doch auch schon wieder Altpapier und das Spiel geht von vorne los .

Der Patient klagt seit nunmehr 10 Monate über brennende gereizte Augen und der Augenarzt , bzw die Sprechstundengehilfin schickt ihn wieder weg .
grenzt das nicht schon an unterlassene Hilfeleistung ?

Toni

Hallo,

einen neuen Termin kann der Patient im November bekommen.
wenn der Patient nun in den nächsten Tagen zum Hausarzt geht
und eine neue Überweisung holt , ist die im November doch auch
schon wieder Altpapier und das Spiel geht von vorne los .

eine Überweisung gilt immer nur für das Quartal, in dem sie ausgestellt wurde. Eine Überweisung, die im Februar ausgestellt wird, ist also bis zum 31. März gültig.

Der Patient klagt seit nunmehr 10 Monate über brennende
gereizte Augen und der Augenarzt , bzw die
Sprechstundengehilfin schickt ihn wieder weg .
grenzt das nicht schon an unterlassene Hilfeleistung ?

Im Notfall darf ein Arzt einen Patienten natürlich nicht wegschicken. In wie weit das hier jetzt ein Notfall ist, lässt sich aus der Ferne natürlich nur schwer beurteilen. Kann der Hausarzt nicht vorläufig eine Behandlung vornehmen?

Grüße
Jeanine

Hallo,

Der Patient klagt seit nunmehr 10 Monate über brennende
gereizte Augen und der Augenarzt , bzw die
Sprechstundengehilfin schickt ihn wieder weg .
grenzt das nicht schon an unterlassene Hilfeleistung ?

Im Notfall darf ein Arzt einen Patienten natürlich nicht
wegschicken. In wie weit das hier jetzt ein Notfall ist, lässt
sich aus der Ferne natürlich nur schwer beurteilen. Kann der
Hausarzt nicht vorläufig eine Behandlung vornehmen?

Grüße
Jeanine

Hi

Der Hausarzt schickte schon so als unter der Hand Tipp , den Patient zu einem Optiker .
Dieser machte Messungen , stellte leichte Weitsichtigkeit fest , aber an der Augenreizung kann er nichts machen.
Der Hausarzt verschrieb Schmerztabletten ,aber die eigentliche Ursache der Langanhalteten Reizung ist mit seinen Kenntnissen nicht zu finden.

Was versteht man unter Notfall , es ist wohl kein Notfall , wenn der Patient schon 10 Monate warten konnte , aber es grenzt an frechheit und unzumutbarkeit den Patient nochmals 10 Monate warten zu lassen , ohne zu wissen was es ist .
Nachher heisst es oh je oh je , warum sind sie damit nicht früher gekommen ?
Stellen Sie sich mal vor jemand glaubt schwanger zu sein und wird 10 Monate zur Erstuntersuchung vertröstet :smile:))

gruss

Toni

Bei uns sind die Wartezeiten für einige Ärzte auch recht lange. Da gilt:

  1. Termin vereinbaren
  2. Überweisung dann ausstellen lassen, wenn der Termin naht - also in dem Quartal, in dem der Arzttermin liegt.

Bsp.: Jetzt anrufen, Termin Augenarzt im Juli - Überweisung ausstellen lassen im 3. Quartal (ab 1.7.)

Wobei meine ehrliche Meinung? Ich hätte die 10 € Praxisgebühr erneut bezahlt, dann hätte der Arzt auch ohne Überweisung behandelt. Bevor ich wieder 6 Monate warte …

Vielleicht kann er ja mal in einer Apotheke vorbei gehen und es mal mit Tropfen für trockene Augen probieren. Vielleicht hilft das. Ansonsten siehe meine Antwort oben.

Das ist ausgesprochen albern und im Grund sogar Anlass für eine Beschwerde bei der KV!

Die Überweisung ist nicht erforderlich. Der einzige Grund für eine Überweisung: die 10 Euro Praxisgebühr. War der Patient in diesem Quartal eh noch nicht beim Arzt, kann er sie auch beim Augenarzt entrichten. War er schon bei einem anderen Arzt, kann (könnte) er auch die Überweisung nachreichen und würde die 10 Euro dann wieder bekommen (müssen). Er könnte theoretisch auch auf die 10 Euro pfeifen. Aber auf den Termin an sich hat das eigentlich keine Auswirkung.

Wie gesagt: Beschwerde bei der KV und am besten gleich auch bei der Krankenkasse. Ggf. vorher nochmal telefonisch nachfragen, ob der Arzt wirklich hinter diesen sachlichen Bullshit steht, oder ob es sich um Planlosigkeit einer Mitarbeiterin handelt.

LG Petra

Wobei meine ehrliche Meinung? Ich hätte die 10 € Praxisgebühr
erneut bezahlt, dann hätte der Arzt auch ohne Überweisung
behandelt. Bevor ich wieder 6 Monate warte …

Hi

Ich bin recht selten Krank , selten das ich 2 x im Jahr beim Hausarzt bin , es gibt Jahre da war ich abgesehen von der Zahnarztkontrolle , bei keinem Arzt .
Wenn ich mal ins Krankenhaus musste , dann war es entweder ein Arbeitsunfall , oder es war so akut , das ich ohne Umwege und ausserhalb von Hausarzt Sprechzeiten da hin bin .

mit Überweisungen zu Facharzten wurde ich bislang nicht konfrontiert , also woher soll ich das wissen.
Die Sprechstundenhilfe sprach auch nicht von den 10 Euro , sie stellte fest das die Überweisung zu alt ist und ich mir erst eine neue Überweisung holen solle , wenn ich die hätte , bekäme ich einen neuen Termin :

Der nächste bitte…

Sie war schon angekekst , als ich fragte wann ich einen neuen Termin bekommen könne und dann kam widerwillig : Im November

Gespräch beendet

heisst aber jetzt in Klartext , ich gehe jetzt zu meinem Hausarzt lege ihm 10 Euro auf den Tisch , damit er eine neue Überweisung schreibt, obwohl ich seine Leistung als Arzt überhaupt nicht in Anspruch nehme und setze mich dort 2 Stunden hin für 1 Stk Papier ?

Toni

heisst aber jetzt in Klartext , ich gehe jetzt zu meinem
Hausarzt lege ihm 10 Euro auf den Tisch , damit er eine neue
Überweisung schreibt, obwohl ich seine Leistung als Arzt
überhaupt nicht in Anspruch nehme und setze mich dort 2
Stunden hin für 1 Stk Papier ?

Lieber Toni,

nein, das heißt das nicht.

Ich wiederhole mich noch einmal:

Du brauchst keine Überweisung, um einen Augenarzt besuchen zu können.

Nicht vom Hausarzt, von gar keinem. Die Überweisung war früher mal wichtig, heute gilt das nicht mehr. Es gibt zwei Gründe für eine Überweisung:

  1. Damit der Patient das erneute Bezahlen der 10 Euro Praxisgebühr spart. (Das ist hinfällig, wenn du in dem Quartal eh nur zum Augenarzt gehst. Solltest du danach dann doch noch zum Hausarzt wollen, kann (muss!) der Augenarzt dir eine Überweisung zum Hausarzt ausstellen. Dann zahlt man auch nur ein Mal)

  2. Wenn es um eine von einem Arzt veranlasste Mit- oder Weiterbehandlung geht, dann schreibt der erstbehandelnde Arzt noch was auf die Überweisung drauf. (Bespielsweise beim Röntgen oder wenn es um die Bestätigung einer Verdachtsdiagnose geht) Das gilt aber in deinem Fall nicht.

Bleibt also nur der erste Fall. Ergo hätte dich die Sprechstundenhilfe nicht nach Hause schicken dürfen!

Daher würde ich folgendes machen:

Ruf in der Praxis an und verlange den Arzt. Am besten kurz vor Beginn der Sprechstunde anrufen. Ihm schildern, dass du, obwohl du pünktlich zum Termin da warst, nach Hause geschickt wurdest, weil die Überweisung „abgelaufen“ war. Heisst der Arzt das Verhalten gut und verweist dich auf den Termin in 6 Monaten, dann kündige ihm an, dass du dich bei der Kassenärztlichen Vereinigung (KV), der Ärztekammer und bei der Krankenkasse darüber beschweren wirst. (Was du dann auch tust). Ggf. sind auch andere Schritte denkbar: Einschalten der Lokalpresse oder vielleicht sogar Anwalt (wenn du im Rechtsschutz bist) - ggf. kannst du einen Schaden geltend machen (Verdienstausfall weil umsonst angereist? ianal…)

Das ist eine gerade auf dem Land nicht selten anzutreffende, ganz ätzende und absolut unethisch ausgenutze Machtposition, auf die sich Fachärzte setzen. Bevorzugt anzutreffen bei Augenärzten (warum auch immer). Dem kann man nur entgegen treten, wenn man das nicht mit sich machen lässt.

Auch wenn die Beschwerden direkt vielleicht nicht viel bringen werden. Es wäre schon etwas geholfen, wenn der Arzt dann mehrere Stellungnahmen schreiben muss.

Auf jeden Fall würde ich bei diesem Arzt dann keinen Termin mehr machen und mir einen der anderen beiden auspicken. Oder ggf. überlegen, ob ich den Museums- / Theaterbesuch in der nächsten Großstadt nicht mit einem Augenarztbesuch koppel.

LG Petra

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Nachtrag
Der Hinweis mit der Lokalpresse ist nicht daher gesagt!

Die ärztliche Versorgung auf dem Land wird immer schlechter. Das ist also durchaus ein Thema!

LG Petra

Hallo,

zusätzlich zu Petras Anmerkungen:

heisst aber jetzt in Klartext , ich gehe jetzt zu meinem
Hausarzt lege ihm 10 Euro auf den Tisch , damit er eine neue
Überweisung schreibt, obwohl ich seine Leistung als Arzt
überhaupt nicht in Anspruch nehme und setze mich dort 2
Stunden hin für 1 Stk Papier ?

Du zahlst nicht dem Arzt die 10€, sondern der Krankenkasse, d.h. der Arzt sieht von dem Geld ganz genau überhaupt nichts.
Aus diesem Grund ist es auch möglich, dem Facharzt die Gebühr direkt zu zahlen.
Es gibt aber Fachärzte, die aus fachlichen Gründen Patienten ohne Überweisung ablehnen - gerade weil sie so überlastet sind, möchten sie sicherstellen, dass sie nur Patienten sehen, für die sie auch wirklich der richtige Ansprechpartner sind.

Gruß
Elke

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heisst aber jetzt in Klartext , ich gehe jetzt zu meinem
Hausarzt lege ihm 10 Euro auf den Tisch , damit er eine neue
Überweisung schreibt, obwohl ich seine Leistung als Arzt
überhaupt nicht in Anspruch nehme und setze mich dort 2
Stunden hin für 1 Stk Papier ?

Toni

Wenn du das so rum machst, ist der Überweisungsschein wieder abgelaufen. Du machst den Termin für … November? Dann holst du dir in dem Quartal (4. Quartal von Oktober bis Dezember) einen Überweisungsschein. Dafür muss man sich i.d.R. auch nicht 2 Stunden ins Wartezimmer setzen. Wenn du die Situation erklärst (alter Schein abgelaufen …), ght das bestimmt ratz-fatz. Zumindest bei meinen Ärzten.

Genau - so würde ich es jetzt auch machen. Ursprünglich wäre ich gar nicht gegangen. Aber ich kenne das Alter und die ERfahrung des Fragenden nicht, daher ist die „eingeschüchterte“ Reaktion vielleicht verständlich.

Ich habe aufgrund diverser Vorgänge ein sehr differenziertes Verhältnis zu Ärzten und deren „Frontdamen“.

Wobei ich die Erfahrung gemacht habe, dass eine gerechtfertigte Beschwerde weder bei der KV noch bei der Ärztekammer etwas bringt. Von wegen „eine Krähe…“.

Ggf. sind auch andere Schritte denkbar: Einschalten der
Lokalpresse oder vielleicht sogar Anwalt (wenn du im
Rechtsschutz bist) - ggf. kannst du einen Schaden geltend
machen (Verdienstausfall weil umsonst angereist? ianal…)

Wozu hat man auch so eine Rechtschutzversicherung, wenn man nicht jedem, der einem über den Weg läuft, mit einer Klage drohen kann?! Die amerikanischen Verhältnisse werden immer schlimmer…

Nichtsdestotrotz stimme ich darin überein, dass ein klärendes Gespräch vonnöten ist. Darin darf auch ruhig erwähnt werden, dass du dich ungerecht behandelt fühlst und - wie ich annehme - bei der Terminvergabe kein Wort von einer gültigen Überweisung, die mitzubringen ist, gesagt wurde.
Sollte sich der Arzt verständnisvoll zeigen, lag es allein an der Sprechstundenhilfe. Wenn nicht, gibt es noch einen Haufen Augenärzte auf dieser Welt, die auch gern Geld bekommen. Wenn Letzteres zutrifft, würde ich gleich die Gelegenheit nutzen und den Termin im November absagen.

Grüße
Liete

Wobei ich die Erfahrung gemacht habe, dass eine
gerechtfertigte Beschwerde weder bei der KV noch bei der
Ärztekammer etwas bringt. Von wegen „eine Krähe…“.

Gut das es nur deine Erfahrung ist :wink:

Glaube mir, bei einer genauen Begründung und Erklärung heben die mehr wie nur den Schnabel zum picken…

Gruß

Wozu hat man auch so eine Rechtschutzversicherung, wenn man
nicht jedem, der einem über den Weg läuft, mit einer Klage
drohen kann?! Die amerikanischen Verhältnisse werden immer
schlimmer…

Ich bin wahrlich nicht der Freund davon, aus allem und jeden einen Rechtsstreit zu machen. Aber so ein Verhalten, wie in der Praxis an den Tag gelegt, ist absolut nicht in Ordnung. Nicht nur, dass es unverschämt dem Patienten gegen über ist, in nach 6 Monate Wartezeit wegzuschicken, um ihn noch einmal 6 Monate warten zu lassen.

Was dabei vergessen wird: Hier hat jemand Symptome. Die können völlig harmlos sein - oder nicht. Ich bin zwar kein Arzt, aber kenne das von meiner Oma, die monatelang mit ähnlichen Beschwerden nicht zum Arzt gegangen ist und sich damit ziemlich geschadet hat.

http://www.uniklinikum-giessen.de/augen/bindehaut.html

Nur so als ein Impuls. Es heißt nicht umsonst, dass man solche Geschichten nicht verschleppen soll. Im Grunde sind da schon 6 Monate zu lang!

LG Petra

Natürlich spricht das nicht gerade für die Praxis. Es bleibt nur die Frage zu klären, ob die Arzthelferin auf Druck ihres Arbeitgebers so handelte oder ob sie sich gewaltig daneben benommen hat.

Die dort entstehenden Wartezeiten sind schon sehr heftig, das kenne ich nicht einmal von hiesigen Dermatologen.
Ich habe da scheinbar Glück mit meinem Augenarzt. Wenn Patienten Beschwerden haben (Kratzen, Fremdkörpergefühl, Schmerzen) dürfen sie noch am selben Tag kommen - egal ob PKV oder GKV.

Mir bleibt allerdings nichts weiter zu sagen, als dass bei den Leuten, die so lange warten (können), der Leidensdruck scheinbar noch nicht groß genug oder die Aufklärung über mögliche Komplikationen miserabel ist. Lieber nehme ich 50, 100 oder auch 150 km Fahrt auf mich, als mehrere Monate Wartezeit in Kauf zu nehmen, wenn ich nicht auf einen ausgewiesenen Spezialisten auf seinem Gebiet angewiesen bin.
Insofern gilt das schöne alte Sprichwort: Jeder ist seines Glückes Schmied.

Grüße
Liete, die die abwartende Patientenfraktion leider auch von wesentlich zeitkritischeren Zuständen kennt

P.S.: Eine Klage bringt neben viel Ärger im besten Fall Genugtuung, aber behandelt ist er danach immer noch nicht adäquat.

Natürlich spricht das nicht gerade für die Praxis. Es bleibt
nur die Frage zu klären, ob die Arzthelferin auf Druck ihres
Arbeitgebers so handelte oder ob sie sich gewaltig daneben
benommen hat.

Genau das habe ich in meinem ersten Beitrag geschrieben und auch noch mal wiederholt: Deshalb der erste Schritt: in der Praxis anrufen und den Arzt sprechen. Dann ist der Punkt nämlich geklärt.

LG Petra

Genau - so würde ich es jetzt auch machen. Ursprünglich wäre
ich gar nicht gegangen. Aber ich kenne das Alter und die
ERfahrung des Fragenden nicht, daher ist die
„eingeschüchterte“ Reaktion vielleicht verständlich.

Hi

ich bin 47 , habe aber recht wenig Erfahrung mit Ärzten .
2 Ärzte habe ich schon Anzeigen müssen , wegen unterlassener hilfeleistung , sowie einen Internist auf Stümperhafte Behandlungsmethoden , die mich beinahe mit einer Medikamentenvergiftung ins Krankenhaus befördert hatte.
( letzterer hat jetzt die Praxis geschlossen )

Anscheinend habe ich das glückliche Händchen , jedesmal nach einem Umzug Ärzte zu erwischen , die man verbieten sollte und denen die Konzension auf schnellsten Weg zu entziehen .

Ich habe bislang nur 2 Sportärzte kennengelernt , denen ich vertrauen würde , selbst Hausärzte habe ich schon gewechselt , wie andere Leute Unterhosen.
Denn wie kann es sein , das mich ein Hausarzt , den ich wegen 2 Wehwehchen gleichzeizig aufsuchte ( Unwohlsein mit Fieber ohne Erkennbaren grund und eine Handgelenkverstauchung ) wegen dem Unwohl sein untersuchte , ein paar Tabletten verschrieb und mich bat wegen der Hand einen neuen Termin zu vereinbaren , da die von der Krankenkasse vorgegebenen 6 Minuten für Untersuchung , überschritten seien.
Mit Augenärzten hatte ich bislang noch gar nichts zu tun , das war die erste Begegnung mit einem Augenarzt.
Ich trage zwar aus Altersgründen zeitweise eine Lesebrille , die stammt aber vom Optiker ohne Arztbesuch

just aus diesem Grunde kann ich auf Leidenserfahrung , Wartezeiten , Folgeerscheinungen von Krankheiten auf null und gar keine Informationen zurück greifen .

gruss

Toni