hallo aus berlin,
wir haben einen sohnemann 7 wochen alt der leider nicht an der brust trinkt deswegen arbeiten wir mit einer milchpumpe, er bekommt also nur muttermilch aus der flasche. meine frau findet die prozedur jedoch zeitraubend und umstaendlich, deswegen wuerden wir gerne umsteigen auf kunstmilch (das problem das unser kleiner hat ist: er nimmt den warzenvorhof nicht in den mund! dagegen scheint leider kein kraut gewachsen zu sein ;;;(((
nun liest man oft man sollte optimalerweise 6 monate oder laenger stillen, meine frau will aber nun bald abstillen. wie lange sollte ein kind _mindestens_ ausschliesslich muttermilch bekommen, dh ab wann ist es OKAY umzusteigen auf kunstmilch? dazu hab ich naemlich noch gar nix gefunden auch in keinem der ach so schlauen ratgeber (da steht naemlich auch nix zu drinnnen wie man leon dazu bringen koennte an der brust zu trinken dh das er den SCHNABEL weiter auf macht ;
)
gruesse
peter, eleni und www.leonpoellinger.fr.st
Hallo, macht Euch keine Sorgen.
Der Kinderarzt wird schon wissen, was geht und was nicht.
Ich quoll nur so über vor Milch und habe 4 Monate abgepumpt, aber nur 2 Wochen gestillt. Durfte nicht stillen, weil mein Kind eine Muttermilchallergie hatte. Ich war gekränkt und wütend.
Nun ist sie 11 Jahre und gesund - ohne Allergien und mit super Abwehrkräften.
Dies ist zwar kein hilfreicher Tipp, zeigt aber, dass es auch ohne Muttermilch geht.
Gruß Kermit
hallo aus berlin,
wir haben einen sohnemann 7 wochen alt der leider nicht an der
brust trinkt deswegen arbeiten wir mit einer milchpumpe, er
bekommt also nur muttermilch aus der flasche. meine frau
findet die prozedur jedoch zeitraubend und umstaendlich,
1000% ige Zustimmung - diese pumpen und füttern Prozedur hat mich auch den letzten Nerv gekostet.
Das problem das unser kleiner hat ist: er nimmt den warzenvorhof
nicht in den mund! dagegen scheint leider kein kraut gewachsen
zu sein ;;;(((
Wahrscheinlich habt ihr das schon gemacht, aber hat sich Deine Frau nach der Geburt mit einer Hebamme beraten? JEDE Frau hat Anspruch auf die Hilfe einer Hebamme wenn es im Wochenbett/Stillzeit Probleme gibt.
nun liest man oft man sollte optimalerweise 6 monate oder
laenger stillen, meine frau will aber nun bald abstillen.
Ich habe bei meinem ersten Kind nach etwa 5 Wochen abgestillt und HA-Milch gefüttert. Es gab keine Probleme mit der Verdauung oder Allergien.
Zusammengefasst kann ich nur sagen dass die Methode mit der die Mutter am besten zurecht kommt fast immer auch die beste für das Kind ist. Denn gestresste Mamma = gestresstes Kind = gestresste Familie.
6 Monate stillen ist schön, aber die Kinder werden auch mit der Pulle groß (
)
Lasst Euch nicht wahnsinnig machen, Elternhefte und Ratgeber am besten wegschmeissen und sich mit Hebamme und Kinderarzt beraten.
Viele Grüße und noch viel Freude mit Eurem Baby
Sue
Hi Upe!!
Es gibt kein Mindestzeit zum stillen. Es gibt Frauen die absichtlich nicht stillen wollen und trotzdem sind deren Kinder gesund.
Ich für mein Teil wollte unbedingt halbes Jahr lang voll stillen. Ich bekam aber dauernd Probleme und schließlich, nach ca 5 Wo mußte ich aufgeben und abstillen.
Ansonsten könnt Ihr Euch Rat von einer Hebammeholen.
Hier im web kenne ich eine dafür sehr hilfsreiche Seite:
mit vielen Foren mit betroffenen Eltern und Experten-Foren!
Alles Gute und mit 7-wöchigen Verspätung: Herzlichen Glückwunsch!
Liebe Grüße aus Bayern!
Helena
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Hi Upe,
ich habe meine beiden Kids jeweils über 9 Monate gestillt. Die beiden waren aber auch total problemlos - andocken und gut wars. Mein kleiner hat „trotzdem“ Neurodermitis bekommen - viel sind halt auch die Gene.
Wenn Euch das Abpumpen so stresst - lasst es lieber. Die hypoallergene Milch ist so gut und ich denke (meine persönliche Meinung) vielleicht sogar besser als Mamas Muttermilch, vollgepumpt mit ihren Stresshormonen!!
Euch viel Glück,
Steph
Hallo!
Ich kann Sue nur beipflichten! Meine 3 Kinder (heute 8, 6 und 4) zeigten völlig unterschiedliches Stillverhalten. Der Älteste hatte nicht genug Kraft zum Saugen und wäre an der vollen Brust wohl verhungert, wenn ich nicht auf „Kunstmilch“ umgestiegen wäre, der Mittlere wurde 6 Monate voll gestillt und meine Tochter hatte nach 2 Monaten keine Lust mehr an der Brust zu trinken. Heute sind alle drei gesunde, glückliche und fröhliche Kinder.
Ich kann mich aber noch gut daran erinnern, als die Trinkprobleme mit meinem ersten Kind auftraten. Überall hörte und laß ich, daß man unbedingt versuchen sollte sein Kind zu stillen, oder „das klappt schon noch, du mußt nur Geduld haben“. Das hat mich damals völlig verunsichert. Ich wollte doch das Beste für mein Baby. War ich nun eine Rabenmutter, weil mir das Abpumpen und der ganze Zirkus auf die Nerven ging? Habe ich nur den einfachsten und bequemsten Weg gewählt? Ganz egal, denn - wie Sue schon schrieb - gestresste Mutter = gestresstes Kind!
Folgt eurem Gefühl und nicht dem Klischee, daß nur eine stillende Mutter eine gute Mutter ist! Wenn’s mit dem Stillen klappt ist es gut, wenn nicht, ist es auch gut. Hauptsache Baby fühlt sich wohl und wird satt!
Alles Gute für euch 3!
Gruß Manuela
DANKE FUER EUREN VIELEN LIEBEN UND EINSTIMMIGEN …
kommentare!
dann koennen wir ja guten gewissens langsam umstellen auf fabrikmilch *puh* das war auch die tendenz unsrer hebamme, allerdings wussten wir nicht ob wir damit noch warten sollen (und uns weiter qualen)
wer lust kann uns besuchen www.leonpoellinger.fr.st
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