Würde mich mal interessieren…
Grüße
Caro
Würde mich mal interessieren…
Grüße
Caro
Hallo.
Im Normalfall etwa bis zum 5. bzw. 6. Monat. Je nach Möglichkeiten und Lust auch länger.
Aber: Man hört ja dann nicht einfach auf. Ab dem 6.Monat gibts dann die ersten Breie. Z.B. Karottenbrei Mittags. Das steigert sich dann im Laufe der Zeit, bis das Stillen ganz beendet wird.
Zahnerhaltende Grüße
Ramius
http://www.dentomania.de
Keine absolute Dauer bestimmbar…
Hallo Caro
Jedes Kind hat seine eigenen Bedürfnisse betreffend Stilldauer. Ich finde es schade, wenn man Kinder mit 6 Monaten abstillt nur weil es einem geraten wird… Aber das Kind hat vielleicht immer noch das Bedürfnis nach gestillt werden. Ich denke man merkt, ob ein Kind nicht mehr gestillt werden möchte oder nicht.
Es gibt Kinder die über 3-jährig noch zwischendurch gestillt werden - was bestimmt eine Ausnahme ist bei uns, aber wieso nicht? Die Muttermilch schadet bestimmt nicht und das Kind kriegt seine Nährstoffe.
Ich glaube meine Schwester war bestimmt über 1,5 Jahre alt als sie immer noch gestillt wurde zwischendurch. 
Ich habe Dir hier sonst einen interessanten Link, vielleicht stöberst Du mal in diesem Forum rum. 
http://www.continuum-concept.de/
Viel Spass
Tanja
meine persönliche Meinung:
längstenfalls bis die ersten Zähne kommen *auau*.
Ansonsten gibt es da glaube ich kein „normal“, das wird von Frau zu Frau ganz unterschiedlich gehandhabt.
Gruss
Marion
in amerika hat man einer mutter ihr kind genommen weil sie ihre 6 jahre alte tochter noch stillte.
dazu habe ich von experten gesehen die sagten das kinder damit sie keinen psychischen schaden davon bekommen bis längstens zum 1,5ten lebensjahr gestillt werden sollten.
danach soll muttermilch auch keine vorteile mehr für das kind bringen sondern eher dazu neigen das die kinder allergiker werden können.
wer sein kind länger als bis zum 2.lebensjahr stillen würde soll (laut der verschiedenen experten) seinen kindern ein problem bereiten, die gefahr das die kinder psychisch einen weg bekommen sei dann angeblich sehr hoch weil es in unserer gesellschaft nicht üblich sei kinder solange zu stillen und weil die kinder dann laut der experten dazu neigen würden bei problemen immer die brust der mutter aufzusuchen.
ob das so ist kann ich nicht sagen da ich solange nicht stillte, ich kenne aber eine mutter die ihr 4 jähriges kind noch an die brust lässt und das kind spielt tatsächlich (zur verwunderung der umwelt) permanent an mutters nippeln rum, sogar in der öffentlichkeit.
allerdings kann ich nicht sagen ob das verhalten wirklich unnormal ist oder ob es nur unsere moralvorstellung die das diktiert was normal ist.
in früheren jahrhunderten als es weder milumil oder aptamil gab haben die mütter bestimmt länger die brust gegeben als wir es heute tun, flaschenwärmer hatten die auch nicht und so kann ich mir vorstellen das die kinder da noch ziemlich lange muttermilch bekamen.
sonja
Unsere beiden Jungs wurden 6 Monate voll gestillt, dann hats nicht mehr gereicht und es wurde beigefüttert. Das Abstillen hat beim ersten exakt 3 Monate gedauert, dann wollte er die Brust nicht mehr, der zweite hat sich nach gut zwei Monaten von der Brust getrennt.
Ganz witzig fanden wir folgendes. Etwa zwei Monate, nachdem der große abgestillt war, hat meinen Frau in noch mal so zum Spaß an die Brust genommen. Die Reaktion: was soll das, mit der Brust konnte er überhaupt nichts mehr anfangen
Gandalf
Hi Caro,
ich habe meine Tochter 5 Monate voll gestillt, dann brauchte es ca. 6 Wochen bis eine Mahlzeit ersetzt war und nachdem mich meine Tochter im 9. Monat so dermassen gebissen hat, hab ich dann vollendens abgestillt. Das Stillen war eine superschöne Zeit und ich kanns jeder nur empfehlen, auch wenns Anfangsschwierigkeiten (Schmerzen,„wird das Kind auch satt“. etc.)gibt. Mann macht sich unabhänging von Fläschchen und hat immer alles dabei und auf richiger Temperatur.
Gruß
Pepe
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Hallo Sonja
dazu habe ich von experten gesehen die sagten das kinder damit
sie keinen psychischen schaden davon bekommen bis längstens
zum 1,5ten lebensjahr gestillt werden sollten.
Ich kann mir nicht vorstellen, dass stillen einen psychischen Schaden bringen kann. Da müssen wohl noch andere Umstände reinspielen. Stillen ist ja das natürlichste was es gibt.
Und dass die Amis das schnell als schädigend hinstellen kann ich mir noch gut vorstellen, es gibt ja da sogar Gebiete wo es verboten ist die Brust zu zeigen. Es ist wohl eher so, dass ‚Zuschauer‘ sich daran stören weil es heute eben gar nicht mehr so normal ist…
danach soll muttermilch auch keine vorteile mehr für das kind
bringen sondern eher dazu neigen das die kinder allergiker
werden können.
Das ist ja lustig. Ich habe auf der Homepage die ich unten als Link angegeben habe, gelesen, dass Experten rausgefunden haben, dass sich die Muttermilch ständig den Bedürfnissen vom Kind anpasst.
Auszug aus www.lalecheliga.de:
>
wer sein kind länger als bis zum 2.lebensjahr stillen würde
soll (laut der verschiedenen experten) seinen kindern ein
problem bereiten, die gefahr das die kinder psychisch einen
weg bekommen sei dann angeblich sehr hoch weil es in unserer
gesellschaft nicht üblich sei kinder solange zu stillen und
weil die kinder dann laut der experten dazu neigen würden bei
problemen immer die brust der mutter aufzusuchen.
Ich hätte nur gerne Deine Quelle der Experten gewusst, damit ich da auch mal rumstöbern kann.
allerdings kann ich nicht sagen ob das verhalten wirklich
unnormal ist oder ob es nur unsere moralvorstellung die das
diktiert was normal ist.
Ich denke auch eher, dass es die Gesellschaft ist die sagt dass das abnormal ist. Mütter und Kinder spüren bestimmt selber was gut für sie ist und die psychische Entwicklung hängt bestimmt noch von anderen Faktoren ab. 
Wenn jemand stillt bzw stillen kann, dann find ich das schön, wenn es aber nicht geht darf man sich auch keinen Druck auflegen lassen.
Liebe Grüsse
Tanja
Hallo Tanja,
es spiegelt ja auch nicht meine menung wieder, ich habe im fernseh im zusammenhang mit dem urteil in amerika nur diesen bericht gesehen wo das so gesagt wurde.
allerdings denke ic das wir in einer zeit leben in der wir dinge nicht nur so machen können wie wir es uns vorstellen weil wir dann nämlich unter druck gesetzt werden.
bei all den menschen denke ich speziell an mütter die vielleicht ihre söhne länger als üblich stillen.
was macht eine mutter wenn man ihr dann sexuell was unterstellt?
die meinung der anderen ist schnell, die leute können einem ganz schön die hölle heiss machen.
wie geht eine frau damit um wenn andere kinder ihr kind vielleicht hänseln werden weil sie noch an die brust gehen?
wie werden frauen manche vorwürfe begegnen können, vorwürfe die bestimmt auch von ämtern kommen könnten, egal ob es nicht recht ist was die denken und sagen?
wir haben in unserer gesellschaft nichts normales, wir haben viel aufdiktiertes und wer dagegen angeht der hat massive probleme.
ich muss ehrlich gestehen das ich mich nicht getraut hätte länger als gesellschaftlich anerkannt zu stillen, vor denen die den mut haben ziehe ich jedoch den hut.
gruß
sonja
Hallo Marion,
meine persönliche Meinung:
längstenfalls bis die ersten Zähne kommen *auau*.
Da kann ich Dich nur berichtigen:
habe ich meine Tochter bis zum 8. Lebensmonat voll gestillt, da waren die ersten Zähne schon da.
Versuche mal, mit einem Strohhalm zu trinken und während Du ziehst zu beißen: Geht nicht.
Einmal ganz schnell von der Brust und ins Bett gesteckt hat meiner Tochter ganz schnell das Zubeißen nach dem Sattsein abgewöhnt.
Ansonsten gibt es da glaube ich kein „normal“, das wird von
Frau zu Frau ganz unterschiedlich gehandhabt.
Hiermit kann ich Dir wieder nur zustimmen, mit 1/2 Jahren habe ich meine Tochter dann endgültig abgestillt. Sie hat in der Zwischenzeit im übrigen auch weitgehend normal mitgegessen.
Gruß, Karin
So lange man möchte
Hallo Caro,
unser Erster wurde 5 Monate voll gestillt und war mit einem Jahr völlig weg von der Brust.
Der Zweite bekam mit 6 Monaten die ersten Breichen und hat mit 1 3/4 Jahren das letzte Mal an der Brust gehangen.
Du siehst, es ist unterschiedlich…
Gruß, Kubi
Hallo Sonja
allerdings denke ic das wir in einer zeit leben in der wir
dinge nicht nur so machen können wie wir es uns vorstellen
weil wir dann nämlich unter druck gesetzt werden.
Ich glaube es wäre mir ziemlich egal was andere denken. Denn erst dann gibts die ernsthaften Probleme, wenn wir anfangen zu studieren was andere sagen oder denken könnten… Da könnten wir ja kaum irgendwas mehr tun? Und was bringt es, wenn alle unnatürlich angepasst sind? Andere merken das nicht, aber wir gehen daran kaputt.
bei all den menschen denke ich speziell an mütter die
vielleicht ihre söhne länger als üblich stillen.
was macht eine mutter wenn man ihr dann sexuell was
unterstellt?
die meinung der anderen ist schnell, die leute können einem
ganz schön die hölle heiss machen.
Ich denke dann haben wohl die anderen das Problem und sicher nicht die Mutter? Wer nimmt sich das Recht darüber zu urteilen? Solange es für das Kind und die Mutter stimmt - ohne irgendwelchen Sexualprobleme zu haben - wieso nicht? Nur weil sich ein paar Mitmenschen hinter der Hand tuscheln muss sich die Mutter anpassen?
Ein Kind spürt die Emotionen einer Mutter. Es spürt auch, wenn die Mutter nur auf Druck anderer aufhört zu stillen. Ich denke das wird dem Kind einen grösseren psychischen Schaden geben, denn es spürt etwas das nicht gut ist und die Mutter gar nicht will und kann sich nicht wehren.
Eine Mutter die aus ihrem eigenen Willen aufhört, ist was anderes, das spürt auch das Kind.
wie geht eine frau damit um wenn andere kinder ihr kind
vielleicht hänseln werden weil sie noch an die brust gehen?
wie werden frauen manche vorwürfe begegnen können, vorwürfe
die bestimmt auch von ämtern kommen könnten, egal ob es nicht
recht ist was die denken und sagen?
Naja, da muss wohl die Mutter selber genügend Selbstvertrauen haben um damit umzugehen, sonst würde sie das gar nie machen.
wir haben in unserer gesellschaft nichts normales, wir haben
viel aufdiktiertes und wer dagegen angeht der hat massive
probleme.
Dann findest Du also, dass halt alle das akzeptieren müssen statt etwas dagegen zu tun? Weil die Mehrheit so denkt aber doch nicht zufrieden ist haben wir doch diese Probleme. Statt für das anpassen zu plädieren würd ich für die eigene Meinung plädieren! Mit dem anpassen helfen wir niemandem. Eher beschwören wir da etwas hervor weil wir nicht nach dem leben das unser Inneres sagt, sondern nach dem was die Gesellschaft von uns verlangt…
Gruss
Tanja
hallo tanja,
nein, ich finde das nicht in ordnung, aber ich weiss aus eigener erfahrung wie andere menschen einem das leben kaputt machen können wenn man anders als sie ist oder was anders macht als sie es gut heissen.
klar kann man auch immer sein eigenes ding durchziehen und nur das machen was man selber möchte, manchmal ziehe ich es aber heute vor mich manchmal anzupassen anstatt nochmals in so eine situation zu kommen wo mein leben, meine familie, mein zu hause, meine arbeit den bach runtergeht und ich nachher mit nichts mehr dastehe.
es kommt auf die situation an.
dicken menschen z.b wird immer abgesprochen das sie glücklich mit sich sein könnten. wer dick ist uss zwangsläufig probleme haben.
dünne menschen sind angeblich glücklicher mit sich.
wer glaubt bei uns einem menschen mit z.b 150 kg das er sich gut fühlt?
es gibt menschen die fühlen sich mit sich gut, die umwelt ist es die die probleme macht weil sie unterstellt das man dann hässlich, unerotisch, unappetitlich, unsportlich, verfressen, undiszipliniert, faul und zügellos sei.
ich selber denke das manch dickere menschen wesentlich zufriedener sind als viele dünne weil sie eben garnicht permanent in den spiegel schauen und nicht vorhandene problemzonen suchen.
es geht denke ich auch nicht sosehr darum was andere denken wenn man für sich damit leben kann zu sein oder zu handeln wie man selber möchte solange kein mensch darunter leidet.
eigentlich hatte ich auch nicht vor eine debatte darüber zu führen was ich im tv gehört habe sondern wollte eben nur aufzeigen das es andere sichtweisen gibt.
es wird in jeder situation oder bei jedem handeln immer befürworter und gegner geben.
jeder muss für sich das für sich selber normale da herausziehen und es leben.
ich bin nicht dagegen das frauen ihre 6-7-8 oder 9 jährigen noch stillen wenn sie es wollen und es den kindern gut dabei geht.
man muss es vor sich und seinem kind nur komplett vertreten könenn dann ist es in ordnung.
jeder mensch hat seine eigene norm, die muss er ausleben oder finden.
sei lieb gegrüsst
sonja
Dann findest Du also, dass halt alle das akzeptieren müssen
statt etwas dagegen zu tun? Weil die Mehrheit so denkt aber
doch nicht zufrieden ist haben wir doch diese Probleme. Statt
für das anpassen zu plädieren würd ich für die eigene Meinung
plädieren! Mit dem anpassen helfen wir niemandem. Eher
beschwören wir da etwas hervor weil wir nicht nach dem leben
das unser Inneres sagt, sondern nach dem was die Gesellschaft
von uns verlangt…Gruss
Tanja
Hallo Caro,
eine Sache ist noch wichtig:
ein Kind, das 6 Monate voll gestillt wird, erhält täglich ca. 1500 ml Muttermilch. Das Stillkind hat sein Geburtsgewicht mittlerweile etwas mehr als verdoppelt.
Jetzt sind auch die Eisenvorräte, die der Säugling seit der Geburt mitbekommen hatte, sehr gering geworden.
Die Milch, die ja genau in ihrer Zusammensetzung auf den Säugling zugeschnitten ist, enthält nicht die Menge an Eisen, die er nun täglich benötigt.
Deshalb ist der siebte Monat, der Zeitpunkt, an dem man mit Gemüse, ab und zu auch mit Fleischzusatz, als Mittagsmahlzeit beginnt.
Die Milchmenge (> 1 Liter tägl.) ist deshalb bemerkenswert, weil die Milch bekanntlich ein Lebensmittel ist, das am besten die Kalziumversorgung gewährleistet. Bei solchen Mengen muss eine stillende Mutter sehr aufpassen, dass sie selbst nicht ein Kalziumdefizit kommt. Das merkt sie daran, dass sie schnell nervös und lärmempfindlich ist und undefinierbare Bauchschmerzen bekommt, (Nervengeflecht - für die Versorgung der Bauchorgane), usw. Sie bekommt Probleme mit ihrer Gesundheit.
Deshalb ist es also für Mutter UND Kind am gesündesten, wenn man spätestens ab dem 7. Monat mit dem Beifüttern beginnt. Nach der Mittags-Gemüsefleischmahlzeit wird am günstigsten eine weitere Mahlzeit durch einen Milch-Löffelbrei ersetzt. Nun reduziert sich die Milchmenge für den Organismus der Mutter soweit, dass sie beliebig lange, nach Lust und Laune des Kindes, weiterstillen kann…
Viele Grüße
Renate
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Hallo Sonja
nein, ich finde das nicht in ordnung, aber ich weiss aus
eigener erfahrung wie andere menschen einem das leben kaputt
machen können wenn man anders als sie ist oder was anders
macht als sie es gut heissen.
Es tut mir leid, wenn Du schlechte Erfahrungen gemacht hast. Und wenn Du Dich dann dabei schlecht gefühlt hast, dann denk ich auch, dass es nicht der richtige Weg war. Zuoberst müssen noch die eigenen guten Gefühle stehen, und ich kann mir schon auch sehr gut vorstellen, dass man dann plötzlich durch die Gesellschaft ein schlechtes Gefühl bekommt wo mal ein gutes war…
Ich wollte auch nicht, dass wir alles ‚Rebellen‘ werden oder so, nur um seinen Weg zu gehen und dafür aus der Gesellschaft ausgeschlossen zu werden. Es geht einfach auch darum, zu merken dass nicht alles stimmen muss wie es die Gesellschaft als Masse sieht und das uns das bewusst ist. Wir können die Gesellschaft nicht von heute auf morgen ändern. Aber wir können alle etwas beitragen damit sich die Gesellschaft vielleicht in Zukunft ändert… 
es kommt auf die situation an.
dicken menschen z.b wird immer abgesprochen das sie glücklich
mit sich sein könnten. wer dick ist uss zwangsläufig probleme
haben.
dünne menschen sind angeblich glücklicher mit sich.
wer glaubt bei uns einem menschen mit z.b 150 kg das er sich
gut fühlt?
Mit welchem Gewicht ein Mensch sich gut fühlt, kann wohl wirklich nur der betroffene Mensch sagen. Ich denke auch nicht, dass dünne Menschen immer glücklicher sind als dickere Menschen - eher im Gegenteil. Vielen dickeren Menschen ist es egal was andere denken und die dünnen suchen ihre Problemzonen.
Es kommt vorallem auf die Ausstrahlung an, finde ich. Daran sieht man ob ein Mensch wirklich glücklich ist oder nicht. Das sieht man im Strahlen in den Augen und der Freude am Leben.
Wenn ein Mensch mit 150 kg dieses Strahlen hat, dann glaub ich es ihm. Viele Menschen kriegen dann ihre gesundheitlichen Probleme mit massivem Übergewicht und dann denk ich auch nicht, dass sich ein dicker Mensch wirklich noch super glücklich fühlt. Es gilt einen Mittelweg zu finden…
es gibt menschen die fühlen sich mit sich gut, die umwelt ist
es die die probleme macht weil sie unterstellt das man dann
hässlich, unerotisch, unappetitlich, unsportlich, verfressen,
undiszipliniert, faul und zügellos sei.
ich selber denke das manch dickere menschen wesentlich
zufriedener sind als viele dünne weil sie eben garnicht
permanent in den spiegel schauen und nicht vorhandene
problemzonen suchen.
Stimm ich Dir absolut zu.
es geht denke ich auch nicht sosehr darum was andere denken
wenn man für sich damit leben kann zu sein oder zu handeln wie
man selber möchte solange kein mensch darunter leidet.
Ja, seh ich auch so.
eigentlich hatte ich auch nicht vor eine debatte darüber zu
führen was ich im tv gehört habe sondern wollte eben nur
aufzeigen das es andere sichtweisen gibt.
Okay, das find ich auch in Ordnung.
jeder mensch hat seine eigene norm, die muss er ausleben oder
finden.
Ja, und ich hoffe dass dies nie vergessen wird… 
Liebe Grüsse
Tanja
Im Normalfall etwa bis zum 5. bzw. 6. Monat. Je nach
Möglichkeiten und Lust auch länger.
gut ist es schon,wenn es löänger geht,aber nicht mehr als 9-10 monate.in diesem alter lässt sich das kind leicht abstillen,weil es leicht abgelenkt wird durch andere dinge.ich habe meine ersten 2 kinder nach dem 6.monat noch 4 monate teilweise gestillt,kombiniert mit karottenbrei usw,und die anderen beiden immerhin 2 monate voll und bis zum 6.teilweise-da ist mir schon die kraft ausgegangen 