Wie laufgen Hauptversammlungen ab?

Hallo!

Mal eine relativ simple Frage: Wie laufen eigentlich so die Hauptversammlungen der Börsennotierten Unternehmen ab? Habe zwar Wertpapiere und so, aber war noch nie bei einer Hauptversammlung. Welche Möglichkeiten hat man da überhaupt als Kleinaktionär in der Versammlung?

MfG
Martin

Hallo!

Hallo ebenso.

Mal eine relativ simple Frage: Wie laufen eigentlich so die
Hauptversammlungen der Börsennotierten Unternehmen ab? Habe
zwar Wertpapiere und so, aber war noch nie bei einer
Hauptversammlung. Welche Möglichkeiten hat man da überhaupt
als Kleinaktionär in der Versammlung?

Schönes Thema. Schöne Geschichten kann ich da erzählen. Könnte etwas länger dauern :smile:
Als Hinweis: mein Arbeitgeber war im MDAX notiert, und ich habe als Mitarbeiter an eini-gen Hauptversammlungen teilgenommen.

Also:
Erste Regel bei Besuch einer Hauptversammlung ist: Rechtzeitig kommen. Wer zu spät kommt findet nämlich keinen Parkplatz mehr.
Auf der Einladung steht, ab wann der Versammlungsraum geöffnet ist. Beim ersten Mal sollte man dann auch da sein (um das ganze genießen zu können). Am Eingang findet man einen Tresen, an dem man sich anmelden muss.
Ab jetzt kommt es darauf an, wie viel das Unternehmen sich die Versammlung kosten lassen will. Bei vielen Unternehmen gibt’s jetzt ein (mehr oder weniger großes) Geschenk und Un-terlagen (Geschäftsbericht, Tagesordnung o.ä.). Hier wird’s Interessant. Da sieht man Leute in abgerissenen Jeans (die sich gerade mit Aktien im Eigenbesitz im 6stellingen Wert angemel-det haben) dann durchaus mal um ein zweites Geschenk betteln.
Wenn man Aktien eines spendablen Unternehmens gekauft hat, kann man sich jetzt an der Kaffee Theke was zu futtern und Getränke holen und das Schauspiel weiter beobachten.
Bei meinem Arbeitgeber war die HV gleichzeitig ein „Rentnertreffen“. Außerdem gibt es eine Clique von (Klein)Aktionären, die sämtliche HV´s „abgrasen“. Wenn man ein paar Mal dabei wahr, sieht man also jede Menge bekannte Gesichter.
Kurz vor Versammlungsbeginn kommen üblicherweise die Institutionellen Anleger: Vertreter von Fonds und Banken und die Vertreter von Aktionärsvereinigungen.
Die Versammlung beginnt, die Tagesordnung wird abgearbeitet. Kurze Vorstellungsrunde, ein paar warme Worte zum abgelaufenen Geschäftsjahr. Die Aktionäre haben die Gelegenheit sich zu Wort zu melden, und Fragen zu stellen (mehr oder weniger sinnvolle). Anschließend verschiedene Abstimmungen (Entlastung Vorstand, AR, Verwendung des Ergebnis usw.) bei denen sich die Aktionäre mehr oder weniger beteiligen (einige bleiben gleich bei der Kaffee Theke und warten, ob die Gesellschaft wohl großzügig genug ist auch Alkohol auszuschen-ken). Nach der letzten Abstimmung ist die HV üblicherweise beendet.
Bei großzügigen Gesellschaften gibt’s jetzt noch einen Imbiss.
Und spätestens jetzt wird’s lustig. Anscheinend sind viele Aktionäre mit der Dividende die mein Arbeitgeber ausgezahlt hat nicht zufrieden gewesen, ich habe mit eigenen Augen gesehen, wie eine Dame im reifen Alter das Buffet zum großen Teil in ihre Handtasche abgeräumt hat. Anderen scheinen die Bestecke oder die Teller gefallen zu haben …
Als ich das ganze beim ersten Mal sah, wusste ich was „Schlacht am Kalten Buffet“ bedeutet!
Nach und nach verläuft sich dann die Versammlung und die Aktionäre fahren (satt) nach Hause.

Soviel zum Ablauf aus Insider Sicht.
Als Kleinaktionär hast du auf einer HV, außer der Möglichkeit unangenehme Fragen zu stellen, keinen Einfluss auf Entscheidungen. Die Ergebnisse der Abstimmung können durch Einzelne kaum beeinflusst werden.
Wenn du Gelegenheit hast, schau dir das ganze mal an. Es gibt sogar Webseiten, die Hauptversammlungen nach den wirklich wichtigen Kriterien auflisten: Was gibt’s als Geschenk, was gibt’s zu essen usw.

Grüsse
Joshua

Hallo!

Mal eine relativ simple Frage: Wie laufen eigentlich so die
Hauptversammlungen der Börsennotierten Unternehmen ab? Habe
zwar Wertpapiere und so, aber war noch nie bei einer
Hauptversammlung. Welche Möglichkeiten hat man da überhaupt
als Kleinaktionär in der Versammlung?

Der grundsätzliche Ablauf steht in der Tagesordnung, die du spätestens mit den Eintrittskarten zugeschickt bekommst. Normalerweise halten der Vorstandsvorsitzende und der Aufsichtsratsvorsitzende mehr oder minder lange Reden, in denen sie darstellen wie toll das Unternehmen ist, dannach können Aktionäre (auch du) Fragen an den Vorstand stellen - oder halten gelegentlich auch selbst „Vorträge“, die sich mir oft nicht erschließen, dann kommt die Abstimmung über Entlastund von Vorstand und Aufsichtsrat und weitere Abstimmungen.
Viel wichtiger für den Kleinaktionär (jedenfalls für mich) ist der Kontakt mit anderen (Klein-)Aktionären der Firma und die Verpflegung :smile:

Cu Rene

Hallöchen,

Mal eine relativ simple Frage: Wie laufen eigentlich so die
Hauptversammlungen der Börsennotierten Unternehmen ab?

langweilig.

Habe
zwar Wertpapiere und so, aber war noch nie bei einer
Hauptversammlung. Welche Möglichkeiten hat man da überhaupt
als Kleinaktionär in der Versammlung?

zunächst tauscht Du Deine Eintrittskarte im Eingangsbereich in einen Stimmkartenblock oder ein elektronisches Äquivalent ein. dann suchst Du Dir im Versammlungsraum einen Sitzplatz, vorzusgweise am Gang und hinten, damit Du unauffällig verschwinden kannst. Aber Vorsicht: Diese Plätze sind bei denen beliebt, die wegen des Essens dahin kommen und das sind um die 90% der Anwesenden.

Dann beginnt der mehr oder minder rhetorisch versierte Aufsichtsratsvorsitzende dem Protokoll genüge zu tun und leiert einig Formalia herunter. Dann berichtet der Vorstandsvorsitzende über das Geschäftsjahr und erzählt dabei nichts, was nicht auch im Geschäftsbericht stehen würde, nur daß es darin irgendwie interessanter zu lesen ist, als es die meisten VV zu erzählen wissen.

Danach wird die Fragerunde eröffnet. Erstaunlicherweise sprechen zunächst die Vertreter der Aktionärsvereinigungen, d.h. SDK, DSW usw. Das ganz dolle Spezialisten, wie z.B. Herr Heise vom DSW, die erst einmal dem Vorstand Honig ums Maul schmieren und dann ein paar Fragen stellen, anhand derer man feststellen kann, daß sie 1-2 Semester BWL studiert haben und daher bestimmte Begriffe kennen, aber keine Ahnung haben, was sie bedeuten.

Danach kommen ein paar andere Aktionäre, die mehr oder minder sinnvolle Fragen stellen, z.B. warum es in diesem Jahr keine Schnittchen gibt wie im letzten Jahr oder warum Metro seine Verbindlichkeiten nicht auf Hypothekenkredite umstellt, weil die doch viel günstiger sind als kurzfristige Kredite. Wenn Du zu E.On oder RWE gehst, dann wirst Du auch an die 20 Leute sehen, die die Abschaffung, Einführung oder Ausweitung der Kernenergie sind, oder wissen wollen, ob der Strom aus KKW nun radioaktiv ist.

Auf die Fragen wird der Vorstand mit einer bewundernswerten Gleichmütigkeit antworten und die drei Fragen, die wirklich interessant waren, dummerweise versehentlich vergessen. Achso: Damit man Fragen stellen kann, muß man sich bei den meisten HV ins Rednerbucht eintragen, das irgendwo unauffällig rumsteht.

Sind die Fragen beantwortet oder - wie bei RWE oder E.On - reichen gegen 22 Uhr die Kräfte für neue Fragen nicht mehr aus, beginnt die Abstimmung. Meist werden nur die Nein- und Enthaltungsstimmen gesammelt, d.h. Du wirfst die entsprechenden Zettel vom Stimmkartenblock in eine Urne, die von netten Mädels herumgetragen werden, oder Du versuchst Dein Votum elektronisch mit dem komischen Teil abzugeben, was Dir am Anfang in die Hände gedrückt worden ist.

Dann wird gewartet, das Ergebnis verkündet (immer im Sinne der Verwaltung) und die Sitzung wird geschlossen. An dieser Stelle stürzt sich das Gros der Anwesenden (falls nicht schon vorher geschehen) auf das eröffnete Buffet und ich habe dann früher den Saal verlassen und mir eine ruhige Gaststätte gesucht.

Das wars im wesentlichen. Falls Du noch was wissen willst, frag ruhig nach.

Gruß,
Christian

wo wir gerade bei den Anekdoten sind
Hallo,

Hier wird’s
Interessant. Da sieht man Leute in abgerissenen Jeans (die
sich gerade mit Aktien im Eigenbesitz im 6stellingen Wert
angemel-det haben)

mitunter sieht man da auch einen Bankangestellten inkognito, d.h. mit kurzer Jeans, T-Shirt und offenem Hemd darüber, der sich mit einer Aktentasche zielstrebig dem Bankenschalter nähert. Dort erklären einem die Damen, daß man doch bitte zum Aktionärsschalter gehen mögen. Um die Sache zu klären, erfolgt die Übergabe eines ca. 3 Zentimeter dicken Stapels von Vollmachten und Eintrittskarten.

Von den nunmehr leicht aufgeregten Damen erhält besagter Bankangestellter (inzwischen nicht mehr ganz inkognito) einen Sitzplatz sowie Getränke angeboten. Es erfolgt die hektische Erfassung der Eintrittskartennummern und später die Aushändigung des Stimmkartenblocks, denn man war so clever, alle Aktien, die der Bankangestellte (nicht mehr ganz inkognito) auf eine Stimmkarte zu buchen. Das fand der Bankangestellte (nicht mehr ganz inkognito) nett, denn er hätte sich nur ungern einen Bruch gehoben.

Man verabschiedet sich artig und wünscht einen schönen Tag, wobei noch der Hinweis angebracht wird, daß ganz hinten rechts versteckt in der Ecke eine Frischsaftbar stünde. Ca. 25 Minuten stellt der Bankangestellte (nun wieder ganz inkognito) ganz hinten links in Gruga-Halle sitzend anhand der nunu verkündeten Präsenz fest, daß er wider Erwarten doch deutlich mehr als 15 Prozent des anwesenden Kapitals des größten deutschen Energieversorgers vertritt.

Der Angestellte beginnt mit der Lektüre der aus Privatmitteln beschafften Süddeutschen Zeitung und beschließt nach rd. neun Stunden, daß er seine Schuldigkeit getan hat, satt und gelangweilt ist. Er trabt zum Schalter, wo man seine Aktien zur Vertretung hinterlegen kann und legt seinen Stimmkartenblock vor. Die mit einem leichten Unterton von Irritation vorgebrachte Frage, ob er denn wirklich gehen wollte, beantwortet der Bankangestellte (sehr bald wieder sehr inkognito) mit einem freundlichen Lächeln mit der Gegenfrage „würden Sie denn bleiben, wenn Sie nicht müßten?“.

Angesichts der im Hintergrund von einem Aktionär gestellten Frage, ob denn Herr Hartmann gerne neben einem Atomkraftwerk wohnen würde, lächelt die Dame freundlich und verständnisvoll und wünscht dem Bankangestellten (nun wieder inkongnito und in Freiheit) einen schönen Abend.

Den hatte er, obwohl ihn noch heute die Frage quält, wie denn die Karriere weiter verlaufen wäre, wenn er an diesem Tage doch mit allen Aktien gegen die Entlastung des Vorstandes gestimmt hätte.

Gruß,
Christian

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Wie war wie war…

Und bei Siemens hab ich mal so einen Haufen Gegenanträge gelesen, dass Siemens heute keine Geschäftsfelder mehr hätte :wink:

Schluß mit dem Reaktorbau weil diese nach der Meinung eines Aktionärs nicht ausreichend gegen Panzerfaust und Stingerraketenbeschuss gesichert sind.

Raus aus dem Handygeschäft weil nicht bewiesen ist, dass keine gefähliche Strahlung davon aus geht.

Usw. usw.

Lauter Sachen bei denen man sich fragt wieso diese Leute eigentlich Aktionäre des Unternehmens sind…

Bei der HVB war einer der sich für eine Stiftung zur Ausstellung der der Kunst eines Verwandten stark machte.

Bei vielen Sachen frage ich mich wieso man sich mit dem Scheiss wirklich beschäftigen muss.

Und dann gab es da noch einen der hat immer Gegenanträge gestellt, in denen er sich selbst und seinen Bruder zum Vorstand vorgeschlagen hat. Die genauen Gründe für den Gegenantrag sowie die Vita der Kandidaten gab es über 0190-8xxxxx Nummer. …tja wenn man schon Kohle mit dem Unternehmen in den Sand gesetzt hat…

Gruß Ivo

oh man, oh man, da knurrt mir doch glatt mein Magen. Vielleicht sollte man jedem Sozialhilfeempfänger je eine Aktie schenken von 365 Unternehmen. Dann wäre die Essensversorgung schonmal sicher :wink:

Was mich einfach nur bsiher abgehalten hatte zu so eine HV zu gehen war der Anfahrtsweg und die Zeit. Aber vielleicht lässt es sich ja mal doch in nächster Zeit einrichten. Eurer Erklärung nach scheint es ja zumindest recht interessant abzulaufen :wink:

Also danke für Euro Infos.

MfG
Martin

Servus Martin,

wie viel mehr Spaß man bei dieser oder jener nicht notierten AG auf der HV haben kann, zeigen z.B. diese Bilder:

http://www.koenigsegger.de/20040416.html

aber keine Bange, wir hocken fest auf den vinkulierten Namensaktien - in den closed shop kommt keiner mehr rein, zumindest nicht bevor im April die nächsten fünf Kisten Walder Bräu sach-ausgeschüttet werden…

Schöne Grüße

MM

Moin.
Noch ein Erfahrungsbericht von mir …

Danach wird die Fragerunde eröffnet. Erstaunlicherweise
sprechen zunächst die Vertreter der Aktionärsvereinigungen,
d.h. SDK, DSW usw. Das ganz dolle Spezialisten, wie z.B. Herr
Heise vom DSW, die erst einmal dem Vorstand Honig ums Maul
schmieren und dann ein paar Fragen stellen, anhand derer man
feststellen kann, daß sie 1-2 Semester BWL studiert haben und
daher bestimmte Begriffe kennen, aber keine Ahnung haben, was
sie bedeuten.

Die fragen als erste, weil sie als erste im Wortmeldungsbuch stehen.
Original erlebt: DSW Vertreter stellt seine Fragen (ich bin in der Lobby und kann über Lautsprecher mithöhren). Nachdem er fertig ist, kommt er die Treppe runter, kurzer Abstecher zum Buffet und fix zum Abmeldetisch. Während er seine Stimmkarten abgibt und Vollmachten an einen Kollegen von mir ausstellt (Abstimmung im Sinne der Verwaltung) werden gerade seine Fragen beantwortet.
Bevor der Vorstand mit der ersten Frage fertig ist, hat der Vertreter der DSW das Gebäude verlassen …

Grüsse
Joshua

interessant
Hallo Christian,

Den hatte er, obwohl ihn noch heute die Frage quält, wie denn
die Karriere weiter verlaufen wäre, wenn er an diesem Tage
doch mit allen Aktien gegen die Entlastung des Vorstandes
gestimmt hätte.

Dann hätte er seine 15 Minuten Ruhm gehabt ohne sich im Fernsehen in einer Talkshow/BB prostituieren müssen. BAuch der Bekanntheitsgrad dieses Mensche wäre sich enorm gestiegen, v.a. bei den Personalern der deutschen Banken.

Auf jeden Fall hat der Mensch mit seinem realen Verhalten gezeigt, dass es noch junge Mewnschen gibt, die etwas auf Sekundärtugenden halten.

Ciao maxet.

Hallo,

Dann hätte er seine 15 Minuten Ruhm gehabt ohne sich im
Fernsehen in einer Talkshow/BB prostituieren müssen. BAuch der
Bekanntheitsgrad dieses Mensche wäre sich enorm gestiegen,
v.a. bei den Personalern der deutschen Banken.

im Gegensatz z.B. zu Nadja ab del Farraq bin ich nicht der Ansicht, daß Bekanntheit nur positive Aspekte hat und sich die Wahrnehmung jeder Gelegenheit lohnt, den ein oder anderen Körperteil in die Kameras zu halten.

Auf jeden Fall hat der Mensch mit seinem realen Verhalten
gezeigt, dass es noch junge Mewnschen gibt, die etwas auf
Sekundärtugenden halten.

Heijo, ich war und bin der Ansicht, daß es sich bei dem Unternehmen um eines der erfolgreichsten Großunternehmen der letzten Jahrzehnte handelt. Ob die den Strom, den sie verkaufen, aus Uran oder Bratkartoffeln gewinnen, ist mir herzlich egal, zumindest solange die Kollegen in Frankreich und Slowenien das Uran mehr oder minder über dem offenen Grill zubereiten und dann den Saft auch noch hier bei uns einspeisen.

Gruß,
Christian

Hallo,

Danach wird die Fragerunde eröffnet. Erstaunlicherweise
sprechen zunächst die Vertreter der Aktionärsvereinigungen,

Die fragen als erste, weil sie als erste im Wortmeldungsbuch
stehen.

weiß ich, aber ich wundere mich seit 15 Jahren, daß die wirklich immer die ersten sind. Ich meine, man sollte doch annehmen, daß irgendein Fanatiker es wenigstens einmal schafft, sich als erster einzutragen. Man könnte fast meinen, daß die Verwaltung da ein bißchen was steuert. Das wäre übrigens durchaus nachvollziehbar, denn wenn ein besoffener Vollidiot um 22 Uhr was vom verstrahlten Ende der Welt lallt, stört das sicherlich weniger, als morgens um zehn Uhr, wenn die Presse da und der Saal voll ist.

(Abstimmung im Sinne der Verwaltung) werden gerade seine
Fragen beantwortet.
Bevor der Vorstand mit der ersten Frage fertig ist, hat der
Vertreter der DSW das Gebäude verlassen …

Sehr nette Geschichte.

Gruß,
Christian

Hallo!

oh man, oh man, da knurrt mir doch glatt mein Magen.
Vielleicht sollte man jedem Sozialhilfeempfänger je eine Aktie
schenken von 365 Unternehmen. Dann wäre die Essensversorgung
schonmal sicher :wink:

Das ist nicht mal nötig, denn mit einer Vollmacht kann er dich auch vertreten. Außerdem sind zwei oder drei Eintrittskarten kein Problem (wenn du nicht nur eine Aktie hast).

Cu Rene