Hi Leute!
Eine Mathe-Übung aus der 13
Geg.: f(x)= p(x)/(x1)^2 G sein der Graph von f(x)!
Aufgabe: Bestimmen Sie p(x)so dass G die Asymptote x+1 hat und bei X=2 eine Nullstelle hat! Zeigen sie dass f(x)= x+1-(3/(x-1)^2) ist!
Sei R(x) nun das Restpolynom, so ergibt sich für f(2), dass R(2)= -3 ist. Tja… damit schien die Aufgabe gelöst!?
Ich war da anderer Meinung, aber als ich ansetzte mit, „wir müssen doch die Funktion R(x) bestimmen“, kam nur: Mach doch die Sachen nicht so kompliziert!
Nun ja ich denke mir halt, dass R(x) ja streng genommen ein Polynom 1ten Grades sein kann, dass für R(2)=-3 ist.
Wenn ich dann ein Polynom ax+c=R(x) hätte, wäre doch immer noch x+1 die Asymptote von f(x) oder habe ich einen Denkfehler???
denn es gilt doch ax+c/(x-1)^2 geht für x->unendlich gegen 0 und übrig bleibt x+1 als Asymptote! Dmnach muss R(x) also nicht zwingend =-3 sein!
Wenn meine Überlegungen richtig sind, dann habe ich also nicht nur eine Funktion die die beiden Bedingungen(die der Asymp. und die Nullstelle) erfüllt, sondern eine ganze Klasse A von Funktionen!
Die 2te Aufgabe war: Zeigen sie dass X=2 die einziege Nullstelle ist!
Intressant wäre ja jetzt ob alle Funktionen aus A tatsächlich eine einzige Nullstelle bei x=2 haben. Es ist natürlich einfach unter der Annahme, dass R(x)=-3 ist, zu zeigen, dass x=2 die einzige Nullstelle ist. Aber wie ist dass, wenn gilt: R(x)=ax+c ???
Gruß
Tobias