Hallo Fachleute, Kenner und evtl. Betroffene.
Meine Frau, Mitte 50, kam diese Woche in die Röhre zum MRT. Dies war eine Maßnahme nach etwa 20 Jahren Rücken- und Bandscheibenproblemen. Die Diagnose war entsprechend auch gewaltig. Im LWS-Bereich fehlt eine Badnscheiben total. Da ist nix, gar nix mehr da von der Bandscheibe. Nun reibt natürlich Wirbelsäulenknochen auf Knochen. Das da ihre bisherigen Schmerzmittel nicht mehr ausreichen, ist mir zwischenzeitlich klar.
Nun soll sie zur Schmerztherapie. Mal schaun wie es dann weitergeht.
Kann man mit einer solchen Schmerztherapie überhaupt noch arbeiten oder ist man da zu arg „zugedröhnt“?
Wer hat damit Erfahrung?
Ich habe gelesen, dass man so 3-4 Wirbel ober- und unterhalb der betroffenen Stelle den Nerv, der die Schmerzen weiterleitet, tod spritzen kann, um schmerzfrei zu werden. Dies hält zwar nur so etwa 2
Jahre. Doch immerhin etwas ohne Schmerzmittel und entsprechende Therapie.
Wer hat damit auch schon Erfahrung gemacht?
Auf Antworten warte ich gerne und bin gespannt.
Dankeschön.
Hallo Fachleute, Kenner und evtl. Betroffene.
Meine Frau, Mitte 50, kam diese Woche in die Röhre zum MRT.
Dies war eine Maßnahme nach etwa 20 Jahren Rücken- und
Bandscheibenproblemen. Die Diagnose war entsprechend auch
gewaltig. Im LWS-Bereich fehlt eine Badnscheiben total.
Da ist nix, gar nix mehr da von der Bandscheibe. Nun reibt natürlich
Wirbelsäulenknochen auf Knochen. Das da ihre bisherigen
Schmerzmittel nicht mehr ausreichen, ist mir zwischenzeitlich
klar.
Ich habe gelesen, dass man so 3-4 Wirbel ober- und unterhalb
der betroffenen Stelle den Nerv, der die Schmerzen
weiterleitet, tod spritzen kann, um schmerzfrei zu werden.
Dies hält zwar nur so etwa 2
Jahre.
Doch immerhin etwas ohne Schmerzmittel und
entsprechende Therapie.
Wer hat damit auch schon Erfahrung gemacht?
Hallo,
Für die vielen Therapiemöglichkeiten solltet ihr zu einem Facharzt gehen. Das mit den „Nerv tod sprizen“ und vielen anderen Möglichkeiten ist so eine Sache, weil man auf Dauer nicht komplett Beschwerdefrei ist. Evtl. wäre Gelenkversteifung (Arthrodese) möglich. Damit wäre theoretisch die Möglichkeit gegeben, in dem Bereich keine Beschwerden zu haben. Die Bewegungseinschränkung ist meinstens gut zu verkraften.
Namaste!
Als Alternative zur Gelenkversteifung gibt es auch noch Bandscheibenprothesen, die können aber auch nicht bei jedem eingesetzt werden.
Am besten mal von einem guten Orthopäden beraten lassen, der mit beide Behandlungsmethoden schon Erfahrung hat.
mfg Kai