Nein, durch Identifikation mit den Affen.
Kann ich nicht ganz nachvollziehen, dass durch die
Identifikation mit dem Tier ein Fell entsteht?
Wenn das Kind bei der Mutter aufwächst, identifiziert es sich (unbewußt) total mit der Mutter und seiner Umwelt. Es gibt noch kein Du und Ich, es ist alles ES. Die mentale Entwicklung bringt erst das Ego hervor, daß Grundlage der Person ist.
Nun übersetze das Ganze in diesen speziellen Fall. Die Entwicklung des mentalen Egos ist unterbrochen und kann nicht stattfinden. Somit bleibt das Kind auf dieser Stufe bei der Identifizierung mit den Affen stehen. Dieser Prozess hat ganz gewiss auch Einfluß auf das Wachstum des Körpers.
gruß
Hallo Thorshammer und Böhse Nichte,
[Dem Mädchen wächst ein Fell]
[Positive Mutation]
[Identifikation mit den Affen]
[Feinstoffliche Effekte]
[usw.]
Ich weiss ja nicht, in wie weit diese Diskussion
hier tatsächlich ernst gemeint sein soll, aber
ich gebe zu bedenken, dass ein grosser Teil
dieser „Tierkindergeschichten“ reinn Mythos
darstellen, schöne Geschichten, von denen
nur diejenigen „überlebt“ haben, die nicht
allzusehr gegen die neuzeitliche wissenschaft-
liche Wahrnehmung verstossen haben 
Insofern ist die Fellmädchengeschichte schon
aus dem Rennen 
Man muss ja auch bedenken, dass es ja tatsächlich
Kinder mit atavistischen phänotypischen Merkmalen
gab und gibt – in einer Zeit, die sich davon keinen
Begriff machen kann, „erzeugt“ man praktisch sofort
eine „Erklärung“, denn ohne Erklärung kann nichts
auf der Welt existieren 
Grüße
CMБ
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Zeithorizont
Hallo Andre,
Wie sieht Kind das: Papi kommt nur selten, nicht, wenn ich ihn
brauche? Wie erreiche ich Papi, wenn ich was von ihm will?
gar nicht
Wenn er da ist, ist alles vergessen, Mami, die Umgebung, meine
Katze, Papi ist da. Endlich… Schmusen, umarmen, lieb haben,
mit ihm spielen, ihn zu fordern, von ihm zu lernen…
genauso ist es auch andersrum.
Erklärung: Der Zeithorizont des Kleinkindes ist arg begrenzt. Babies dürften mit 1 Jahr vielleicht 30 min überblicken. Erst im Alter von 2-3 Jahren sind Zeiträume im Bereich von mehreren Tagen im Blick. Zur Einschulzeit kann schon 6-12 Monate der Zeithorizont sein.
Das von dir beschriebene Vergessen der alten Umgebung ist ein gutes Indiz. Wie lamge meinst Du hat der Kleine seine Mutter nach dem Abholen noch im Gedächtnis? Da hast du den aktuellen Zeithorizont.
Für den kleinen macht es keinen Unterschied, ob die Mutter ihn 5 min vor dem Bäcker stehen lässt oder ob er bei dir im Autositz ist. Eine Bezugsperson geht weg und kommt irgendwann (für seinen Zeithorizont) zurück.
ich war vor kurzen bei einer glücklichen Familie wo der Familienvater 5 Tage auf Lehrgang war. Der 2,5jährige hat nicht einmal nach dem schon 3d abwesenden Vater gefragt. Als der Vater wieder zurück war, konnte man wieder ein inniges Verhältnis zwischen Vater und Sohn (Papa hier, Papa da) beobachten.
Ciao maxet.
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