Hallo , da hab ich schon wieder ein Matheproblem:
Gegeben sei die Funktion von A in B :
f=[(x,y)für das gilt y=1+2x-x^2]
A=[-1,0,1,2,3]
B=[-2,-1,0,1,2]
Veranschaulichen Sie die Funktion in einem Pfeildiagram.
Geben Sie die Wertmenge von f an.
das ist auch schon die gesammte AAufgabe.
Mir ist klar das ich nun jedes Element von B einmal als y einsetzen muss und dann auflössen also :
-2 = 1+2x-x^2
-1= 1+2x-x^2
0= 1+2x-x^2
1= 1+2x-x^2
2= 1+2x-x^2
Löst man jtzt jede dieser Gleichungen auf bekommt man heraus welches x in Funktion mit y steht.
Das Problem ist wie löse ich sowas auf , besonders das ^2(hoch zwei) bereitet mir Probleme , leider hab ich seit jahren keine Schule mehr von innen gesehen. kann mir jemand denn Lösungsweg für dummis aufzeigen , denn mir gehts hauptsächlich darum das zu verstehen !
Danke im voraus.
hi,
Gegeben sei die Funktion von A in B :
f=[(x,y)für das gilt y=1+2x-x^2]
A=[-1,0,1,2,3]
B=[-2,-1,0,1,2]
Veranschaulichen Sie die Funktion in einem Pfeildiagram.
Geben Sie die Wertmenge von f an.
das ist auch schon die gesammte AAufgabe.
Mir ist klar das ich nun jedes Element von B einmal als y
einsetzen muss und dann auflössen also :
nein, genau das musst du nicht.
due musst alle 5 elemente von A in f einsetzen und schauen, was dann herauskommt.
die menge der werte, die dann herauskommen, ist die wertemenge. das müsste eine teilmenge von B sein, sonst ist die aufgabe fehlerhaft gestellt.
das pfeildiagramm machst du, in dem du von jedem wert von A aus einen pfeil auf den jeweiligen funktionswert in B ziehst.
m.
Danke für deinen Hinweis aber nun bin ich verwiert.
ist y nicht ein Element von B?oder muss ich nach y auflösen?
Bleibt das Problem wie ich es auflöse??
hi
Danke für deinen Hinweis aber nun bin ich verwiert.
vervirt? du? dein pc? oder verwirrt?
ist y nicht ein Element von B? oder muss ich nach y auflösen?
Bleibt das Problem wie ich es auflöse??
doch, die variable y bezeichnet die elemente in B. aber unter der „wertemenge“ versteht man die menge der werte, die „herauskommt“ (wenn man die verschiedenen x „hineinsteckt“). sozusagen den echten „output“, wenn A den „input“ bedeutet.
du berechnest also f(-1), f(0), f(1), f(2) und f(3).
was DU machen wolltest, ist: alle x ausrechnen, die die werte in B liefern. das ist ein anderes problem und liefert im übrigen auch x-werte, die gar nicht gegeben sind (nicht in A liegen).
m.
Oh ich glaub ich hab verstanden wo mein Dnekfehler war , ich wollt es behandeln wie ne Umkehrfunktion und deshalb nach x auflösen.
also richtig wäre denn z.B.
y=1±2-1
y=0
?!
Danke für deine Geduldige Hilfe
Oh ich glaub ich hab verstanden wo mein Dnekfehler war , ich
wollt es behandeln wie ne Umkehrfunktion und deshalb nach x
auflösen.
also richtig wäre denn z.B.
y=1±2-1
besser: y(-1)=1+2*(-1)-(-1)^2 = 1-2-1 = -2
dann: y(0) = 1+2*0-0^2 = 1
usw…
y=0
rechenfehler? weiß nicht genau, wie du auf 0 kommst.
m.
f=[(x,y)für das gilt y=1+2x-x^2]
A=[-1,0,1,2,3]
B=[-2,-1,0,1,2]