Nein, natürlich ist es bei mir genauso … ich bezweifle nur,
dass es
da genaue Definitionen gibt … ich würde mich vielleicht von
etwas
nicht getroffen fühlen, dass Dich „runtermacht“, und umgekehrt
Das liegt wohl daran, daß jeder Mensch anders ist, oder?
…
Das verstehe ich nicht ganz: fragen sie sich, wie Du sowas
mitmachen
(=einfach stillschweigend hinnehmen) kannst? Oder fragen sie
sich,
wie die anderen, also die bei der Mobbing-Truppe, da alle
mitmachen
können?
Wohl eher das erstere
Hattest Du das Gefühl, diese „objektiven“ Leute würden
Dir
den Rücken stärken?
*lach* In der Gesellschaft wo es üblich ist hin zu schauen wenn etwas spannendes passiert aber weg geschaut wird, wenn es daran geht vielelicht helfen zu können??? Vielleicht bin ich ja auch ein bischen Weltfremd aber die gibt es kaum. Für einige war teilweise spassig mit zu machen nur wenige fanden es heftig und sprachen die auch drauf an und einige konnten es nur nicht verstehen (verwunderung)…wie es eben so ist
Manchmal kann es schon helfen, wenn man in
so
einer „Läster-Situation“ in „seiner eigenen“ Gruppe anfängt,
damit meinst du Leute ansprechen, die dann sagen:„Nee, ich hab nichts mitgekriegt?“
sehr
laut über die schlechte Erziehung anderer Menschen zu reden
… Damit
macht man klar, dass der „Lästerer“ jeden Grund hätte, sich zu
schämen, ohne ihn oder sie gleich direkt konfrontieren zu
müssen!
Wovon sich die wenigsten beeindrucken lassen
In jeder Mobbing-Situation ist es das A und O, sich
„Verbündete“ zu
holen. Oft reicht schon eine Person, die sich demonstrativ zu
einem
auf die gleiche Seite stellt, um den Mobbern den Wind aus den
Segeln
zu nehmen und die Gruppendynamik aufzulösen. Ich würde
versuchen, mit
jemand „neutralem“ darüber zu sprechen, so nach dem Motto:
„Ich fand
das wirklich nicht in Ordnung, was da neulich passiert ist,
was
meinst Du? Was würdest Du an meiner Stelle tun?“
Darf ich mal fragen, wie alt Du bist?
Was hat das Alter damit zu tun?
Viel Glück weiterhin,
Sibylle aus M