Hallo Also ich erkenne daraus eher eine gewisse Naturliebe ohne Scheu vorm Dreck.
Aber nicht unbedingt das Zwanghafte bei einem Waschzwang, ob kannst du nicht anders als in jede Pfütze zu springen und dich in jedem Dreck zu suhlen (oder von mir aus nur bei Waldboden dich hinzuschmeissen)
Das Kindliche Spiel ist ja meist eher forschender Natur (Wasserfluß durch Schlammbarrieren lenken etc)
Während der dich anspringende Dreck beim Downhill-Fahren ja eher den direkten Naturkontakt vermittelt, evtl spielte aber auch ein MAchtgefühl mithinein, MAcht über die Natur zu haben,Sie kann dir nichts anhaben (denk an das Adrenalin, dass dir gleichzeitig durch die Adern jagte), du kommst heil unten an.
Eine andere Sicht wäre dass dich das Gefühl
„Teil der NAtur zu sein“ befriedigte, einzutauchen in das ganze, der Dreck als Schutzschicht, als kuschelige Decke, „Mutter“ Natur die für dich sorgt. Da gibts sogar neopagane Religionen für, die dieses Gefühl ähnlich mögen und für sich fördern. Du wärst also nicht allein damit, ob dir sowas wie eine NAturreligion zusagt, ist dann aber noch was anderes. Downhillfahrer werden da glaub ich nicht so gern gesehen, da das der Umwelt nicht besonders guttut.
Aber wie gesagt von Zwang seh ich da noch nichts
Gruß burli