Mir wurde vor einer grauen Star OP eine optische biometrie die auf der Laser-Technik beruht, empfohlen. Inwieweit ist diese sinnvoll, oder gibt es auch eine andere Vermessungsmethode, die die Krankenkassen übernehmen?
Hallo,
Mir wurde vor einer grauen Star OP eine optische biometrie die
auf der Laser-Technik beruht, empfohlen. Inwieweit ist diese
sinnvoll, oder gibt es auch eine andere Vermessungsmethode,
die die Krankenkassen übernehmen?
Warum hast du Zweifel an dem Diagnoseverfahren?
Ist es der Laser, welcher dir Angst macht?
Das ist unbegründet, weil „Laser“ nur Licht mit sehr speziellen
Eigenschaften meint, was sich für die Messung sehr vorteilhaft auswirkt.
Da werden nur sehr geringe Intensitäten des Laserlichtes genutzt,
so dass keine Gefahr besteht.
Das Risiko bei der Operation ist sicher weitaus höher.
Gruß Uwi
Hallo Uwi,
entschuldige, wenn ich das hier so einwerfe:
dem Fragesteller ging es vermutlich nicht darum, ob die empfohlene - und von ihm selbst zu bezahlende - optische Biometrie irgendwie schädlich sein könnte, sondern ob diese für den Op-Erfolg zwingend notwendig ist.
Wenn man sich so durchgoogelt, empfehlen Augenärzte vor einer Op die exaktere Messung mittels optischer Biometrie, anstatt der herkömmlichen, von der KK bezahlten Ultraschall-Methode.
Demnach liegt es am Geldbeutel, ob sich ein Patient, der vor einer solchen Op steht, eine derartige exklusive Messung leisten kann.
Ich gehe davon aus, dass der Erfolg einer Op nicht ausschließlich daran scheitert, bloß weil der Patient die biometrische Messung nicht aus eigener Tasche finanzieren kann.
Gruß
Maralena