Hallo!
Ich frage für eine Freundin die nicht groß im Netz unterwegs ist.
Wie oft ist das Erstellen von Röntgenbildern in Ordnung?
Es wurden im Oktober vom Orthopäden (Orthopäde Arme Brust) und im Dezember vom Zahnarzt (Kiefer) Bilder genommen. Nun will der Orthopäde die gleichen Bereiche noch einmal abbilden. Sie weiß nicht mehr wie viele Bilder genommen wurden, aber sie schätzt das es letztes Jahr so um die 12 insgesamt waren. Anfang des Jahres wurde sie schon mal von einem anderen Arzt in genau dem gleichen Bereich (Arme wegen einer anderen Sache) gerönscht.
Gibt es da Richtwerte?
von einem anderen Arzt
in genau dem gleichen Bereich (Arme wegen einer anderen Sache)
gerönscht.
Gibt es da Richtwerte?
Hinsichtlich der Haufigkeit des Rönschens gibt es keine Richtwerte.
Bei jeder Untersuchung dieser Art muß eine Indikation (Veranlassung) vorliegen. Ist das der Fall, so wird eben gerönscht, die Zahl spielt dabei keine Rolle.
Servus,
unser wohlmeinender Gesetzgeber hat in der Strahlenschutzverordnung eine ‚Nicht-Fisch-nicht-Fleisch‘-Lösung gewählt, den Röntgenpass. Darin muss festgehalten werden:
die Institution, in der die Untersuchung oder Behandlung durchgeführt wurde,
die untersuchte oder behandelte Körperregion,
die Bezeichnung der Untersuchung, Untersuchungstechnik oder Bezeichnung des Behandlungsverfahrens sowie
das Datum der Untersuchung oder Behandlung.
Voraussetzung: man hat schon einen Röntgenpass
Nüchterner ausgedrückt: die mit einer Röntgenaufnahme verbundene Strahlenbelastung steht nicht drin. Dafür kann man immerhin aus Datum und Ort nachträglich mithilfe von Suchmaschinen herausfinden, was für ein Wetter zur Zeit der Strahlenexposition geherrscht hat, was ja auch interessant ist. :-0
Wenn Deine Freundin hier:
http://www.bfs.de/de/ion/medizin/diagnostik/roentgen…
einen Röntgenpass anfordert, kann sie die vorgenommenen Aufnahmen auch noch nachträglich eintragen lassen - besser als nichts ist es allemal.
Gruß
Kai Müller
Warum sollen denn jetzt neue Bilder gemacht werden? Im übrigen kann sie sich in der vorherigen Praxis die Bilder aushändigen lassen und zum neuen Termin mitnehmen. Im Zeichen häufiger digitaler Technik speichern manchen Ärzte diese dann auf CD/DVD - für die man ggf. 1 € bezahlen muss.
Das würde ich vom gesundheitlichen und präventiven Aspekt immer empfehlen.
Rönschens ???
neues Wort ?
warum trägt medizinisches Personal einen Röntgenmessgerät, wenn es egal wäre ?
es ist nicht egal, man sollte häufiges Röntgen schon vermeiden, wenn möglich. Wie ein Vorredener schon schrieb, kann man sich die Bilder heutzutage per CD mitgeben lassen, Gute Ärzte sind sogar fähig diese per Emailanhang zu übersenden.
Ausserdem sollte man natürlich nicht das Gesundheitssytem unnötig schröpfen. Der Patient sollte sich die erklären lassen, warum erneute Bilder von Nöten sind, oder ob es reicht die vorhandenen Bilder vorzulegen.
Ein Röntgenpass ist fast schon Pflicht ! wie das Zahnarztheft.
Hi,
eines vorweg: Man muss sich nicht röntgen lassen. Der Patient ist da dann doch der König und kann die Aufnahme verweigern. Dann sollte ihm aber klar sein, dass ihm dann eventuell nicht geholfen werden kann.
Aber mir ist auch schon aufgefallen, dass gerade Orthopäden sehr gerne, schnell und viel röntgen.
Ich frag mittlerweile einfach nach, ob das nun wirklich sein muss und oft geht es dann auch ohne.
Es ist halt abzuwegen was sein muss. Mein Mann wurde innerhalb weniger Monate bestimmt 20 mal oder mehr geröngt…aber das musste da halt sein.
Viele Grüße,
Tina
Wollen wir uns darauf einigen, dass kein guter Arzt neue Röntgenaufnahmen macht, wenn er die notwendigen Informationen aus bereits vorgenommenen Aufnahmen beziehen kann?
Ob jemand schon zum guten Arzt wird, weil er Email-Anhänge herstellen und versenden kann, glaube ich bezweifeln zu sollen. Einigen wir uns vllt. hier darauf, dass ein guter Arzt seine Indikationen im Wissen um die Strahlenbelastung stellen wird?
Gruß
Kai Müller
_Wollen wir uns darauf einigen, dass kein guter Arzt neue Röntgenaufnahmen macht, wenn er die notwendigen Informationen aus bereits vorgenommenen Aufnahmen beziehen kann?
nein, ich einige mich da nicht drauf_
Moin,
warum so Stur ?! Muss das sein?! Sind Sie Radiologische Assistentin das Sie das genau Sagen können?!
Ich finde es immer wieder Belustigend wie wenig manche Menschen doch Wissen und wie Stur manche daraufhin werden können.
Googlen Sie doch mal nach der Täglichen Strahlenbelastung die der MenschlicheKörper sich aussetzt. Dann werden Sie ganz schnell feststellen, dass diese die Strahlung eines Modernen Röntgengerätes doch übersteigt.
Desweiteren gibt es unzählig viele Studien über das Thema der Röntgenmedizin, auch hier hilft Google wieder um Bestehende Vorurteile zu Festigen oder zu Stürzen.
Ich Respektiere Ihre Erfahrung und Ihr wissen, jedoch erstaunt mich das Sie bei solch einer Medizinischen Fachausbildung und einem solchen werdegang so Stur sind.
Fakt ist aber dennoch, dass jeder Organismus auf Strahlung anders Reagiert und daher jeder Körper andere Strahelndosen verträgt was wiederum dazu Führt das keine Allgemeine Aussage getroffen werden kann.
Desweiteren finde ich es Bedenklich zu sagen ein guter Arzt würde sich dadurch auszeichnen das er die Aufnahmen auch per email an den pat. weitergibt. Das ist schlichtweg Unsinn. Das kann nämlich auch ein schlechter Arzt mit Internetzugang und nem Postfach.
Desweiteren gibt es keine guten oder schlechten Ärzte. Ruft euch doch bitte immer in den Sinn das diese Menschen ein Medizin Studium haben, und das nicht gerade umsonst geschafft haben. Sagen wir lieber das es Aufgeschlossene und weniger Aufgeschlossene Ärzte gibt.
In dem Sinne netten Abend noch
Gruß
keine Ahnung warum manche Menschen immer persönlich und provokant sein müssen
Bis dahin war das ja alles soweit noch in Ordnung.
Desweiteren gibt es keine guten oder schlechten Ärzte.
Aber genau das ist grundfalsch! Natürlich gibt es schlechte Ärzte.
Ruft
euch doch bitte immer in den Sinn das diese Menschen ein
Medizin Studium haben, und das nicht gerade umsonst geschafft
haben.
Dann ruf du dir doch bitte in den Sinn, dass das Medizinstudium nichts ist, was automatisch zu göttlicher Erkenntnis führt, sobald man es angefangen hat, sondern dass es etwas ist wie jedes andere Studium oder jeder andere Lehrberuf auch: Es kommt auf den Einzelnen an, wie viel er lernt, mit welcher Einstellung er lernt, mit welcher Motivation und mit welcher Leidenschaft der spätere Beruf ausgeübt wird, wie gut er über den Tellerrand guckt, wie gut er - bei einem Menschen bezogenen Beruf, wie Medizin es nun mal ist - mit Menschen umgehen kann, wie gut er zuhört, etc.
Sagen wir lieber das es Aufgeschlossene und weniger
Aufgeschlossene Ärzte gibt.
Das alles hat erst einmal gar nichts mit Aufgeschlossenheit zu tun, sondern damit, dass Mediziner zunächst ein Beruf ist wie jeder andere auch, für den die gleichen Gesetzmäßigkeiten gelten.
Leute wie du, die versuchen, dem Arztberuf einen Absolutheitsanspruch zu geben, den er nicht hat und nie haben kann, sind übrigens die, die den guten Medizinern den geringsten Gefallen tun.
Glaubst du eigentlich wirklich an das, was du da schreibst? Glaubst du, dass ein Arzt sich oder seine Angehörigen zu einem x-beliebigen Kollegen schicken würde, solange er nur „aufgeschlossen“ ist, weil die ja eh alle „gleich gut“ sind? Eigentlich ist das kaum vorstellbar, dass du so denkst, wo du laut Profil genug Einblick haben müsstest. Da wärest du jedenfalls der erste Sani, den ich kenne, der das ernsthaft meint.
Moin,
Desweiteren gibt es keine guten oder schlechten Ärzte.
aber sicher das!
Es gibt auch gute Chemiker und schlechte, wie es gute Handwerker gibt und schlechte.
Alle haben auch eine anspruchvolle Ausbildung genossen.
Ruft
euch doch bitte immer in den Sinn das diese Menschen ein
Medizin Studium haben, und das nicht gerade umsonst geschafft
haben.
Und was bedeutet das?
Im Zweifelsfall, daß sie ein gutes Gedächtnis haben und Lernstoff zur richtigen Zeit richtig (im Sinne des Prüfers) darbringen können.
Arzt zu sein bedeutet viel mehr.
Eine gehörige Portion Empathie, die man nicht, oder nur sehr bedingt lernen kann, logisches Denken, was man zwar in Grenzen trainieren kann, aber eben nur in Grenzen. Dann der Wille zur Weiterbildung und einige andere Sachen mehr.
Ich kenne wirklich gute Ärzte und bei einigen bin ich auch, wenns nötig ist, in Behandlung. Anderen möchte ich nicht in die Finger geraten.
Gandalf
Rönschens ???
neues Wort ?warum trägt medizinisches Personal einen Röntgenmessgerät,
wenn es egal wäre ?
Ich habe nicht egal gesagt, sondern notwendig.
es ist nicht egal,(Schwierigkeiten mit dem Lesen?) man sollte häufiges Röntgen schon
vermeiden, wenn möglich. Wie ein Vorredener schon schrieb,
kann man sich die Bilder heutzutage per CD mitgeben lassen,
Gute Ärzte sind sogar fähig diese per Emailanhang zu
übersenden.
Das kann ja nun jeder, der einen Computer mit DVD-Laufwerk besitzt.
Ausserdem sollte man natürlich nicht das Gesundheitssytem
unnötig schröpfen. Der Patient sollte sich die erklären
lassen, warum erneute Bilder von Nöten sind, oder ob es reicht
die vorhandenen Bilder vorzulegen.
Ein Röntgenpass ist fast schon Pflicht ! wie das Zahnarztheft.
Haben Sie eigentlich einmal - wirklich nur einmal- die RöV gelesen?
Bis vorhin war ja alles in Ordnung. Und nun kämpft JaninaG mal wieder mit allen Vorurteilen im Bereich off topic.
Redeten wir nicht über das Röntgen?
Moin
Bis dahin war das ja alles soweit noch in Ordnung.
Desweiteren gibt es keine guten oder schlechten Ärzte.
Aber genau das ist grundfalsch! Natürlich gibt es schlechte
Ärzte.
Und wie Kategoriesiren Sie das?! Der eine Behandelt so und hat Erfolg und der andere Behandelt auf andere Art und Weise und hat Erfolg. Dabei kann es bei der einen und anderer Behandlung von Mensch zu Mensch zu unterschiedlichen Reaktionen kommen. Weil eben jeder Unterschiedlich ist und Jeder anders darauf Reagiert. Ich rede jetzt nicht von Selbstheilungskräften oder so nem scheiss. Sondern von der einfachsten Chemie und Biologie.
Ruft
euch doch bitte immer in den Sinn das diese Menschen ein
Medizin Studium haben, und das nicht gerade umsonst geschafft
haben.Dann ruf du dir doch bitte in den Sinn, dass das
Medizinstudium nichts ist, was automatisch zu göttlicher
Erkenntnis führt, sobald man es angefangen hat, sondern dass
es etwas ist wie jedes andere Studium oder jeder andere
Lehrberuf auch: Es kommt auf den Einzelnen an, wie viel er
lernt, mit welcher Einstellung er lernt, mit welcher
Motivation und mit welcher Leidenschaft der spätere Beruf
ausgeübt wird, wie gut er über den Tellerrand guckt, wie gut
er - bei einem Menschen bezogenen Beruf, wie Medizin es nun
mal ist - mit Menschen umgehen kann, wie gut er zuhört, etc.
Ich habe nie gesagt, dass das Medizinstudium zu Göttlicher Erkenntnis führt sondern lediglich nicht Leicht zu Erlangen ist.
Sagen wir lieber das es Aufgeschlossene und weniger
Aufgeschlossene Ärzte gibt.Das alles hat erst einmal gar nichts mit Aufgeschlossenheit zu
tun, sondern damit, dass Mediziner zunächst ein Beruf ist wie
jeder andere auch, für den die gleichen Gesetzmäßigkeiten
gelten.
Doch wenn man unter Augeschlossenheit versteht, dass die Ärzte regelmäßig auf Fortbildungen gehen. Offen für andere Fachgebiete sind und erkennen wenn Sie alleine nicht weiterkommen.
Leute wie du, die versuchen, dem Arztberuf einen
Absolutheitsanspruch zu geben, den er nicht hat und nie haben
kann, sind übrigens die, die den guten Medizinern den
geringsten Gefallen tun.
s.o.
Glaubst du eigentlich wirklich an das, was du da schreibst?
Glaubst du, dass ein Arzt sich oder seine Angehörigen zu einem
x-beliebigen Kollegen schicken würde, solange er nur
„aufgeschlossen“ ist, weil die ja eh alle „gleich gut“ sind?
Eigentlich ist das kaum vorstellbar, dass du so denkst, wo du
laut Profil genug Einblick haben müsstest. Da wärest du
jedenfalls der erste Sani, den ich kenne, der das ernsthaft
meint.
Ja, ich Glaube wirklich daran. Ich habe bis jetzt weder persönlich noch in meinem Umfeld oder auf der Arbeit schlechte Erfahrungen und gemacht. Und wenn ein Kollege oder ich auf einen Fehler gestoßen sind und wir dies dem Arzt mitgeteilt haben, sind wir nie auf Ablehnung sondern nur auf Klärende Gespräche und Einsicht gestoßen.
Gruß
Bei ionisierten Strahlungen (also Radiokativität) gilt immer, je weniger desto besser. Da gibt es keinen Wert der sagt, ab da ist es gefährlich. Gesetzliche Bestimmungen fürs Personal gibts schon, welche Dosen sie pro Monat abbekommen dürfen. Aber generell gilt, jede weitere Radioaktivität außer die um uns herum persistierende natürliche Radiokativität zu vermeiden, da sie zellulären Prozessen schaden.
Es kommt auf den Sinn an, wenn man jedoch ein Röntgen machen sollte, dann sollte man es machen.
Hallo:wink:
Bei ionisierten Strahlungen (also Radiokativität) gilt immer,
je weniger desto besser.
Falsch. Denn nur manche ionisierenden Strahlungen gehen von radioaktiven Stoffen aus.
Zudem ist manchmal sogar eine hohe ionisierenden Strahlung gewollt und gewünscht. Aber mit Therapie haben Sie es ja, zum Glück, nicht so.
Da gibt es keinen Wert der sagt, ab da ist es gefährlich.
Falsch. Aber sicher gibt es einen Wert. Ich kann Ihnen 25234 Werte nennen, das passiert was
Ok, können auch ein paar mehr sein.
Aber generell gilt, jede weitere Radioaktivität außer die um
uns herum persistierende natürliche Radiokativität zu
vermeiden, da sie zellulären Prozessen schaden.
Falsch…
Egal…
Anja
Falsch zurück! Für einen gesunden Menschen sind ionisierte Strahlen so gut wie möglich zu vermeiden. Sie zählen hier mal wieder irgendwelche Exoten und Therapien auf.
Sie lesen nicht richtig, ich schrieb, dass es keine Schwelle gibt. Dass gewisse Strahlendosen schädlich sind ist jedem hier klar. Es ging hierbei um die generelle Vermeidung radioaktiver Strahlung an sich.
Sie sind ziemlich ungenau, 25234-was? Was meinen Sie, vielleicht Kliogramm oder Meter? Nein, bitte schauen Sie nicht auf Wikipedia!
Und zum letzten Beispiel, nein, es ist nicht falsch!
Sie habens wohl nicht so mit der Strahlenlehre und der Genetik, nicht wahr?
Falsch zurück! Für einen gesunden Menschen sind ionisierte
Strahlen so gut wie möglich zu vermeiden. Sie zählen hier mal
wieder irgendwelche Exoten und Therapien auf.
Sie lesen nicht richtig, ich schrieb, dass es keine Schwelle
gibt. Dass gewisse Strahlendosen schädlich sind ist jedem hier
klar. Es ging hierbei um die generelle Vermeidung radioaktiver
Strahlung an sich.
Sie sind ziemlich ungenau, 25234-was? Was meinen Sie,
vielleicht Kliogramm oder Meter? Nein, bitte schauen Sie nicht
auf Wikipedia!
Und zum letzten Beispiel, nein, es ist nicht falsch!
Sie habens wohl nicht so mit der Strahlenlehre und derwieder
Genetik, nicht wahr?
wieder ein Beispiel dass zeigt, dass sie oft meinen was geschrieben zu haben, oder was lesen , was so nicht dort stand!!!
Anja
Na gut, dann habe ich das mit der Zahl überlesen und zu voreilig geschrieben.
Aber der Rest ist RICHTIG!