Wie Probleme mit dem Freund besprechen

Erstmal vielen Dank für die vielen Anregungen.

Mein Freund und ich hatten gestern eine Unterhaltung in der ich ihm
meine Ansprüche an eine Beziehung und an ihn stellte.

Es lief sehr gut. Er hat von Anfang an mein Händchen gehalten und
mich angeguckt (super!!!). Wir hielten uns in den Armen und ich
denke, dass einer positiven Zukunft nichts (mehr) im Wege steht.

PS: Die Bücher wie „Männer sind vom Mars. Frauen von der Venus.“,
„Warum Männer nie zuhören und Frauen schlecht einparken“ etc. habe
ich alle gelesen… Somit weiß ich, wie unterschiedlich wir sind und
mit Problemen umgehen. Aber gerade mit diesem Wissen, weiß MANN was
FRAU braucht und umgekehrt. Nun weiß er das auch! :smile:

ich habe mal das buch - männer sind anders, frauen auch - gelesen.
und auch da wurde die unterschiedliche umgangsweise mit problemen so beschrieben wie du es hier erwähnst.
witzig daran fand ich, das ich als frau eigentlich so bin wie man es mann zuschreibt - ich suche stets nach lösungen und es gib eher wenige momente wo ich zum einen selbst eine sache beklage oder sonstiges, bei der ich selbst nicht nach lösungen suche und zum anderen ebenfalls dritten gegenüber.

ich habe deshalb den eindruck ich gehöre weder zu mann noch zu frau was die umgangsweisen betrifft oder ich habs nicht kapiert*lach - hier hab ich die lösung noch nicht gefunden und wurde von dir mit deinem beitrag daran erinnert und weiss nicht sicher ob ich am ende doch zu den typischen frauen gehöre und es nur nicht merke oder weiss der himmel -

deshalb les ich diese bücher nimmer - irgendwie passt das bei mir nie*g

oder ich denke zu kompliziert und scheitere in dem falle daran, weiss nicht.

liebe grüsse und einen fröhlichen tag allen :smile:

nina

kurzer kommentar
hallo absolutevenus,

PS: Die Bücher wie „Männer sind vom Mars. Frauen von der
Venus.“,
„Warum Männer nie zuhören und Frauen schlecht einparken“ etc.
habe
ich alle gelesen… Somit weiß ich, wie unterschiedlich wir
sind und
mit Problemen umgehen. Aber gerade mit diesem Wissen, weiß
MANN was
FRAU braucht und umgekehrt. Nun weiß er das auch! :smile:

also ich weiß nicht so genau, ob ich mit meiner meinung hier in
diesem forum alleine stehe, aber ich halte von solchen büchern rein
gar nichts.
ich will nicht abstreiten, dass es dinge gibt, die statistisch
gesehen eher bei frauen auftreten bzw. bei männern. aber unterm
strich habe ich es immer mit einem einzigartigen individuum
als partner zu tun, der ganz eigene ansprüche, wesenszüge,
persönlichkeit, gehabe, mimik/gestik wasweißichalles hat (ob das
einzelne eher als männlich oder weiblich eingeordnet wird, ist doch
völlig wurscht) und sich sicherlich nicht in solche vorverdauten
schemata und vorurteile einordnen lässt.
ich z.b. mag es überhaupt nicht, wenn ich von irgendjemandem einfach
in eine schublade gesteckt werde … und schon gar nicht von meinem
partner!

ich finde, wir leben alle auf der erde.

gruß
tobias

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Hai,

Deine Freundin ist traurig und fühlt sich durch jemanden
verletzt
(nicht durch dich). Du sitzt neben ihr. Tust du so, als wäre
nichts

*pruust* dit könnte „meiner“ sein…

(weil sie das ja schließlich auch später mit ihrer Freundin
besprechen kann)

Allerdings mit einer anderen Begründung - er geht davon aus, daß ich schließlich erwachsen und stark genug bin, um meine Probleme alleine zu lösen und wenn nicht, dann kann ich ja das Maul aufmachen…
Und solange ich da sitzen bleibe und mich verletzen lasse, ist doch scheinbar alles OK - warum sollte er sich da zum Affen machen und als Held und Retter in strahlender Rüstung auftreten?

Und ich will’s auch gar nicht anders haben. Er ist ja nicht meine Mama, die mich trösten muß, wenn ich mir das Knie aufgeschlagen habe. Er ist auch nicht mein Papa, der mir beispringen muß, um sein Prinzesschen vor den Übel der Welt zu schützen. Ich bin kein kleines Mädchen, daß von Mama getröstet werden und von Papa verteidigt werden muß - ich wäre sogar beleidigt, würde er so handeln.

oder nimmst du sie in den Arm und versuchst
sie zu
trösten?

Wenn ich einfach nur mal scheiße drauf bin, dann geh ich halt zu ihm hin und sage, daß er mich jetzt zu umärmeln und zu trösten hat - das kommt aber extrem selten vor und er braucht (und könnte zum Teil) die Gründe dafür auch gar nicht verstehen (wenn mich z.B. mal ein Anfall von PMS erwischt - so alle fünf Jahre mal *zum Glück*).

Wie bereits weiter unten geschrieben, es geht gar nicht
unbedingt um
die Probleme zwischen meinem Freund und mir. Unser Problem ist
„nur“,
dass ich mit ihm nicht reden kann…

Willst Du wirklich mit ihm reden? Also Argumente austauschen, Problemlösungshilfe haben? => geeigneter Ansprechpartner ist ein (durchschnittlicher) Mann, meist der Freund
Oder willst Du Dich auskotzen, Dir Deinen Frust von der Seele reden, emotionelles Feedback haben? => geeigneter Ansprechpartner ist eine (durchschnittliche) Frau, meist eine Freundin
Oder willst Du eigentlich von ihm, daß er Eltern-Ersatz spielt und Dir die Geborgenheit der Kindheit wiedergibt? => Werd erwachsen!

Gruß
Sibylle

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Hai, Nina,

ich habe deshalb den eindruck ich gehöre weder zu mann noch zu
frau was die umgangsweisen betrifft oder ich habs nicht
kapiert*lach - hier hab ich die lösung noch nicht gefunden und
wurde von dir mit deinem beitrag daran erinnert und weiss
nicht sicher ob ich am ende doch zu den typischen frauen
gehöre und es nur nicht merke oder weiss der himmel -

das liegt daran, daß dieses „geschlechts-typische“ Verhalten nicht direkt über die Gene gesteuert wird (doppel-X ist soundso, xy ist soundso), sondern über Hormone. Die aktuellen Theorien sind dahingehend, daß die Menge des Testosteron, dem ein Fötus während der Entwicklung ausgesetzt ist, die Art der Denkstrukturen beeinflusst. Also „Je mehr Testosteron, desto männlichere Denkstrukturen“. Und so gibt es eben viele Frauen, die eher „männliche“ Denkstrukturen aufweisen (lineare Logik, Problemlösungsbestreben, räumliches Orientierungsvermögen) und auch viele Männer, mit eher „weiblichen“ Denkstrukturen (soziale Logik, emotionelle Problembehandlung, nicht-einparken-können *g*)
Das gaht sogar soweit, daß bei Frauen die Fähigkeit zur räumlichen Orientierung im Laufe des Monats, parallel zum Testosteron-Spiegel, schwankt - kurz: Frauen können während der Regel besser einparken…

deshalb les ich diese bücher nimmer - irgendwie passt das bei
mir nie*g

Doch, passt schon - aber ebenT (mehr oder minder) beide Seiten…

Gruß
Sibylle

Hallo Tobias,

also ich weiß nicht so genau, ob ich mit meiner meinung hier
in
diesem forum alleine stehe, aber ich halte von solchen büchern
rein
gar nichts.

Damit nimmst Du Dir aber auch ein paar Chancen. Natürlich gibt es männliche agierende Frauen und weiblich agierende Männer. Aber ebenso natürlich gibt es Präferenzen im Verhalten, die einfach häufig auftreten. Du kannst Dir das ganze wie zwei Gausssche Glockenkurven vorstellen. Es gibt Bereiche, die sich überschneiden, trotz allem sind die Mittelwerte von einander entfernt. Und wenn Du z.B. eine „extreme“ Frau triffst, dann könnte es Dir helfen, die Unterschiede zu verstehen.

Nebenbei: Leugnest Du diesen Ansatz, dann dürftest Du auch keine interkulturellen Seminare besuchen, da diese mit vergleichbaren Unterschieden umgehen. Da ich jetzt längere Zeit im Ausland unterwegs bin, kann ich Dir aber versichern, dass das Wissen über grundsätzliche Verhaltensmuster Dir selber und den anderen hilft:wink:

Grüße
Jürgen

Nebenbei: Der Unterschied der Geschlechter in der Erwartung bzgl. POGs (danke Malte) ist aus meiner Sicht schon sehr deutlich:wink:

hallo jürgen,

Aber ebenso natürlich gibt es Präferenzen im Verhalten, die
einfach häufig auftreten. Du kannst Dir das ganze wie zwei
Gausssche Glockenkurven vorstellen. Es gibt Bereiche, die sich
überschneiden, trotz allem sind die Mittelwerte von einander
entfernt. Und wenn Du z.B. eine „extreme“ Frau triffst, dann
könnte es Dir helfen, die Unterschiede zu verstehen.

genau deshalb hatte ich in meinem posting auch geschrieben: »ich will
nicht abstreiten, dass es dinge gibt, die statistisch gesehen eher
bei frauen auftreten bzw. bei männern.« insofern bin ich mit deinem
oben geschriebenen einverstanden.

interkulturelle Unterschiede

vielleicht habe ich nicht deutlich genug gemacht, dass es mir um die
spezielle beziehungsart »partnerschaft/liebesbezieung« geht - von
verallgemeinerungen meiner bescheidenen meinung in diesem auf andere
»beziehungsbereiche« möchte ich mich distanzieren :o)

Nebenbei: Der Unterschied der Geschlechter in der Erwartung
bzgl. POGs (danke Malte) ist aus meiner Sicht schon sehr
deutlich:wink:

da habe ich andere erfahrungen gemacht. da scheint mir die
wahrnehmung individuell sehr verschieden zu sein.

ich bin mir nicht sicher, ob ich chancen verpasse, wenn ich jeden
menschen als individuum begreife - die »kategorisierungen« in solchen
büchern (wenn ich das mal so nennen darf) sind meines erachtens nach
einfach viel zu grob, um im alltag dienlich zu sein. selbst die
»extreme frau« wird feine nouancen haben.
hm. da muss ich nochmal drüber nachdenken :o)

gruß
tobias

Ergebnisorientierung
Hallo Metapher,

Mit anderen Worten: Frauen begreifen heute schneller als
früher, daß eine Beziehung mehr sein muß als eine Technologie
zum „Spaß haben“ [Zitat]. Sie fordern etwas von ihren Partnern
an zwischenmenschlichen Fähigkeiten - und die zeigen
sich unter anderem im Gespräch: Ja, auch im Austausch
über persönliche Sorgen.

Diese Zeilen sind so nicht zurückzuweisen, allerdings nur aufgrund des - beim Lesen leicht zu „übersehenden“ - Wörtchen „auch“. Weiter siehe unten.

Aber hallo? Du bist schon soweit, daß du DICH im Unrecht
fühlst, wenn DICH etwas belastet?

Aber es bleibt dabei, daß du dieses Unvermögen bestätigst und
förderst, indem du ZAGHAFT bist. Stelle es doch eindeutig als
Anspruch deinerseits heraus

Ich begreife dich nicht! Wieso mußt DU IHM entgegenkommen? Du
beklagst dich doch hier darüber, daß ER es ist, der DIR
NICHT entgegenkommt!?

Ich stelle in Frage, daß diese von Dir gezeichnete ja doch sehr progressive Position unbedingt zweckmäßig ist. Wenn ich mir die Umsetzung dessen mit meinem Bild von der Fragestellerin mal bildlich vorstelle, wird das zu ziemlich schnell zu einem Szenario von zwei Gegnern, die ihre Forderungen aufstellen - nichts gegen Konflikte, und auch nichts gegen Arschtritte, aber ob das in einer gerade mal wenige Wochen alten Beziehung unbedingt zweckmäßig ist?

Sicher ist es besser, sowas schnell und früh zu klären, als erstmal Monate oder gar Jahre verstreichen zu lassen, allerdings kann man das auch anders versuchen. Die Variante „zurückziehen und den Partner von selbst kommen lassen“ halte ich für wesentlich geschickter, erfolgversprechender und mindestens den Versuch wert.

Im übrigen zeichnet sich eine Partnerschaft gerade dadurch aus, daß man einander näher kommt und das eben nicht streng einseitig eingefordert wird. Deshalb ist es selbstverständlich richtig und bei jedem Konflikt immer die erste Wahl, sich selbst zu fragen „Was habe ICH dazu getan, daß es so ist?“ und „Was kann ICH tun, um dies abzuwenden?“. Daß das ohne den Partner nicht funktioniert, ergibt sich genauso schnell wie die Tatsache, daß ein einseitiges Fordern nicht funktionieren wird.

Doch gerade aus dem Stellen genau dieser Fragen kann ein Selbstbewusstsein erwachsen, das dabei hilft, die Antworten auf diese Fragen und den sich daraus ergebenden Anteil, den der Partner dabei tragen muß, auch schlüssig, sachlich und souverän „vorzutragen“.

Schließlich muß eine Beziehung auch mehr sein, als das Abwälzen von Eigenverantwortung und der Fähigkeit, eigene Probleme selbst zu lösen, auf den Partner. Damit macht man sich abhängig - gerade die Formulierung, die beste Freundin durch den Partner ersetzen zu wollen, geht doch arg in die Richtung.

Was tut man denn, wenn der Partner irgendwann mal weg ist? Den Tausch dann wieder rückgängig machen? Die wird sich bedanken. Sich dennächsten suchen und so von einem seelischen Abfalleimer zum nächsten hetzen? Das kann’s doch auch nicht sein.
Gerade am Anfang einer Beziehung scheint mir Dein Vorschlag doch ziemlich waghalsig :smile:

Gruß,

Malte.

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interkulturelle Unterschiede

vielleicht habe ich nicht deutlich genug gemacht, dass es mir
um die
spezielle beziehungsart »partnerschaft/liebesbezieung« geht -
von
verallgemeinerungen meiner bescheidenen meinung in diesem auf
andere
»beziehungsbereiche« möchte ich mich distanzieren :o)

Nebenbei: Der Unterschied der Geschlechter in der Erwartung
bzgl. POGs (danke Malte) ist aus meiner Sicht schon sehr
deutlich:wink:

da habe ich andere erfahrungen gemacht. da scheint mir die
wahrnehmung individuell sehr verschieden zu sein.

ich bin mir nicht sicher, ob ich chancen verpasse, wenn ich
jeden
menschen als individuum begreife - die »kategorisierungen« in
solchen
büchern (wenn ich das mal so nennen darf) sind meines
erachtens nach
einfach viel zu grob, um im alltag dienlich zu sein. selbst
die
»extreme frau« wird feine nouancen haben.
hm. da muss ich nochmal drüber nachdenken :o)

hallo tobias
Geht es hier nicht in der ganzen Diskussion gerade um die GROBEN Unterschiede?? Natürlich hat die wie du sagst „extreme Frau“ feine Nouancen, so wie jeder Mensch, ob Mann ob Frau…
Die groben Unterschiede sind:
Himmel (m) und Erde (w)
Mann (m) und Frau (w)
Plus und Minus
Tag und Nacht…
Polarität und Anziehungskraft!!! Mann und Frau müssen gegensätzlich veranlagt sein, damit die menschliche Existenz gesichert ist :smile:))
Diese groben Kategorisierungen wie du es ausdrückst, können eine wunderbare Hilfe sein, diese Gegensätzlichkeiten, die ja auch noch mal in jedem von uns selbst sind, besser zu verstehen.
Wenn Mann und Frau sooooo schöööööön gleich sein wollen geht jegliche Spannung verloren (was sich häufig in sexueller Unlust mit Paarfrust äussert)! Nouancen bitte ja! Aber Spannung bitte auch!
gruss engelsauge

Hallo Tobias,

PS: Die Bücher wie „Männer sind vom Mars. Frauen von der
Venus.“,
„Warum Männer nie zuhören und Frauen schlecht einparken“ etc.
habe ich alle gelesen… Somit weiß ich, wie unterschiedlich wir
sind und mit Problemen umgehen. Aber gerade mit diesem Wissen, weiß
MANN was FRAU braucht und umgekehrt. Nun weiß er das auch! :smile:

also ich weiß nicht so genau, ob ich mit meiner meinung hier
in diesem forum alleine stehe, aber ich halte von solchen büchern
rein gar nichts.

nein, Du stehst nicht ganz allein da. Ich halte von solchen Büchern auch nicht viel. Ein großes Problem sehe ich darin, daß die in diesen Büchern enthaltenen Inhalte von den Leserinnen und Lesern so aufgefaßt werden, als ob sie bierernst genommen werden müßten. Dadurch können mehr Schwierigkeiten zwischen den Geschlechtern entstehen, als vorher da waren, weil Frau (oder Mann) nach Lektüre denkt:

„Aha! So, also läuft eine perfekte Beziehung, so ist ein perfekter Mann (eine perfekte Frau). Bei uns ist das nicht so. Also läuft unsere Beziehung nicht so gut.“

Und dann entstehen nicht nur neue Probleme, die vorher gar nicht gesehen wurden, weil man nicht an das gedacht hat, was das Buch als Aspekt einer perfekten Beziehung beschrieben hat. Es hat sich zudem durch das Buch ein „Idealzustand“ und ein Weg dorthin in die Vorstellung des einen Partners eingebrannt, so daß ein eigenständiges Lösen der Schwierigkeiten und das Finden von den Partnern angemessenen Kompromissen erschwert wird.

Grüße,

Oliver Walter

PS: Es gibt natürlich in der Realität keine perfekte Beziehung.

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Hallo angel´s eye,

Himmel (m) und Erde (w)

lustigerweise heißt der Mond bei den Römern „Luna“ und ist weiblich :wink:

Mann (m) und Frau (w)

Daß der Mann männlich und die Frau weiblich ist , da wäre ich nicht draufgekommen. :wink:

Plus und Minus

Kenne ich vom Kontoauszug und aus der Elektrizitätslehre. Aber bei Mann und Frau? Interessanterweise hast Du die Zuordnung von „plus“ und „minus“ zu den Geschlechtern weggelassen. Also mal Butter bei die Fische: Wer ist plus, wer minus? Männer plus, Frauen minus oder kommt jetzt so ein esoterischer Kompromiß wie „mal das eine, mal das andere“.

Tag und Nacht…

Es wird schwierig mit der Fortpflanzung, wenn der eine tag-, der andere nachtaktiv ist. Es sei denn, man hat gern mit einem Schlafenden Sex. Kommt daher der Begriff „miteinander schlafen“? :wink:)

Polarität und Anziehungskraft!!!

Kenne ich aus der Elektrizitätslehre und dem Magnetismus.
Warum macht ihr Esos eigentlich immer so viele Anleihen bei der Physik, wo ihr doch eigentlich nicht so naturwissenschaftlich sein wollt?

Mann und Frau müssen
gegensätzlich veranlagt sein, damit die menschliche Existenz
gesichert ist :smile:))

Witzigerweise sind sich die meisten Partner eher ähnlich und Menschen, die einander ähnlich sind, finden sich eher sympathisch als Menschen, die unterschiedlich sind.

Diese groben Kategorisierungen wie du es ausdrückst, können
eine wunderbare Hilfe sein, diese Gegensätzlichkeiten, die ja
auch noch mal in jedem von uns selbst sind, besser zu
verstehen.

Ich glaube eher, daß diese groben Kategorisierungen grober Unfug sind.

Wenn Mann und Frau sooooo schöööööön gleich sein wollen geht
jegliche Spannung verloren (was sich häufig in sexueller
Unlust mit Paarfrust äussert)! Nouancen bitte ja! Aber
Spannung bitte auch!

Und ob solcher Vereinfachungen schmerzt mir das Hirn.

Grüße,

Oliver Walter

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Hallo Oliver.
Na du bist ja eine Witzpille!

Himmel (m) und Erde (w)

lustigerweise heißt der Mond bei den Römern „Luna“ und ist
weiblich :wink:

Stimmt genau. Die Sonne ist männlich, der Mond weiblich (le soleil, la luna). Nur nicht in unserer Sprache.

Warum macht ihr Esos eigentlich immer so viele Anleihen bei
der Physik, wo ihr doch eigentlich nicht so
naturwissenschaftlich sein wollt?

Wer sind denn „ihr“? Kannst mich ruhig mit du anreden. Du bist mindestens genauso esoterisch wie ich, wetten? erklär doch mal, was Esoterik ist…

Mann und Frau müssen
gegensätzlich veranlagt sein, damit die menschliche Existenz
gesichert ist :smile:))

Witzigerweise sind sich die meisten Partner eher ähnlich und
Menschen, die einander ähnlich sind, finden sich eher
sympathisch als Menschen, die unterschiedlich sind.

Worin denn ähnlich? Reden wir von geschlechtsspezifischen Unterschieden oder von Eigenschaften, Persönlichkeit, Meinungen?

Diese groben Kategorisierungen wie du es ausdrückst, können
eine wunderbare Hilfe sein, diese Gegensätzlichkeiten, die ja
auch noch mal in jedem von uns selbst sind, besser zu
verstehen.

Ich glaube eher, daß diese groben Kategorisierungen grober
Unfug sind.

Was glaubst du hast du Sinnvolles zu diesem Thema beigetragen?

Wenn Mann und Frau sooooo schöööööön gleich sein wollen geht
jegliche Spannung verloren (was sich häufig in sexueller
Unlust mit Paarfrust äussert)! Nouancen bitte ja! Aber
Spannung bitte auch!

Und ob solcher Vereinfachungen schmerzt mir das Hirn.

Dann hab ich wohl nen Volltreffer gelandet :wink:
gruss engelsauge

Hallo oculus angeli,

Na du bist ja eine Witzpille!

wenn ich so ´was lese, bleibt kein Auge trocken. :wink:

Himmel (m) und Erde (w)

lustigerweise heißt der Mond bei den Römern „Luna“ und ist
weiblich :wink:

Stimmt genau. Die Sonne ist männlich, der Mond weiblich (le
soleil, la luna). Nur nicht in unserer Sprache.

In unserer Sprache ist der Mond männlich, die Sonne weiblich. Stimmt´s oder hab ich Recht?

Warum macht ihr Esos eigentlich immer so viele Anleihen bei
der Physik, wo ihr doch eigentlich nicht so
naturwissenschaftlich sein wollt?

Wer sind denn „ihr“? Kannst mich ruhig mit du anreden. Du bist
mindestens genauso esoterisch wie ich, wetten? erklär doch
mal, was Esoterik ist…

Darauf fall ich nicht rein.

Worin denn ähnlich? Reden wir von geschlechtsspezifischen
Unterschieden

Welche geschlechtsspezifischen Unterschiede? Du hast keine benannt, sondern nur esoterisch daher geredet - Himmel - Erde, Plus - Minus usw.

von Eigenschaften, Persönlichkeit, Meinungen?

Wenn sich Menschen beiderlei Geschlechts Deiner Meinung nach nicht in ihren Eigenschaften unterscheiden sollen - was bleibt dann noch, worin sie sich unterscheiden? Ach ja, Plus - Minus, Himmel - Erde … Männer und Frauen unterscheiden sich also in Himmel und Erde. Was können wir mit dieser Aussage anfangen? Reichlich esoterisch.

Und ob solcher Vereinfachungen schmerzt mir das Hirn.

Dann hab ich wohl nen Volltreffer gelandet :wink:

Ja, vollkommen. :wink:

Schönes Wochenende! (ehrlich gemeint)

Oliver

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Hallo Oliver

Na du bist ja eine Witzpille!

wenn ich so ´was lese, bleibt kein Auge trocken. :wink:

Das freut mich, wenn du amüsiert bist. Wir haben uns nun wohl schon sehr weit vom Thema weg bewegt, vielleicht gibt’s hierfür ein anderes Brett?? (Esoterik wahrscheinlich, ha, ha). Nochmal kurz dazu:

Himmel (m) und Erde (w)

lustigerweise heißt der Mond bei den Römern „Luna“ und ist
weiblich :wink:

Stimmt genau. Die Sonne ist männlich, der Mond weiblich (le
soleil, la luna). Nur nicht in unserer Sprache.

In unserer Sprache ist der Mond männlich, die
Sonne weiblich. Stimmt´s oder hab ich Recht?

Grammatikalisch hast du natürlich Recht (wozu brauchst du das überhaupt?) Von der Energie her gesehen ist die Sonne männlich, stark, aktiv, warm, hell,… und der Mond weiblich, schwach, passiv, kalt, dunkel,… und jetzt komm mir nicht wieder mit dem Eso-Gequatsche, dafür brauchst du einfach nur analog zu denken! Es geht um das PRINZIP MÄNNLICH/WEIBLICH

Wer sind denn „ihr“? Kannst mich ruhig mit du anreden. Du bist
mindestens genauso esoterisch wie ich, wetten? erklär doch
mal, was Esoterik ist…

Darauf fall ich nicht rein.

Esoterik bedeutet soviel wie Geheimlehre. Was ist denn hier geheim?

Wenn sich Menschen beiderlei Geschlechts Deiner Meinung nach
nicht in ihren Eigenschaften unterscheiden sollen

das stimmt ja nun gerade NICHT!!!

  • was bleibt

dann noch, worin sie sich unterscheiden? Ach ja, Plus - Minus,
Himmel - Erde … Männer und Frauen unterscheiden sich also in
Himmel und Erde. Was können wir mit dieser Aussage anfangen?

Sag mal, wenn du die Energie des Himmels und der Erde, von Plus und Minus, von Mann und Frau in Frage stellst: Wodurch existierst du? Was ist es, was dich jeden Morgen aus dem Bett steigen lässt? Nimm diese Energie mal raus aus deinem so unesoterischen Körper (:smile:), dann stehst du ganz schön tot da! Und nehmen wir das Wort Esoterik mal aus der Diskussion ganz raus, wie argumentierst du dann?

Danke. Ich wünsche dir auch ein schönes Wochenende.
gruss engelsauge

Hallo,

Das freut mich, wenn du amüsiert bist. Wir haben uns nun wohl
schon sehr weit vom Thema weg bewegt, vielleicht gibt’s
hierfür ein anderes Brett?? (Esoterik wahrscheinlich, ha, ha).

siehst Du: Esoterik.

Grammatikalisch hast du natürlich Recht (wozu brauchst du das
überhaupt?)

Ich schaue nur mal, welchen Sinn Deine Worte machen.

Von der Energie her gesehen ist die Sonne
männlich, stark, aktiv, warm, hell,… und der Mond weiblich,
schwach, passiv, kalt, dunkel,… und jetzt komm mir nicht
wieder mit dem Eso-Gequatsche, dafür brauchst du einfach nur
analog zu denken!

Das ist gerade das, was in Eso-Kreisen mit diesen Himmelskörpern in Verbindung gebracht wird. Das nützt aber überhaupt nichts zur Beschreibung der beiden Geschlechter. Männer sind nicht immer stark, aktiv, warm, hell, Frauen nicht immer schwach, passiv, kalt und dunkel. Auch wenn ich in Analogien denke, ist es nicht so, wie Du schreibst. Denn die Sonne ist nicht männlich und stark, der Mond nicht weiblich und schwach. Diese Begriffe passen einfach nicht zur Beschreibung der Himmelskörper und auch nicht zur Beschreibung der Geschlechter.

Es geht um das PRINZIP MÄNNLICH/WEIBLICH

Ich weiß. Doch ist das Denkmodell, das hinter Deinen Beschreibungen steht, der Sache nicht dienlich.

Esoterik bedeutet soviel wie Geheimlehre. Was ist denn hier
geheim?

Was bedeuten „plus“ und „minus“ im Zusammenhang mit „männlich“ und „weiblich“, was „Tag“ und „Nacht“, was „Himmel“ und „Erde“? Ziemlich rätselhaft.

Sag mal, wenn du die Energie des Himmels und der Erde, von
Plus und Minus, von Mann und Frau in Frage stellst:

Ich stelle sie nicht in Frage. sondern für mich ist das Reden von der Energie des Himmels und der Erde, von Plus und Minus in Zusammenhang mit Mann und Frau inhaltsleer und bedeutungslos. Es erklärt nichts, es trägt zu keinem Verständnis bei, man kann darauf verzichten.

Wodurch existierst du? Was ist es, was dich jeden Morgen aus dem Bett
steigen lässt? Nimm diese Energie mal raus aus deinem so
unesoterischen Körper (:smile:), dann stehst du ganz schön tot da!

Das hat nichts mit Sonne und Mond, Erde und Himmel, Plus und Minus zu tun, so wie Du es verstehst, sondern mit physikalischen, chemischen, biologischen, psychologischen und sozialen Prozessen.

Und nehmen wir das Wort Esoterik mal aus der Diskussion ganz
raus, wie argumentierst du dann?

Genauso. Wenn Du etwas über Menschen in Erfahrung bringen willst, schau Dir Menschen an, wie sie sich verhalten, wie sie denken und fühlen. Dabei werden Dir weder Himmel noch Erde, weder Plus noch Minus, weder Tag noch Nacht nützliche Metaphern sein.

Beste Grüße

Oliver

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ginge es nicht, wenn man dem gegenüber sagt - du ich will nun mal ne runde rumkotzen - also keine tips - reg dich einfach mit mir auf wenn du lust hast oder bemitleide mich ne runde -

klar klingt das ein wenig - hm… belustigend zunächst, aber das macht doch nicht oder?

und wenn man die schulter braucht - sagt man das
und wenn man den rat braucht - sagt man das - ich erzähle dir nun etwas was mich belastet und ich weiss nicht so recht - darum brauche ich deinen rat.

ich bin ja kein kerl - ich kann mir aber vorstellen wenn er weiss, was genau gerade verlangt wird, wird es einfacher für beide - männer sind ja nicht so gut im ergründen dessen was gerade gefragt ist und man muss in dem falle schon auch zugeben - es ist nicht leicht - ich weiss es nämlich auch nicht immer und neige auch stets zu einer reaktion - dem ratschlag - nur wenn der nicht gefragt ist - muss man mir das sagen - das macht beide glücklich und was will man mehr?

was meint ihr dazu, geht sowas?

gruss

nina

hi sybille,
heissen dank für deine antwort - hast denke ich recht - wieso hab ich nicht dran gedacht - denn in sachen sexualität und drumrum weiss ich es ja bereits… naja… ich hab geben eine gute DIN A 4 seite dazu getippt aber ich verkneife es mir erstmal und schau mal ob ich mir und dir das antun will:wink:

nice time :smile:

nina

Hallo Oliver

Ich weiß. Doch ist das Denkmodell, das hinter Deinen
Beschreibungen steht, der Sache nicht dienlich.

Bitte gib mir DEIN Denkmodell, damit ich eine Vorstellung bekomme, worin du die geschlechtlichen Unterschiede siehst.

Ich stelle sie nicht in Frage. sondern für mich ist das Reden
von der Energie des Himmels und der Erde, von Plus und Minus
in Zusammenhang mit Mann und Frau inhaltsleer und
bedeutungslos. Es erklärt nichts, es trägt zu keinem
Verständnis bei, man kann darauf verzichten.

Scherzmodus ein…und schwarz und weiss haben nichts mit hell und dunkel zu tun…Scherzmodus aus.

Das hat nichts mit Sonne und Mond, Erde und Himmel, Plus und
Minus zu tun, so wie Du es verstehst, sondern mit
physikalischen, chemischen, biologischen, psychologischen und
sozialen Prozessen.

Nur können die physikalischen, chemischen, biologischen, psychologischen und sozialen Prozesse nicht stattfinden, wenn die Lebensenergie fehlt (die ja so esoterisch ist :smile:)

Genauso. Wenn Du etwas über Menschen in Erfahrung bringen
willst, schau Dir Menschen an, wie sie sich verhalten, wie sie
denken und fühlen. Dabei werden Dir weder Himmel noch Erde,
weder Plus noch Minus, weder Tag noch Nacht nützliche
Metaphern sein.

Mir schon. DIR scheint diese Hilfe nicht zur Verfügung zu stehen. Also nochmal: Bitte beschreibe mir DEIN Denkmodell.
gruss engelsauge

schwiemelei

Und nehmen wir das Wort Esoterik mal aus der Diskussion ganz

raus, wie argumentierst du dann?

*ahem*

andersrum:

was machst du dann mit dem begriff „energie“?

schwammige grüße,
e.c.

Hallo E.T. *ahem* E.C.

andersrum:

was machst du dann mit dem begriff „energie“?

Ihn auch streichen und hoffen, dass ohne „du-weist-schon-was“ eine Existenz möglich ist :smile:))))))
Was ist denn schwiemelei?
gruss engelsauge