Ich staune immer, wie toll die Profis in Hotels oder Restaurants alles hinkriegen! Liegt es am Putzmittel oder einer besonderen Methode? Selber schrubbe ich mich halb zu Tode und mehr als ein Geschmier ist nicht dabei drin. 
VG Sylvia
Ich staune immer, wie toll die Profis in Hotels oder Restaurants alles hinkriegen! Liegt es am Putzmittel oder einer besonderen Methode? Selber schrubbe ich mich halb zu Tode und mehr als ein Geschmier ist nicht dabei drin. 
VG Sylvia
es liegt an der Technik und am Putzmittel. Das was der normal Verbraucher zu kaufen bekommt ist im Verhältnis zu den Reinigungsmitteln der Profis Spülwasser.
Wobei…
es liegt an der Technik und am Putzmittel. Das was der normal
Verbraucher zu kaufen bekommt ist im Verhältnis zu den
Reinigungsmitteln der Profis Spülwasser.
Hallo,
na ja, Spülwasser. Eher ist der Handel voll mit fast denselben Mittelchen, nur unterschiedliche Namen, die ALLES sauber machen sollen. Der Profi hat mehrere hundert Mittel für verschiedenste Zwecke, wobei man im allgemeinen mit ca. 20 verschiedenen Reinigungsmitteln auskommt. Obendrein kann man bestimmte Oberflächen mit wiederum bestimmten Mitteln bearbeiten, so das da entweder kein Dreck an die Oberfläche rankommt oder derselbe nur mit Wasser leicht wieder weggeht. Die ganz besonders „scharfen“ Mittel sind superselten und kommen noch weniger zum Einsatz. Das verwendete Werkzeug zum Putzen gibt es ebenfalls nicht frei zu kaufen, dafür ist dies zu schade.
Tja, „Putze“ als Beruf ist eben nicht nur mal eben mit dem Lappen übern Tisch oder Boden gehen…
Viel Spaß noch beim Putzen 
Gruß
André
Hallo,
dachte ich mir schon fast. Eigentlich schade, daß das Zeug nicht frei erhältlich ist. Ich kaufe wie blöd die teueren Mittel in den großen Literflaschen, doch die taugen alles nichts. Nicht nur meine Spüle sieht traurig aus. Mal abgesehen, daß man nicht überall bequem hinkommt. 
Ab und zu lasse ich mal den Profi ran, danach tue ich mir leichter. Mein Auto ist nach dem Frühjahrsputz vor einem Jahr noch recht topp und ich muß nicht mehr viel machen. Geschwind einen Batzen Geld hinlegen, aber es lohnt sich wirklich. Auch auf lange Sicht!
Übrigens, welcher Profi ist für mein verlotterter Haushalt zuständig und könnte da mal kurz und beherzt durchschrubben? 
VG Sylvia
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hallo sylvia,
guck doch mal auf http://www.casablitzblanca.de im forum „rund ums putzen“
es motiviert und es gibt die allerbesten tipps.
liebe grüße
sonja
Hallo Sylvia,
Ich staune immer, wie toll die Profis in Hotels oder
Restaurants alles hinkriegen! Liegt es am Putzmittel oder
einer besonderen Methode? Selber schrubbe ich mich halb zu
Tode und mehr als ein Geschmier ist nicht dabei drin.
Am Mittel, der richtigen Technik und Wissen aus dem Bereich Materialkunde und Sicherheitsvorschriften.
Viele Mittel sind gar nicht so harmlos, viele sind z.B. stark ätzend, besonders in konzentrierter Form. Hier gibt halt Vorschriften was an die normale Hausfrau verkauft werden darf und was nur an Fachleute, mit entsprechender Ausbildung.
Materialkunde. Grundsätzlich soll ja die Verunreinigung vom Mittel angegriffen und Aufgelöst werden und andererseits darf das selbe mit dem Untergrund nicht geschehen. Je nachdem muss man unterschiedliche Mittel und Methoden anwenden.
z.B. ist Natronlauge bestens geeignet hartnäckige Fettspuren aufzulösen. Allerdings ist das Zeugs recht ätzend und du darfst es nie auf ALU anwenden.
Methode. Manche Verschmutzungen muss man einfach nur einweichen und der Chemie halt etwas Zeit lassen zu wirken. Ich sehe das oft, dass Hausfrauen wie wild rumschrubben und danach halb erschöpft sind. Der Profi macht das Zeugs mal nass, eledigt dann eine andere Arbeit und kann dann den Fleck einfach nur noch wegwischen …
So ein typisches Beispiel sind da eingetrocknete Speisen in der Pfanne. Das Zeugs klebt wie Beton an der Pfanne und du kannst da mit dem Scheuerschwamm und viel Kraft lange dran rumfummeln…
MfG Peter(TOO)
Hallo Sylvia,
nun, die Putzmittel bekommst du schon, wenn du einen Reinigungsbetrieb mal ganz nett fragst. Allerdings ist bei vielen Mitteln der Einsatzort eng begrenzt. Was den Preis angeht, so ist er in der Größenordnung käuflicher Reinigungsmittel (es sei denn man kauft das Zeug kanisterweise, wie ich eben).
Wegen deiner Spüle: Gehe in Den nächsten Lidl und kaufe „W5 - Kalkreiniger“ für paar Cent (ne blaue Plastflasche). Vorsicht mit den Fingern (Handschuhe anziehen)! Kratzer kriegst du damit auch nicht raus, aber allen Kalk und Fettschmutz. Zum Reinigen an kniffligen Stellen geht wunderbar eine alte Zahnbürste.
Gruß
André
PS: kannst mir auch mailen, wegen bestimmten Reinigungsmitteln
Übrigens, welcher Profi ist für mein verlotterter Haushalt
zuständig und könnte da mal kurz und beherzt durchschrubben?
Nun, Stuttgart ist ein wenig weit weg, aber wir können ja mal drüber reden 
Hallo,
dabei darf aber auch nicht vergessen werden, daß z.B. in Hotels die Badezimmer jeden Tag geputzt werden, da haben Kalkränder von vorneherein nicht die Chance überhaupt zu entstehen.
Außerdem, wenn du Tag für Tag, acht Stunden nichts anders machen würdest als dein Haus / deine Wohnung zu putzen, dann würde das Ergebnis auch anders aussehen, oder?
Gerhard
ich komme nicht mehr aus dem Staunen heraus!
Ausbildung für Putzmittel anwenden! Als „Hausfrau“ läßt man sie einfach drauflos putzen! Wie lernt man putzen?
Es stimmt schon, gleich wegputzen oder Einweichen hilft oft schon weiter. Geduld und Spuke. Gute Bürsten und Schwämme. 
Kalk haben wir nicht sehr, aber ich putze jeden Morgen mein Bad nach dem Benutzen. Einmal die Woche gründlich. Abstauben nur mit einem feuchten Tuch, staubsaugen, Böden fegen und aufwischen, fertig! Nach dem Spülen, jeden 2. bis 3. Tag, wische ich die Spüle trocken. Wenn sie schmuddelig wird, gibt etwas von dem Strahlreiniger. Auch der Herd glänzt damit. Mit einer Zahnbürste kriegt man die Rand an der Amatur kleiner. Kratzer kriegt man leider nicht mehr weg. Auch nicht die Flecken auf der Tapete und Teppich vom letzten Fensterputzen.
Die Anrichte habe ich wirklich zuerst mit einem Zahnstocher bearbeitet! Die war voller Motten, aber seither ist kaum was. Ich habe noch keine Idee, wie ich die Heizkörper sauber kriege. Da ist so ein komisches Gitter drauf. Vorhänge waschen ist auch so ein Mist wegen den Ringe, die entfernt werden müssen. Oje, die Waschmaschine sieht auch aus!
Ich habe einen Putzkalender und sehe mit einem Blick, was ich wann erledigt habe, und plane im voraus.
Es schon sehr viel zu tun. Manchmal wünsche ich mir, daß mir jemand dabei hilft. Die Profis kommen mit ihren Geräten und ratz-fatz sind sie fertig. Die „Hausfrau“ dagegen schrubbt und scheuert, tagelang! und kommt auf keinen grünen Zweig.
VG Sylvia
Danke! Hört sich vielverputzend an! 
hallo,
als ständig putzende Mutter von vier ähm nein fünf Dreckspatzen und zudem noch Reinigungskraft in einem Kiga, kann ich Dir nur sagen, dass es sowohl am Material als auch an der Technik liegt.
Von oben nach unten putzen, heißes Wasser, geeignete Putztücher und Schwämme, zur Not auch Bürsten.
Oftmals helfen „Hausmittelchen“ eher gegen Schmutz als die so teuren Mittel in den tollen Flaschen. Zudem sind sie umweltschonender und hautfreundlicher.
Normale Fettverschmutzung lässt sich mit billigem Spülmittel genauso gut entfernen als teurer Fettreiniger.
Gegen Kalkflecken in/an Armaturen hilft klasse Zitronensaft oder Essigessenz.
Urinstein im WC lässt sich mit Cola über Nacht einwirken lassen gut entfernen. Zur Not in der Apotheke etwas Zitronensäure holen und ebenfalls einwirken lassen, gut nachspülen. Allerdings wird sich bei täglicher Reinigung kaum Urinstein absetzen.
Fenster mit etwas Spülwasser vorwischen, und mit klarem Wasser nachwischen. Stinknormale Autopolitur gut auf der Scheibe verarbeitet lässt Reghenwasser und Schmutz gut abperlen.
Ein Putzplan hilft alle Arbeiten unter einen Hut zu bekommen, es wird systematisch geputzt und Schmutz hat kaum eine Chance.
Schwer zugängliche Stellen mit einer alten Zahnbürste schrubben.
Ach, und mein Lieblingsspruch ist: Bei mir muss man nicht vom Boden essen können…
…dafür haben wir Tische…
Saubere Grüße sagt Tadi
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