Mit meinen Zeugnissen und Zertifikaten kommt einiges zusammen, wenn ich das „einfach so“ scanne und als PDFs an E-Mail-Bewerbungen hänge. Das kann man ja keinem zumuten, könnte vielleicht sogar als Mailbombe mißverstanden werden.
Daher suche ich jetzt Methoden, die Papiere so zu scannen, dass sie möglichst wenig Platz verbrauchen und gleichzeitig noch gut lesbar sind. Bin jetzt bei s/w Scans mit 150 dpi gelandet, aber da haben dann die Attachments immer noch mehr als 5 MB Größe.
Gibt es da geheime Tricks? Mir steht ein Mac mit Scanner zur Verfügung. Bisher nutze ich zum Scannen das eingebaute Programm „Digitale Bilder“, ein TWAIN-Plugin für meinen Scanner gibt es leider nicht, so dass die meisten Alternativen ausfallen. VueScan tut auch nicht, weil der Autor Lexmark nicht unterstützt.
Mit meinen Zeugnissen und Zertifikaten kommt einiges zusammen,
wenn ich das „einfach so“ scanne und als PDFs an
E-Mail-Bewerbungen hänge. Das kann man ja keinem zumuten,
könnte vielleicht sogar als Mailbombe mißverstanden werden.
Das bei Bewerbungen weniger mehr sein kann, ist ja bekannt ?
Man sollte also nur beifügen, was für die jeweilige Position wichtig ist. Und abhängig vom Bereich ist praktische Erfahrung ohnehin von höherem Gewicht als ein Zertifikat…
Gibt es da geheime Tricks? Mir steht ein Mac mit Scanner zur
Verfügung. Bisher nutze ich zum Scannen das eingebaute
Programm „Digitale Bilder“, ein TWAIN-Plugin für meinen
Scanner gibt es leider nicht, so dass die meisten Alternativen
ausfallen. VueScan tut auch nicht, weil der Autor Lexmark
nicht unterstützt.
Einscannen mit physikalischer Scannerauflösung in irgendeine bessere Bildverarbeitung.
Putzen mit dem Radiergummi, Gamma-Korrektur und/oder Histogramm-Korrektur.
Geradedrehen, Rand putzen.
Umrechnen lassen auf 300 dpi (Laserdruckerauflösung).
Umstellen auf reines schwarz-weiß (heisst in Photoshop „Bitmap“).
Gefällts? Wenn nicht rückgängig und wieder Farbkorrektur.
Danach guten Freund mit Photoshop aufsuchen und direkt in PDF speichern lassen. Ergibt ca. 40 - 150 kByte/Seite je nach Inhalt. Das ist doch ein Wort, oder?
Und die Druckqualität ist sehr gut, ist ja schließlich genau das, was ein ca. 10 Jahre alter Laserdrucker kann. Der druckt auch nur schwarze Flecken, nur halt sehr kleine.
Mit meinen Zeugnissen und Zertifikaten kommt einiges zusammen,
wenn ich das „einfach so“ scanne und als PDFs an
E-Mail-Bewerbungen hänge. Das kann man ja keinem zumuten,
könnte vielleicht sogar als Mailbombe mißverstanden werden.
Das bei Bewerbungen weniger mehr sein kann, ist ja bekannt ?
Man sollte also nur beifügen, was für die jeweilige Position
wichtig ist. Und abhängig vom Bereich ist praktische Erfahrung
ohnehin von höherem Gewicht als ein Zertifikat…
Nicht in dem Bereich, wo ich hinwill. Eigentlich zwar technisch, aber in einer Branche, die total auf Soft Skills abfährt. Und da ich in der Richtung so „einige“ Seminare besucht habe, möchte ich die auch alle mitschicken. Das ist denke ich ziemlich hilfreich.