Hallo!
Nicht direkt eine medizinische Frage, aber vielleicht können die Mediziner hier ja eine ungefähre Antwort geben.
Kurze Vorgeschichte:
mit 16 Jahren habe ich es geschafft, mir bei einem Sportunfall mein rechtes Knie ordentlich zu ruinieren; Meniskus gerießen, Knochen und Kniescheibe demoliert, und als krönender Abschluss ein gutes Stück Knieknorpel weggesprengt.
Es folgten in den nächsten 3 Jahren 3 OPs, u.a. eine Autologe Chondrozyten-Transplantation. Diese waren leider nur teilweise erfolgreich.
Ca. 2 Jahre später kam dann ein anderer Orthopäde (ich bin zwischenzeitlich umgezogen) darauf, dass bei mir eine „Osteochondrosis Dissecans“ vorliegt, also ein Teil des Knochens unter der Gelenkfläche abgestorben ist.
Sprich: der Knochen ist teils abgestorben und der Knorpel ist eh schon kaputt.
Der Orthopäde hat gemeint, es müsste eine Knochen-Knorpel-Transplantation vorgenommen werden, allerdings (auf Nachfragen meinerseits) nicht unbedingt sofort.
Das nahm ich (leider) zum Anlass, die OP auf unbestimmte Zeit vor mir her zu schieben.
Und, wie es halt so geht, auf einmal sind 4 Jahre um und es wurde nichts gemacht.
Das Knie hingegen wurde immer „quengeliger“.
Insofern „möchte“ ich diese OP jetzt eigentlich endlich machen lassen.
Nun ist es so, dass ich Anfang-Mitte März mein Staatsexamen schreibe, Mitte Mai mündliche Schwerpunktprüfungen habe und schließlich Mitte Juli mündliche Universitätsprüfung, bevor es Anfang Oktober (hoffentlich, so alles gut läuft) ins Referendariat geht.
Denkt ihr, es wäre möglich, dass ich jetzt noch einen OP-Termin für Ende März bekomme (also für in 2 Monaten)?
Das wäre zeitlich wirklich am besten, ansonsten ist mir die Gefahr zu groß, dass es sich doch mit den Prüfungen schneidet.
Ach, Standort ist übrigens Regensburg (Bayern) und ich bin leider nur Kassenpatient (AOK).
LG