Wie seid ihr da 'reingeraten'?

Hallo!

Ich befinde mich kurz vor dem Ende meines Studiums und habe da hin und wieder eine kleine Panikattacke. Ich studiere Lehramt, bin also relativ festgelegt mit dem, was da in näherer Zukunft kommen mag. Nun habe ich aber Untersuchungen gelesen, dass nur x% (weiß nicht mehr wie viele, waren nicht so überwältigend viele) bis zum Renteneintritt in ihrem Lehrberuf arbeiten. Auch in meinem Bekanntenkreis beobachte ich das.

Er, gelernter Werkzeugmacher, heute Lehrer an Umschulungseinrichtung.
Sie, gelernte Schneiderin, heute Sachbearbeiterin in einer Behörde.
Er, gelernter „Telekomist“ (irgendwas in Richtung Kaufmann), heute Altenpfleger.
Sie, gelernte Bürokauffrau, heute Fluglotsin.

Das sind alles Beispiele aus dem Osten, also von Leuten, die sich oft neuorientieren mussten. Aber mir fällt das auch oft in den alten Bundesländern auf, dass hier Leute Versicherungen verkaufen, die eigentlich Lackierer waren, oder einen Buchladen eröffnet haben, die eigentlich Informatiker sind. Das sind nur willkürliche Beispiele, man könnte es beliebig erweitern.

Meine „Angst“ ist nun, 40 Jahre lang vor einer Klasse zu stehen und am Ende rauszugehen und zu sagen: „Aha, das war es also, was du so gemacht hast in deinem Leben.“ Ich bin mir nicht ganz sicher, ob es das ist, was ich mir erwarte. Um es anders zu sagen: Ich erwarte mehr.

Wie gerät man also von einem Job in einen vollkommen anderen? Hat das oft was mit Glück zu tun oder mit Beziehungen oder ist man da des eigenen Glückes Schmied?
Mich würde mal euer persönlicher Werdegang interessieren.
(Ich brauche keine Hinweise, jetzt will ich das erstmal ein Stück machen mit dem Lehrersein, aber vielleicht nicht für immer.)

Erzählt doch mal.

(Und wenn es hier falsch aufgehoben ist, dann möge es doch bitte verschoben werden.)

LG
die Lidscha

Hi Lidscha,
ich selbst bin noch Relativ Jung (26) und quasie noch in meinem erst-job.

trozdem ist meine geschichte nicht ganz unbewegt. und auch in meinem umfeld gibt es viele menschen die unterschiedlichste sachen machen / gemacht haben.

bei den meisten in meinem umfeld war es wohl so das sie entweder keine lust mehr auf den alten beruf hatten. (stress) oder sie einfach etwas neues spannendes entdeckt haben was sie gerne machen würden.

natürlich gibts auch leute die durch arbeitslosigkeit gezwungen waren etwas neues zu probieren.

nun aber zu meinem lebensweg. ich hatte schon immer ein grosses intresse an computern. und hab nach ich mit einem realschul abschluss von der schule gegangen bin eine private ausbildung zum multimedia producer gemacht. danach war ich dann kurzfristig bei einer firma angestellt und habe mich dann selbständig gemacht. und baue jetzt internet seiten / richte rechner ein kümmere mich um computerprobleme aller art. aber ich stelle fest das mein intresse mich immer weiter in richtung programmierung zieht und das ein immer grösserer teil der arbeit wird. also ist es in meinem fall so das es sich langsam vom einem ins andere entwickelt.

soweit erstmal.

chris

[Bei dieser Antwort wurde das Vollzitat nachträglich automatisiert entfernt]

Hi Lidscha,

so in Kürze:

  • gelernte Verlagsbuchhändlerin - schon während der Lehrzeit schwanger geworden.
  • Muddie-Zeiten…
  • nach 3 Jahren Job als Sekretärin in einer Werbeagentur
  • dann „Vorzimmerdame“ eines Verwaltungsleiters eines großen deutschen Schauspielhauses
  • mit Cheffe mitgegangen und Ausstellungsorganisation für ein renommiertes Ausstellungshaus gemacht
  • Referentin für Werbung an einem Opernhaus
  • Job geschmissen und über eine Zeitarbeitsfirma als Tippse rumgetingelt
  • nebenbei künstlerische Tätigkeit
  • Auslandsaufenthalt als Künstlerin
  • Medienentwicklerin in einer überall bekannten Institution für Familienplanung
  • zwischendurch immer wieder arbeitslos
  • jetzt Hartz-IV-Empfängerin, Ausstellungsmacherin und weiterhin Bildhauerin.

(dies ist die „geraffte“ Variation meines Lebenslaufes)

Noch Fragen?

Gruß,
Anja

hallo,
so um das Jahr 1995 gab es eine Studie des Arbeitsamtes, in der
festgestellt wurde, dass nur ca. 35 % ihren gelernten Beruf oder einen
sehr nahen mit 50 auch noch ausüben. Dafür gibt es sicher viele Gründe.
Arbeitslosigkeit mag einer davon sein, aber meist sind es eben Chancen,
die sich im Lauf des Berufslebens ergeben. Oder eine Änderung der
eigenen Einstellung - eben auch dazu, was man „einmal“ gemacht haben
will. Beruf kommt zwar von „Berufung“, aber das Leben ist eine Reise,
und da kann sich die Berufung eben unterwegs auch mal ändern.
lG
Richard

hallo lidscha,

ich finde dein „problem“ ensteht auf dem hintergrund früherer typisch dt. oder europäischer lebensläufe. abwechslungsreiche lebensläufe, wie zb. der von anja ist i.d. staaten eher die norm. dort ist es eher ein problem, wenn jemand zu lange nur bei einer firma war.
und es entsteht bei dir konkret dadurch, dass du etwas studierst, was direkt in einen beruf führt*. das problem hatte ich nicht, erst physik (weil ich wissen wollte, was die welt im innersten zusammenhält), durch studium i.d. USA dann erweitert um kunstgeschichte und hispanicum. letztlich immer weil es mich interessiert hat und NIE weil ich mir davon einen job xy mit einem nettogehalt ab erhofft habe.

meine jobs haben sich dann so ergeben. das schöne ist, dass die gesellschaft, mögliche AG einem promov. physiker so ziemlich alles zutrauen. dadurch ergibt sich relativ grosse freiheit, wenn man seinen hauptfocus nicht auf gehalt & kariere legt.

über ein IT startup in HH kam ich in die gleichnamige branche und dort ins beraterumfeld (hätte man mich zuvor gefragt hätte ich mir den job ‚berater‘ oder consultant wie sie sich auch schimpfen für mich nie vorstellen können - für mich weren es schlipstragende besserwisser - davon bin ich auch heute noch überzeugt :wink:. und mit der job-description „berater“ sagt man ähnlich wenig wie mit physiker, da geht echt viel…und das habe ich dann auch gemacht. eher zufällig kam ich da in eine schiene (informationslogistik / expertensysteme) die total interessant ist.

jetzt bin ich erst mal i.d. automatisierungsbranche / schiffbau gelandet. (wenn in der erlanger fussgängerzone ein u-boot auftaucht, dann könnte es an einem fehler von mir liegen :wink:. das, diese branche/firma deswegen, weil mir die kombi aus kleinem unternehmen UND extrem internationale tätigkeit mit wenig reisen (das ist nur zu anfangs in dem job cool) wichtig ist. der rest, das know how ergibt sich.

ich bin letztlich immer durch finden dessen, was ich zuvor nicht direkt gesucht habe dahin gekommen wo ich bin / war. vermutlich ist mein ergebnissoffenes studium und dessen klischee i.d. öffentlichkeit eine grosse hilfe, so zu leben.

*meine familie ist z.t. auch etwas pädagogisch durchrasst, ich könnte mir - wie du - nicht vorstellen ein leben lang lehrer zu sein (das ist m.e. schädlich für die persönlichkeit).

hth,

stefan

Schritt für Schritt…
Hallo Lidscha,

zumindest in meinem Bekanntenkreis sind die allerwenigsten Leute diejenigen, die ihren erlernten Job von heut auf morgen hinschmeissen und sich danach dann am Kopf kratzen und überlegen, was sie wohl als nächstes tun sollen.

Das heisst - die meisten Leute lernen irgendwann mal einen „vernünftigen“ Beruf, von dem sie im Alter von 16-20 glauben, dass der ihnen Spass machen könnte. Im Idealfall tut er das dann auch, trotzdem lernt man mit den Jahren auch die Schattenseiten kennen (und bekanntlich ist das Gras auf der anderen Seite eh viel grüner). Parallel dazu hat man auch irgendwelche Hobbys und Interessen, die mehr oder weniger mit dem „eigentlichen“ Beruf zu tun haben.
Naja - und je nachdem wie „glücklich“ man mit der aktuellen Berufssituation ist und wie wichtig der persönliche Interesse ist kann es dann - früher oder später - zum Wechsel kommen.

Aaber, wie gesagt, die meisten Leute tun das nicht spontan, sondern bleiben erstmal im vernünftigen Beruf. Ausnahme: es gibt einen Trigger von aussen. Also sei es nun die Arbeitslosikgeit, dass man „muss“ oder auch die grosse Erbschaft, so dass man was „probieren kann“ ohne schlimme finanzielle Verluste fürchten zu müssen. Achja, so ein Trigger kann natürlich auch sein, dass der Druck im aktuellen Job (psychisch oder physisch) zu hoch ist und „was passieren muss“.

Bei den anderen geht das wohl eher Schritt für Schritt. Der vernünftige Job ist okay, aber füllt einen nicht 100% aus. Man malt in der Freizeit. Man richtet zuhause auf dem Dachboden ein „Malzimmer“ ein. Man macht nen Kurs. Man stellt ein Bild bei ner Ausstellung aus. Man verkauft ein Bild. Und noch eins. Man gibt selber einen Malkurs. Macht ne eigene kleine Ausstellung. Man kauft sich „professionellere“ Ausstattung. Man reduziert den Job „ein bisschen“. Malt mehr Bilder. Verkauft mehr Bilder.

Jeder dieser Schritte ist nicht endgültig und normalerweise nicht mit dem Ziel „ich werde Künstler“ durchgeführt. Sondern so wie am Hochseil mich Sicherheitsnetz - man kann unverfänglich testen, wie gut die andere Sache läuft, wie gut man selber dabei ist, wieviel Kohle fliesst, ob einem das auch dauerhaft Spass macht etc. Und wenn’s schief geht kann man jederzeit und ohne Gesichtsverlust in den alten Job zurück - sich sozusagen ins Sicherheitsnetz plumpsen lassen.

Das alles also mehr oder weniger geplant, aber immer mit dem offen gehaltenen Weg zurück.

Meine „Angst“ ist nun, 40 Jahre lang vor einer Klasse zu
stehen und am Ende rauszugehen und zu sagen: „Aha, das war es
also, was du so gemacht hast in deinem Leben.“

Warum findest Du diesen Gedanken so schlimm? 40 Jahre ein guter Lehrer zu sein ist doch nicht das schlechteste Lebensziel. Genauso kann es sein, dass Du während Deiner Tätigkeit vielleicht andere Stärken/Interessen entdeckst, so dass Du wechseln wirst und dann ein guter Künstler wirst :wink: Ist dann auch gut. Das einzige, was Du nicht passieren lassen darfst ist, dass Du nach x Jahren unglücklich und mittelschlecht in einem ungeliebten Job Deine Lebensjahre bis zur Rente verschwendest!

*wink*

Petzi

Hallo Lidscha,

mal ganzz ruhig.

  • Es ist nicht unnormal ab und an mal so eine „Zukunftskrise“ zu bekommen.

  • als Lehrerin hast du EIN klares Berufsbild (wenn und solange Du magst)

  • Du kannst immer mal ein Sabbatical nehmen

  • nebenbei Hobbies als Nebenjob nehmen (und so testen für e Wechsel)

  • in die Weiterbildungsschiene für Erwachsene wechseln

  • Ausbildungsleiter einer Firma werden

  • Politiker werden (DA gibt es welche wie Sand am Meer)

So, take it easy !!!

ByeBye udn alles Gute

Gruß
Steffi

moin,
vor nunmehr langer zeit jobbte ich als schüler in einer zeitungsdruckerei:

an der rotationsmaschine, die ca 20.000 zeitungen pro stunde „machte“, stand ein gelernter buchdrucker, der als gesellenstueck ein edles lederbuch mit vergoldeten seitenraendern angefertigt hatte.

im umbruch arbeiteten gelernte schriftsetzer, die angst um ihren job hatten, weil ein computer das angeblich auch bald koennte…

das war aber nicht so schlimm: ein teil liess sich als mechaniker fuer ibm-kugelkopfmaschinen ausbilden…

gruss
khs

Hallo Lidscha,

meine Kurzfassung:

Chemie studiert, diplomiert, promoviert; in die UEssA wegen meiner Liebsten, dort 1 Jahr arbeitslos, dann 1 Jahr Assistent des Geschäftsführers in der Automobilzulieferbranche, dann 2 Jahre R&D Koordinator (welch toller Titel) in der Kunststoffbranche; dann zurück nach D, Vertrieb in Pharma F&E und jetzt Vertrieb in Pharma Anwendung.

Wie das Leben so spielt.

Ralph

Danke erstmal!
Hallo!

Danke für eure Ausführungen. Viele arbeiten ja doch noch in der Nähe dessen, was sie mal gelernt haben.
Es stimmt, es ist Zukunftspanik. Die Arbeitssituation sieht dort, wo ich hin will und hin muss, nicht so gut aus. Das macht mir Angst. Außerdem ist die Vorstellung der 40 Jahre ein Graus - aber das haben wohl viele junge Leute, weil das ein Zeitraum ist, der einfach viel länger ist als das, was bisher war.
Ich habe vielseitige Interessen und denke, dass ich mit genügend Einsatz und Willen eines Tages noch ein Studium draufsetzen könnte. Natürlich will ich auch eine Familie haben und irgendwann in ruhigere Fahrwasser geraten. Die Koordination von „Karriere“ und der familiären Planung überfordert mich gedanklich derzeit etwas.

Aber es wird kommen, wir es kommen soll, und wenn ich all den Stress mit den Prüfungen hinter mir habe, kann ich bestimmt bald wieder nach vorne schauen.

Danke und LG
die Lidscha

Hi Lidscha,

hmmm, diese „Panikattacken“ hatte ich schon oefters - das erste Mal mit 15, Realschulpruefung in der Tasche und die grosse Frage „Und nu’?“. Ich hatte keinen Plan was ich wollte und bin erst’mal zur Schule gegangen. Da aber von natur aus gern nach dem oekonomischen Prinzip lebend ging das nur 2 Jahre gut - ohne Abschluss.

Ich wusste nur eines - nie in’s Buero!!! *g* Dann wurde ich Buerokauffrau (zu meiner Zeit gab’s noch keine Computer bzw es ging gerade los damit). Irgendwann mit Anfang 20 gab ich meinen super-sicheren Job auf um nach Kreta zu ziehen & mich um, Ziegen, Schafe etc zu kuemmern und Schmuck zu verkaufen (ach ja, ein paar Designs habe ich auch gemacht).

Zuerueck nach Deutschland landete ich wieder in der Buchhaltung. Ich haette es nie fuer moeglich gehalten aber in kleineren Firmen kann das durchaus Spass machen. Und Anfang/Mitte 30 bin ich dann irgendwann hier in Irland gelandet. Tele-Marketing am Anfang (ist lustig wenn man ein Produkt vermarkten soll dass es noch nicht gibt *g*), dann per Zufall im IT-Support (Software) gelandet. Dort war ich immerhin 7 Jahre meines Lebens, die laengste Zeit die ich es je in einer Firma ausgehalten habe (eigentlich waren’s 3 Firmen, die kaufen sich so gern gegenseitig auf).

Und nun sitze ich wieder im Buero, laesst sich mit „Sachbearbeiterin“ wahrscheinlich am Besten beschreiben da mein Aufgabengebiet recht vielfaeltig ist, ist halt wieder eine kleine Firma & macht Spass - ich gehe gern zur Arbeit.

Was ich im Laufe meiner beruflichen Laufbahn festgestellt habe ist einiges. Ich bin z.B. kein „Manager-Typ“ will heissen ich bin kein guter „Befehlsgeber“, muss ja auch nicht sein. Zur Zeit habe ich 1 „Untergebene“ die ueber 20 Jahre juenger ist, da geht’s einigermassen :wink:. Und wenn es sich irgendwie vermeiden laesst werde ich nie nie wieder fuer grosse amerikanische Corporations arbeiten!!!

Wer weiss was noch kommt, ich lege mich da nicht fest. Und da ich in einem Land lebe in dem das Alter eher eine geringfuegige Rolle bei der Stellenvergabe spielt sprich auch mit ueber 40 kann man relativ leicht einen Job finden ist es durchaus moeglich, dass ich noch 'mal 'was ganz anderes mache. Mein Boss geht in 4 Jahren in Rente & wer weiss was wird wenn er weg ist von daher…

Also lass es einfach auf Dich zukommen, es wird sich schon etwas ergeben!

liebe Gruesse,
Astrid

Hallo!

Ich befinde mich kurz vor dem Ende meines Studiums und habe da
hin und wieder eine kleine Panikattacke. Ich studiere Lehramt,
bin also relativ festgelegt mit dem, was da in näherer Zukunft
kommen mag. Nun habe ich aber Untersuchungen gelesen, dass nur
x% (weiß nicht mehr wie viele, waren nicht so überwältigend
viele) bis zum Renteneintritt in ihrem Lehrberuf arbeiten.
Auch in meinem Bekanntenkreis beobachte ich das.

Hallo!
Prinzipiell gibt es drei Möglichkeiten den Beruf zu wechseln: Direkt von der alten Funktion mit altem Tätigkeitsfeld zu neuem Tätikeitsfeld und neuer Funktion ist der schwierigste. Leichter ist es den Wechsel aufzuteilen: im alten Tätigkeitsfeld noch bleiben und eine neue Funktion dort auszuüben. Oder: in der alten Funktion ein neues Tätigkeitsfeld suchen. Die leichteren Möglichkeiten sind allerdings mit zwei Schritten verbunden: Bsp: Lehrerin Mathematik wird Forscherin in Mathematik in Unternehmen / bleibt Lehrerin neuer Bereich Physik. Letzter Schritt Forscherin in Physik in einem Unternehmen. Leider nicht allein auf meinen Mist gewachsen: Richard Neslon Bolles „Durchstarten zum Traumjob“.

Ich hab Matura (Abi) gemacht, dann Betriebswirtschaft (nicht fertig) studiert, da mich da besonderes Personal interessiert hat, bin ich Berufsberaterin geworden, hab vorher - hat mir besser gefallen: hauptsächlich Berufs + Bildungsberatung gemacht vor allem mit Jugendlichen, Vorträge gehalten usw.- war aber Karenzstelle - nun spiele ich „Detektiv“ und hab mit Ausländerbeschäftigung (Gesetzen) zu tun! Plane nun bald auch Kinder und überlege mir dann in der Karenz Pädagogik, Psychologie eventuell als Fernstudium und auch mein voriges Studium abzuschließen- mal schauen was ich schaffe, und wo es dann weitergeht.
Liebe Grüße
Sabine