Wie sicher ist Dein Passwort?

Dieser Passwort-Check dürfte manchen Menschen einen heilsamen Schreck einjagen:

http://www.cnlab.ch/pwcheck/

Otto

Naja…

Also, ich weiß nicht… Selbst nachdem ich einen ziemlich langen, willkürlichen (ohne hinzusehen) Zahlen-Buchstaben-Wirrwar eingeklopft habe, kam die Meldung, mein Paßwort wäre schwach…
Zitat:
Mit einem 1 GHz-Pentium-PC dauert es ca. 9 Stunde(n) um Ihr Passwort zu erraten.
Wenn’s nach dieser Seite ginge, müßte man sich wohl ein 163-stelliges Paßwort suchen, in dem nirgends auch nur zwei aufeinanderfolgende Buchstaben vorkommen, die es als Wort auch gibt.

Gruß
„Raven“

Toller Tip, habe mein Passwort eingegeben und zur Antwort erhalten, daß ein 1 GHz Pentium 309 Jahre brauchen würde.
Ja ich bin stolz auf mein kreatives Passwort.
Aber ich denke so ein Passwort gewöhnt man sich eh erst an, wenn man schon mal auf die Nase gefallen ist.
Es ist eben wirklich ein Gewöhnungsprozess.
Übrigens mein altes Passwort hätte das Programm nach knapp 9 Stunden raus gehabt.

Hi,

bei mir:

Mit einem 1 GHz-Pentium-PC dauert es ca. 392 Jahr(e) um Ihr Passwort zu erraten.

aber leider ist es einfach eine Komination aus Tasten, die auf der Tastatur nebeneinander liegen, also wenn dir jemand über die Schulter schaut, …

aber sonst.
gerhard

Hi,

bei mir:

Mit einem 1 GHz-Pentium-PC dauert es ca. 392 Jahr(e) um Ihr
Passwort zu erraten.

Komm gibs zu du hast einfach wie wild ewig auf den Zahlen rumgehämmert . Zumindest habe ich das getan und es kamen auch 392 a raus. :smile:

SAN

Komm gibs zu du hast einfach wie wild ewig auf den Zahlen
rumgehämmert . Zumindest habe ich das getan und es kamen auch
392 a raus. :smile:

SAN

Nö, hier das kuze paßwort:

-#+äÄ*’_

gerhard :smile:

Also, ich weiß nicht… Selbst nachdem ich einen ziemlich
langen, willkürlichen (ohne hinzusehen)
Zahlen-Buchstaben-Wirrwar eingeklopft habe, kam die Meldung,
mein Paßwort wäre schwach…

Ich bin da recht gut bewertet worden…

Wenn’s nach dieser Seite ginge, müßte man sich wohl ein
163-stelliges Paßwort suchen, in dem nirgends auch nur zwei
aufeinanderfolgende Buchstaben vorkommen, die es als Wort auch
gibt.

Nö, offensichtlich nicht.

Warum ist „password“ unter Linux in einer Sekunde zu erraten unter Windows nir in einer Stunde?

Das ist komisch…

Sebastian

*lol*
Huhu Otto,

verrät mir das Programm auch, was „qwertz“ bedeutet, nachdem er es schon im Wörterbuch gefunden hat? *rotfl* Immerhin scheinen unsere englischen Kollegen das Wort auch zu kennen als „qwerty“.
Aber auf jeden Fall man wieder ne gute Gelegenheit, seine Passwörter zu überdenken :wink:

Erheiterte Grüße

Petzi

*derenPaßwortinEchtnatürlichnicht"qwertz"ist*

Warum ist „password“ unter Linux in einer Sekunde zu erraten
unter Windows nir in einer Stunde?

Das wird klar, wenn man sich das detailierte Ergebnis ansieht:
Offensichtlich verwendet Linux größere Blöcke als Windows. (Was auch immer diese Blöcke sind. Jedenfalls werden die Passwörter in diese Blöcke „zerschnitten“.

Bei Linux paßt das ganze wort Passwort in einen Block, und kann im Vergleich mit dem Wörterbuch gefunden werden.

Bei Windows kommt das t bereits in den 2. Block.
Bei passwor kann nur pass aus dem Wörterbuch genommen werden, das wor wird nur durch ständiges probieren mit Buchstabenkombinationen gefunden.

Gruß,
Grushnak

p.s.: Probier doch mal Paßwort.

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kommt mir blödsinnig vor …
Hallöle,

kann zwar sein, dass ich hier einen logischen Fehler mache… aber etwas kommt mir spanisch vor:

Das Passwort 36apfli02 lässt sich innerhalb eines Tages lösen.

Das Passwort 36apfli028455622 dagegen in 11 Sekunden.

Grüssle
Tefan

-#+äÄ*’_

… nett ;o)

Aber die Frage ist dann wirklich nicht, wie schnell hat ein Pentium sowieso das pwd raus, sondern wie schnell musst du tippen koennen, damit jemand hinter/neben dir es nicht herausbekommt. :o)

Kris.

Tach!
Nach Eingabe meines Passwortes ist der Testserver abgestürzt.
Ich denke mein Passwort ist sicher…

Grüße

[Bei dieser Antwort wurde das Vollzitat nachträglich automatisiert entfernt]

Hallo,

Qwerty war übrigens der Name des Erfinders der Tastatur und hat sich damit selber verewigt. Warum das z und y bei der deutschen Tastatur vertauscht worden kann ich aber nicht sagen.

Sollte das mit dem Erfinder nicht stimmen, dann sagt es mir ruhig, das ist mir aber damals bei der „Couriosity Show“ so erklärt worden :smile:

Gruß,
Daniel.

Warum das z und y bei der
deutschen Tastatur vertauscht worden kann ich aber nicht
sagen.

Ich denke, das liegt einfach an der Häufigkeit, mit der diese Buchstaben gebraucht werden. Ans „z“ kommt man leichter und es wird wohl in der deutschen Sprache öfter benutzt als das „y“.

Gruß
„Raven“
(die bei Benutzung des Internets in Kanada anfangs immer versucht, sich bei „zahoo.com“ einzuloggen…)

Hallo,

Qwerty war übrigens der Name des Erfinders der Tastatur und
hat sich damit selber verewigt. Warum das z und y bei der
deutschen Tastatur vertauscht worden kann ich aber nicht
sagen.

Sollte das mit dem Erfinder nicht stimmen, dann sagt es mir
ruhig, das ist mir aber damals bei der „Couriosity Show“ so
erklärt worden :smile:

Stimmt nicht. Die sind nach der Heufigkeit der Verwendung und damit nach Effizienz angeordnet. Ich blättere gerade nach einer interessanten Quelle über ihre Entstehung finde sie aber gerade nicht werde ich nachreichen.

SAN

dürfte eher ein programm anglikanischen ursprungs sein, wenn
mann ein normales wort mit umlauten (öäü) einbaut, ist das
gleich viel sicherer, als das selbe wort mit oe, ae oder ue.
gibt es keine deutschsprachigen hacker?

föhn-x

Hi,
das scheint zu stimmen.

„großergott“: Ihr Passwort ist stark!
Wortfragmente: /erg/ott/
Dauer zum Erraten: 3 Jahre.

„grossergott“: Ihr Passwort ist schwach!
Ihr Passwort wurde im Wörterbuch gefunden!
Dauer zum Erraten: 1 Sekunde.

???

cu
Klaus

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