Frau F.ist psychisch krank(schwere Persönlichkeitsstörung) und in ambulanter Therapie.Nach zwei gescheiterten Therapien,hat sie nun offenbar einen Volltreffer mit der Psychologin gelandet.Chemie stimmt zu 100% und sie hat schon Forschritte erlangt…zb.innerhalb von 6 Monaten 30kg abgenommen und ihre Esssucht ganz gut im Griff.(Trotzdem noch sehr stark Übergewichtig)
Das schlimmste Problem…Kontakt zu Menschen aufbauen- ist in Arbeit,aber es läuft sehr schleppend.
Sie musste nun beim Medizinischen Dienst Unterlagen abgeben,der Fall wird nun überprüft.Ob Arbeitsfähig oder nicht!
Sie hat Angst,das das Gutachten gegen sie entschieden wird und das Jobcenter sie in Arbeit(1€ Job ect.pp.)drängt!Das wäre die Hölle für sie und sie würde nicht antreten und sogar riskieren ohne Geld dazustehen(um die Ängste zu verdeutlichen)
Des weiteren hat sie Angst,das der Medizinische Dienst Forderrungen stellt zb.das sie sich in stationäre Behandlung begeben MUSS!
Sie hat nur schwer vertrauen zu der neuen Psychologin gefasst und hat total Angst von dieser weggerissen zu werden.
Kann man gegen ein Gutachten rechtlich vorgehen?Muss sie höheren Forderrungen nachgehen,zu denen sie nicht im Stande ist?Oder reicht vorerst eine ambulante Therapie als Nachweis,das sie etwas an ihrer Situation ändern will.Sie würde mit Sozialgeld zufrieden sein.Alles nur-keine anderen Menschen-noch nicht!Es ist alles noch sehr frisch in Arbeit und ein langwieriger Prozess.
Bin dankbar wenn ihr Tipps für Frau F. hättet.
Liebe Grüße
Suche rechtlichen Rat und keine persönliche Meinung,aber das hat er schon im letzten Posting nicht verstanden!