Wie Sorgenfrei Abriss Abbruch Fachwerkscheune, Parkplatz Abstellplatz bauen

Eine alte Fachwerkscheune soll abgerissen werden, Betonfläche für Autoabstellen gießen.
War mit zwei Bauunternehmern dort. Technisch keine Probleme, aber unbezahlbar.
Angeblich in zwei, max. dreiTagen erledigt, der eine will für Abriß 3000, der andere 7000.
Bauschutt wegfahren 6000 mehr, bzw. 10000 mehr. Betonieren 2000, 3000 extra.
Einen dritten Bauunternehmer gefragt, ein schnelles Angebot - 29000 !!!
Alle wollen den Bauschutt wegfahren und Schotteruntergrund bauen. Dafür gäbe es Vorschriften, die man einhalten müsste. Abfall müsse entsorgen werden.
FRAGE: Muß der Bauschutt weg ? Es gibt Steine, Mauerwerk, Holz und Naturschieferdach.
Es muß doch genügen, die Holzbalken und Bretter zu entfernen. Alles andere kann man doch plattwalzen, als Untergrund nehmen und auf den Schotter verzichten.
Ich brauche nur wie bisher einen einfachen Abstellplatz für zwei Autos hinterm Haus/Garten.
Ich habe bei einer Mülldeponie angerufen. Dort wird einfacher Bauschutt kleingemahlen und wieder gebraucht. Wollen die doppelt verdienen, weil ich blond und Frau bin ? Was tun ?
Wie findet man eine seriöse, kompetente und günstige Firma ? Wer kann helfen ?

schau doch mal mit den Begriffen „historische/antike Baustoffe“ , ob es da in deiner Nähe keinen Händler gibt, der Interesse an deiner Scheune hat… wenn da einigermaßen Substanz in der Scheune ist, sollte sich der Abbau/Abriss gegen Null oder sogar mit Gewinn machen lassen…

Hallo!

FRAGE: Muß der Bauschutt weg?

Die können den auch lieben lassen wo er hinfällt. Was willst du damit dann machen?

Es gibt Steine, Mauerwerk, Holz und Naturschieferdach.
Es muß doch genügen, die Holzbalken und Bretter zu entfernen.

Diese kannst du als Brennholz verwenden. Doch wer soll hier das sortieren anfangen? Die Trümmerfrauen nach dem 2. Weltkrieg wohl kaum. Und wenn du hierfür ein Bauunternehmen einspannst, kommt dich das noch teurer.

Alles andere kann man doch plattwalzen, als Untergrund nehmen
und auf den Schotter verzichten.

Dieses Risiko wird kein anständiger Bauunternehmer eingehen. Der Untergrund muss nach Vorschrift verdichtet werden und eine bestimmte Tragkraft aufweisen.

Gruß
Falke

Wobei man allerdings zuerst einmal prüfen sollte, ob diese Fachwerkscheune nicht unter Denkmalschutz steht.

Wenn man sie dann doch abreißen würde, könnte das sehr teuer werden.