Wie stellt man fest, ob Bruch oder Prellung?

Hi,

stellt Euch vor, jemand kippt sich eine Heizung gegen das Schienbein. Diese Heizung wird von zwei bis teils gar drei Männern getragen. Die Aufrichtung der Heizung misslingt, weshalb unter Schmerzen der Fuß nach und nach unter der Heizung herausgezogen wird. Dabei liegt die Heizung eine Weile auf dem Fuß.

Zunächst wird das Schienbein zügig color (rot, blau, lila). Nach ein paar Tagen fühlt sich das Bein heiß und entzündet an und die Schmerzen nehmen zu. Die Hautverfärbungen sind weg.

Doch die Schmerzen im Bereich des Sprunggelenks bescheren nicht nur reichlich Online-Zeit sondern auch schlaflose Nächte.

Fuß ist beweglich. Von daher tippe ich auf Prellung. Doch weshalb erhitzt sich der Fuß immer mehr und nehmen die Schmerzen nach ca. gut einer Woche immer noch zu?

Danke und ciao,
Romana

Leidensdruck
Tach,

Zunächst wird das Schienbein zügig color (rot, blau, lila).
Nach ein paar Tagen fühlt sich das Bein heiß und entzündet an
und die Schmerzen nehmen zu. Die Hautverfärbungen sind weg.

Doch die Schmerzen im Bereich des Sprunggelenks bescheren
nicht nur reichlich Online-Zeit sondern auch schlaflose
Nächte.

eines werde ich wohl nie verstehen;
Warum Menschen bei solchen Verletzungsbildern lieber in Foren nachfragen und im Netz suche, anstatt sich in Richtung Arzt/Krankenhaus zu bewegen, damit dort der Fuß geröngt werden kann.
Ein schlecht oder falsch ausgeheilter Bruch kann problemlos zu lebenslangen Beschwerden führen.
Langjähriges Humpeln ist voll cool, weißt Du!

Geh also zum Arzt, der Dich dann an einen Radiologen zum Röntgen schicken wird.
Von hier aus läßt sich auch mit Kristallkugel wenig sagen.

Gandalf

Hallo,

wieso geht man nicht zum Arzt, wenn die Schmerzen ständig zunehmen? Der kann entscheiden, ob eine Prellung oder ein Bruch vorliegt - nicht du.

Gruß
Steffie

Hallo Romana,

ich empfehle Dir dringend einen Arztbesuch am besten gleich bei einem sogenannten D-Arzt. Das ist ein Orthopäde mit spezialgebiet Chirurgie. Es kann sein, dass der Bluterguß , der sich gebildet hat zu groß ist um vom Körper abgebaut zu werden. Das modert dann innerlich vor sich hin und verursacht die Entzündung. es kann sein dass er das aufmachen muss und ausputzen. Das wird aber örtlich betäubt, musst du keine Bedenken haben. Außerdem wird natürlich vorher geröngt, das gehört dazu, dann weißt Du gleich mehr.

Gruß Sylvia

Hallo Romana,

ich empfehle Dir dringend einen Arztbesuch am besten gleich
bei einem sogenannten D-Arzt.

Hi,

das würde aber nur dann gehen, wenn es sich um einen Arbeitsunfall handelt.

Ob es sich um einen Arbeitsunfall handelt, geht aus dem UP jedoch nicht hervor.

Gruß
Tina

Hi,

ansich bin ich trotz Schmerzen von einer simplen Prellung ausgegangen. Denn der Bereich auf den die Heizung fiel, schmerzt zwar auch, doch deutlich weniger.

Am schmerzintensivsten ist der Bereich rund ums Sprunggelenk. Und hier lag die Heizung zwar auch eine Weile drauf, doch ich kann mir nicht vorstellen, wie hier ein Bruch zustande gekommen sein kann. Habe doch stahlharte Knochen. :smile:

Also, ich wollte von Euch etwas beruhigt werden und dachte, stell’ Dich nicht so an, das wird schon. Prellungen können ja, so gehört, teils mehr schmerzen als Brüche.

Da ich heute ohnehin einen Arzttermin habe, hätte ich ihn schon drauf angesprochen bzw. werde ihn drauf ansprechen. Um am Wochenende ins Krankenhaus zu gehen, schien mir der Aufwand nicht nötig. Außerdem habe ich mit dem Krankenhaus schon ein Horrorerlebnis hinter mich bringen müssen.

Ciao,
Romana

Hallo,

der D-Arzt behandelt auch ganz normal auf Krankenkarte. Musst halt 10 Euronen haben. Würde ich ausgeben.

Sylvia

Nochmal,

wir haben hier einen Arzt zu dem geh ich immer , wenn ich mir im Garten oder Haushalt was hole, wo ich nicht sicher bin ob das normal abheilt. Ich nehm meine Karte mit und der knöpft mir 10 Euro ab und das wars. Unser Hausarzt hier nimmt nämlich keine Näh-Nadel in die Hand. Blöd sowas!!

Sylvia

Hallo,

der D-Arzt behandelt auch ganz normal auf Krankenkarte. Musst
halt 10 Euronen haben. Würde ich ausgeben.

Hi,

aber nicht in seiner Funktion als D-Arzt, sondern als normaler Arzt:

http://de.wikipedia.org/wiki/Durchgangsarzt

D-Ärzte sind für Arbeitsunfälle zuständig. Ein D-Arzt zu sein, schließt aber nicht aus, auch als „normaler“ Arzt behandeln zu können.

Gruß
Tina

Nochmal,

wir haben hier einen Arzt zu dem geh ich immer , wenn ich mir
im Garten oder Haushalt was hole, wo ich nicht sicher bin ob
das normal abheilt. Ich nehm meine Karte mit und der knöpft
mir 10 Euro ab und das wars. Unser Hausarzt hier nimmt
nämlich keine Näh-Nadel in die Hand. Blöd sowas!!

Hä?

Ja und. Ich kenne etliche Praxen, die sowohl ihre Praxis betreiben und D-Ärzte sind, als auch Ärzte, die keine D-Zulassung haben?

Was willst Du hiermit sagen? Ein D-Arzt ist für Arbeitsunfälle zuständig, dafür benötigt er eine spezielle Zulassung der Berufsgenossenschaften. In Krankenhäusern gibt (oder gab) es spezielle D-Arzt Sprechstunden. Als nicht in der Arbeit Verunfallter hat man dort für Nachuntersuchungen beispielsweise gar keinen Termin bekommen.

Gruß
Tina

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Hallo Engelchen,

ich wollte mit dir eigentlich nicht über den D-Arzt diskutieren und die rechtliche Stellung und Zulassungsmodalitäten diskutieren, sondern Romana einen sinnvollen Tipp geben, wo sie nur zu einem Arzt muss und ihr schnell geholfen wird. Der kann nämlich gleich schneiden wenn es sein muss. Und er kann auch einen evtl Bruch gut beurteilen- Wenn sie schon solche Symptome zeigt. Es gilt immernoch die freie Arztwahl. Diese ist ja nur beim Arbeitsunfall eingeschränkt.

Sylvia

Hä?

Allerdings hä!

Ja und. Ich kenne etliche Praxen, die sowohl ihre Praxis
betreiben und D-Ärzte sind, als auch Ärzte, die keine
D-Zulassung haben?

Und wie viele D-Ärzte kennst du, die keine Kassenzulassung haben?

Dass Silly hier Unfallarzt nicht korrekt mit D-Arzt gleichgesetzt hat, ändert doch nichts daran, dass der UP sehr gut bei einem D-Arzt aufgehoben ist, weil er dort die nötige Ausstattung erwarten kann und auch als Kassenpatient unterkommt.

Deine Diskussion ist also völlig überflüssig an der Stelle, weil es deutlich um den Aspekt der fachlichen Qualifikation und Ausstattung ging.

Abgesehen davon, dass hier ja noch nicht einmal ausgeschlossen ist, dass es sich um einen Arbeitsunfall handelt, schließlich geht es um einen Heizkörper. Wenn schon nicht Arbeit, dann würde das auch für Nachbarschaftshilfe gelten, denn auch die hat der Unfallversicherung gemeldet zu werden, wie wir als brave Bürger ja wissen…

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Allerdings hä!

Ja und. Ich kenne etliche Praxen, die sowohl ihre Praxis
betreiben und D-Ärzte sind, als auch Ärzte, die keine
D-Zulassung haben?

Und wie viele D-Ärzte kennst du, die keine Kassenzulassung
haben?

Dass Silly hier Unfallarzt nicht korrekt mit D-Arzt
gleichgesetzt hat, ändert doch nichts daran, dass der UP sehr
gut bei einem D-Arzt aufgehoben ist, weil er dort die nötige
Ausstattung erwarten kann und auch als Kassenpatient
unterkommt.

Darum ging es doch gar nicht. Es ging mir darum, daß der UP zu einem D-Arzt geschickt werden soll, wenn evtl. gar kein D-Arzt erforderlich ist.

Nicht jeder Chirurg hat eine D-Arzt-Zulassung. Bei uns gibt es sogar eine sehr gute Orth.-Chir.-Praxis, die keine BG-Zulassung hat. Dort ist ein Orth. der wirklich sehr gute Arbeit leistet, zudem ich aber nicht kann, weil er eben kein D-Arzt ist.

Deine Diskussion ist also völlig überflüssig an der Stelle,
weil es deutlich um den Aspekt der fachlichen Qualifikation
und Ausstattung ging.

Ich sehe hier nur, daß man nicht zwangsläufig zu einem D-Arzt muß, es gibt auch sehr gute andere Ärzte, die keine BG-Zulassung haben.

Gruß
Tina

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Im übrigen ist nicht jeder D-Arzt ein Superarzt. Mir wollte mal einer meinen Unterschenkel brechen, obwohl dies nach Aussage von 2 anderen D-Ärzten nicht notwendig ist.

Wenn es also kein Arbeitsunfall ist und der UP einen Arzt hat, der supi ist und keine BG-Zulassung hat, warum sollte er dann nicht zu diesem gehen?

Gruß
Tina

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Hallo Engelchen,

ich wollte mit dir eigentlich nicht über den D-Arzt
diskutieren und die rechtliche Stellung und
Zulassungsmodalitäten diskutieren, sondern Romana einen
sinnvollen Tipp geben, wo sie nur zu einem Arzt muss und ihr
schnell geholfen wird. Der kann nämlich gleich schneiden wenn
es sein muss. Und er kann auch einen evtl Bruch gut
beurteilen- Wenn sie schon solche Symptome zeigt. Es gilt
immernoch die freie Arztwahl. Diese ist ja nur beim
Arbeitsunfall eingeschränkt.

Hi,

das kann jede chir.Praxis ohne BG-Zulassung auch.

Gruß
Tina

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Darum ging es doch gar nicht. Es ging mir darum, daß der UP zu
einem D-Arzt geschickt werden soll, wenn evtl. gar kein D-Arzt
erforderlich ist.

Doch, darum ging es. Ich zitiere silly und deine Antwort darauf:

ich empfehle Dir dringend einen Arztbesuch am besten gleich

bei einem sogenannten D-Arzt.

das würde aber nur dann gehen, wenn es sich um einen Arbeitsunfall handelt.

Du hast also behauptet, man könne nur dann zu einem D-Arzt, wenn es ein Arbeitsunfall ist. Das stimmt aber so nicht.

Ich sehe hier nur, daß man nicht zwangsläufig zu einem D-Arzt
muß, es gibt auch sehr gute andere Ärzte, die keine
BG-Zulassung haben.

Das hat auch keiner behauptet, dass das so ist. Allerdings gibt es inzwischen immer mehr Orthopäden und Chirurgen, die auf die Anschaffung eines Röntgengerätes verzichten. Bei bestimmten Verletzungen ist aber recht wahrscheinlich, dass geröntgt werden muss. Bei einem D-Arzt kann man sicher sein, dass der ein Röntgengerät hat. Das erspart möglicherweise Lauferei.

Silly hat ausdrücklich auf die Ausstattung hinaus wollen. dazu gehören übrigens auch noch großzügigere Öffnungszeiten als Muss. Das ist, verbunden damit, dass man keinen Termin braucht, auch oft der Grund, warum die Wartezeiten meist etwas länger sind. (Es sei denn, man trägt den Kopf unterm Arm.)

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Doch, darum ging es. Ich zitiere silly und deine Antwort
darauf:

ich empfehle Dir dringend einen Arztbesuch am besten gleich

bei einem sogenannten D-Arzt.

das würde aber nur dann gehen, wenn es sich um einen Arbeitsunfall handelt.

Du hast also behauptet, man könne nur dann zu einem D-Arzt,
wenn es ein Arbeitsunfall ist. Das stimmt aber so nicht.

Wir reden aneinander vorbei. Zu einem D-Arzt in seiner Eigenschaft als D-Arzt kann man nur dann, wenn es sich um einen Arbeitsunfall handelt. Ist es kein Arbeitsunfall kann man zu jedem x-beliebigen Chirurgen gehen und muß nicht extra einen Chirurgen mit D-Arzt-Zulassung aufsuchen. Hat der Chirurg zusätzlich zu seiner Kassenzulassung eine BG-Zulassung ist es egal. Braucht man nicht zwingend einen Arzt mit BG-Zulassung, kann man auch zum Arzt seines Vertrauens gehen.

Ich sehe hier nur, daß man nicht zwangsläufig zu einem D-Arzt
muß, es gibt auch sehr gute andere Ärzte, die keine
BG-Zulassung haben.

Das hat auch keiner behauptet, dass das so ist. Allerdings
gibt es inzwischen immer mehr Orthopäden und Chirurgen, die
auf die Anschaffung eines Röntgengerätes verzichten. Bei
bestimmten Verletzungen ist aber recht wahrscheinlich, dass
geröntgt werden muss. Bei einem D-Arzt kann man sicher sein,
dass der ein Röntgengerät hat. Das erspart möglicherweise
Lauferei.

Das kann ich nicht beurteilen, denn jeder Chirurg oder Orthopäde, unabhängig ob D- oder nicht D-Arzt, die ich in den letzten 25 Jahren aufsuchte, haben ein Röntgengerät.

Silly hat ausdrücklich auf die Ausstattung hinaus wollen. dazu
gehören übrigens auch noch großzügigere Öffnungszeiten als
Muss. Das ist, verbunden damit, dass man keinen Termin
braucht, auch oft der Grund, warum die Wartezeiten meist etwas
länger sind. (Es sei denn, man trägt den Kopf unterm Arm.)

Ich weiß ja nicht, wie oft Du bei einem D-Arzt bist, aber ich gehe seit 1985 jedes Jahr mindestens 1 - 2 x im Jahr zum D-Arzt, umzugsbedingt in verschiedenen Städten und da der eine oder andere Arzt auch mal in Rente geht auch innerhalb eines Ortes zu verschiedenen Ärzten. Ich kann keinen Unterschied, weder in der Ausstattung noch anhand von Öffnungszeiten feststellen. Allerdings ist die Wartezeit bei D-Ärzten in der Regel deutlich länger, als bei den anderen Orthopäden/Chirurgen die ich sonst noch aufsuche, weshalb ich persönlich dann, wenn es nicht die BG betrifft, zu einem anderen Orthopäden/Chirurgen gehe. Auch die Qualität der Arbeit schwankt von D-Arzt zu D-Arzt zum Teil erheblich.

Wir wissen nicht, ob es hier einen Arzt mit D-Zulassung braucht, weil wir nicht wissen, ob es sich um einen Arbeitsunfall handelt.

Es kann sein, daß sie die Arbeiten bei sich zu Hause ausgeführt haben. Es kann sein, daß es sich um eine nicht BG-relevante Nachbarschaftshilfe (einmal kurz hinlangen) gehandelt hat. Die Chance hierfür stehen 50:50.

Deshalb mein Einwand: Es muß nicht zwangsläufig ein BG-zugelassener Arzt sein, auch andere Ärzte sind nicht auf der Wassersuppe dahergeschwommen und zum Teil deutlich besser ausgestattet und fachlich kompetenter.

Gruß
Tina

Wir reden aneinander vorbei.

Wir reden nicht aneinander vorbei. Aber sei’s drum.

Zu einem D-Arzt in seiner Eigenschaft als D-Arzt …

Diese wunderbare Ausführung hat hier keiner gemeint, die Erklärung ist also völlig überflüssig!

Das kann ich nicht beurteilen, denn jeder Chirurg oder
Orthopäde, unabhängig ob D- oder nicht D-Arzt, die ich in den
letzten 25 Jahren aufsuchte, haben ein Röntgengerät.

Aha! Und nur, weil du bisher noch bei keinem Orthopäden ohne gelandet bist, kannst du für alle sprechen?

Ich weiß ja nicht, wie oft Du bei einem D-Arzt bist, aber ich
gehe seit 1985 jedes Jahr mindestens 1 - 2 x im Jahr zum
D-Arzt

Wesentlich öfter - als Patient, aber auch aus beruflichen Gründen. Manchmal, gar nicht so selten, kommt es sogar vor, da treffe ich ganz viele D-Ärzte und „normale“ Orthopäden auf einen Haufen! Echt!

Ich kann keinen Unterschied,
weder in der Ausstattung noch anhand von Öffnungszeiten
feststellen.

Ach ja? Wie viele Orthopäden kennst du mit durchgängigen Öffnungszeiten von 8-18 Uhr? Wie viele haben samstags auf?

Allerdings ist die Wartezeit bei D-Ärzten in der
Regel deutlich länger, als bei den anderen
Orthopäden/Chirurgen die ich sonst noch aufsuche,

Das schrieb ich bereits, ich habe sogar eine Begründung für dieses Phänomen geliefert.

Auch die Qualität der
Arbeit schwankt von D-Arzt zu D-Arzt zum Teil erheblich.

Und das tut sie beim Orthopäden nicht?

Es kann sein, daß sie die Arbeiten bei sich zu Hause
ausgeführt haben. Es kann sein, daß es sich um eine nicht
BG-relevante Nachbarschaftshilfe (einmal kurz hinlangen)
gehandelt hat. Die Chance hierfür stehen 50:50.

Sagt das deine Glaskugel? Und die ist auch gleich auf die zugehörigen Vorschriften geeicht? Ist ja doll. Kann ich die Bezugsquelle haben?

Deshalb mein Einwand: Es muß nicht zwangsläufig ein
BG-zugelassener Arzt sein, auch andere Ärzte sind nicht auf
der Wassersuppe dahergeschwommen und zum Teil deutlich besser
ausgestattet und fachlich kompetenter.

Deshalb mein - letzter - Einwand: Einfach mal lesen und sich bemühen, dass Gelesene zu verstehen. Und nichts hinein dichten! Solche Bedürfnisse kann man hier in einem anderen Brett austoben.

qed
Wieder mal ein schönes Beispiel dafür, wie schnell sich die meisten Forumsdiskussionen vom eigentlichen Thema entfernen können. :smile:

(Bitte nicht Böse nehmen…)

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Hi,

gestern nachmittags war ich bei meinem Hausarzt, der ganzheitlich arbeitet, primär mit Homöopathika. Ich bekam eine Spritze und schaute später nochmal bei ihm vorbei. Die Schmerzen hatten sich sogar noch mehr gesteigert - waren noch großflächiger geworden. Doch ein paar Stunden später nun ist die Entzündung abgeklungen. Ja, der Fuß schmerzt noch, doch ich muss nicht mehr die Zähne zusammen beißen. Okay, ich hötte früher zum Arzt gehen können oder auch sollen. Gesunder Masochismus. :smile:) Naja, ohne Spritze wäre es wohl auch geworden, nur eben in längerer Zeit und vor allem sehr viel schmerzvoller.

Ciao,
Romana