Zusatzstoffe (verdickungsmittel, Antioxidationsmittel, Geschmacksverstärker etc.) werden ja immer wieder heiß in den Medien diskutiert.
Aber sind sie denn wirklich gesundheitsschädlich?
Bei manchen Stoffen heißt es ja, sie stehen unter Verdacht Krebsbegünstigend zu sein. und bei anderen Stoffen heißt es, sie können zu Allergien und Unverträglichkeiten führen.
Aber angenommen ich esse in meinem Leben, immer die Pizza, die 10 Zusatzstoffe hat und nicht die Frische vom Restaurant oder die Bio-Öko-Pizza. Und angenommen ich entwickle dann im LAufe meines Lebens keinen Krebs und keine ALlergie. Hab ich meinem Körper dann irgendwie geschadet durch diese SToffe?
Und noch ein Nachtrag: ein Kaugummi enthält doch auch tausende von Zusatzstoffen;
ist es wenn ich am tag 5 kaugummi kaue, dann nicht vernachlässigbar, wie viel Synthetisierte Stoffe ich durch ein Fertigprodukt etc. zu mir nehme? oder ist das nicht vergleichbar?
die Frage lässt sich so, wie sie gestellt ist, nicht beantworten. Die „E-Liste“ von Lebensmittelzusatzstoffen enthält sehr viele völlig unterschiedliche Stoffe, teils natürliche, teils synthetische, teils solche, die beim menschlichen Stoffwechsel selbst anfallen.
Auch eine Unterscheidung nach natürlichen und synthetischen Stoffen ist nicht sinnvoll, da sich bei beiden Gruppen Stoffe befinden, die hie und da als problematisch angesehen werden.
Wenn Dich mögliche Wirkungen irgendeines bestimmten Stoffes interessieren, benenne bitte diesen Stoff konkret.
also am meisten würden mich zum beispiel süßungsmittel interessieren?
gibt ja glaub ich acht zugelassene… aber sind die überhaupt ungesund? hab mal gehört is nur schlecht, weil sie heißhunger verursachen können.
außerdem würden mich Verdickungsmittel : carrageen und Johannisbrotkernmehl interessieren.
vlg Carnegia
aus der Klasse E950 - E967 ist allenfalls E952 auffällig: Es ist von der FDA nicht zugelassen - die FDA gilt als extrem hart, „aber gerecht“: Da wird einem Stoff nicht aus Jux und Dollerei die Zulassung versagt. Wo genau das Problem bei E952 liegt, weiß ich nicht.
Generell sind Süßungsmittel das pure Gift für Leute mit Diabetes II und auch für die vielen, die sich - ohne davon zu wissen - in der Entwicklung zum Zweierdiabetiker befinden, weil sie verhindern, dass man ein verschobenes „Süß“-Empfinden zu normalen Maßstäben zurückführt.
Ob das Signal „süß“ tatsächlich den Stoffwechsel objektiv in Erwartung von Kohlehydratzufuhr versetzt und dadurch Appetit macht (und nicht bloß auf dem Weg über eine Konditionierung, die man erworben hat und auch wieder abtrainieren kann, weiß ich ebenfalls nicht - dieses wird den Süßungsmitteln allgemein nachgesagt, aber ich habe Zweifel daran, ob jemals eine saubere Studie dazu durchgeführt worden ist.
Verdickungsmittel haben vor allem eine Eigenschaft: Sie sind so unnötig wie ein Kropf. Schon fast inflationär angewendet werden sie bei Milchprodukten, deren Qualität nicht nur in D innerhalb der letzten zehn Jahre insgesamt einen gewaltigen Niedergang durchgemacht hat - indirekt also schon eine negative Wirkung - Verdickungsmittel sorgen dafür, dass man irgendeinen Junk für genießbare Nahrung hält.
Unmittelbar problematisch ist allenfalls E407: Angeblich hemmt es die Eiweißverdauung und verringert die Verfügbarkeit von Mineralstoffen - wenn das zutrifft (ich kenne keine saubere Studie zu dem Thema), wäre es natürlich vollkommen pervers, E407 ausgerechnet Milchprodukten zuzusetzen.
Zusatzstoffe hin oder her, wichtig ist es,diese zu vermeiden.
Alles was die Lebensmittelindustrie verändert hat,ist nicht natürlich und somit auch für unseren Körper nicht gesund.
Die Lebensmittelindustrie ist der Zuspieler der Pharmaindustrie, beide wollen nichts gutes mit uns, aber der Mensch hat es noch nicht begriffen und kauft fleissig diese Produkte ein, Zeitmangel und Geldmangel sind eine häufige Ursache dafür, aber es geht auch anders.
Als Süssungsmittel kann man auch auf Stefia und neu ( Next Zucker) ausweichen, Stefia verwenden wir schon Jahre, obwohl es nicht zugelassen ist, aber das ist ein anderes Thema.
Gruß M.
Zusatzstoffe hin oder her, wichtig ist es,diese zu vermeiden.
Alles was die Lebensmittelindustrie verändert hat,ist nicht
natürlich und somit auch für unseren Körper nicht gesund.
Die Lebensmittelindustrie ist der Zuspieler der
Pharmaindustrie, beide wollen nichts gutes mit uns, aber der
Mensch hat es noch nicht begriffen und kauft fleissig diese
Produkte ein, …
Das ist undifferenzierter Quatsch, gepaart mit dumpfen Stammtischparolen. Lies einfach die Beiträge der Experten hier, nich?
Servus,
evtl. habei ich etwas übertrieben, aber 90% ist es so. Wenn ich an der Supermarktkasse stehe und sehe was die Leute so kaufen, da wird mir schlecht und ich bleibe dabei, Fertigprodukte machen den Körper fertig.
Ich akzeptiere das noch bei Milchprodukten, weil diese dann besser verträglich sind, aber sonst nichts.
Gruß M.
evtl. habei ich etwas übertrieben, aber 90% ist es so. Wenn
ich an der Supermarktkasse stehe und sehe was die Leute so
kaufen, da wird mir schlecht und ich bleibe dabei,
Fertigprodukte machen den Körper fertig.
Dann hast Du selbst ein Problem, nämlich das des Unwissens. Fertigprodukte sind grundsätzlich nicht schlecht, außerdem hat man den Vorteil, daß man sich die Zutatenliste anschauen kann.
Servus,
ja gut wer sie essen möchte kann das ja machen, ich nicht, man braucht sich aber dann auch nicht wundern, wenn man mit der Zellenergie den Bach runter geht.
Gruß M.
ja gut wer sie essen möchte kann das ja machen, ich nicht, man
braucht sich aber dann auch nicht wundern, wenn man mit der
Zellenergie den Bach runter geht.
Die Zellenergie. Soso. Was ist denn das? Wenn ich den Begriff im Gockel eingebe, kommen nur unseriöse Rückmeldungen.
achso, wenn man die Wahrheit schreibt, ist das unseriös, dann lest doch bitte mal das Buch Zellenergie, dann könnt ihr da mitreden, und ohne Zellenergie wärt ihr schon längst tot.
Gruß M.
achso, wenn man die Wahrheit schreibt, ist das unseriös, dann
lest doch bitte mal das Buch Zellenergie, dann könnt ihr da
mitreden, und ohne Zellenergie wärt ihr schon längst tot.