folgendes Problem:
Soll ein Lebendslauf für meine Mum schreiben und sie ist zu einem gewissen Teil behindert (ca40%). Sie hat aber einen Gleichstellungsantrag erfüllt und kann somit arbeiten aber wird halt als behindert geführt. Dies ist ja nun nicht negativ sondern positiv für den Arbeitgeber denn bekommt ein „vollen“ Mitarbeiter der aber in der Statistik als „behindert“ geführt. Der Arbeitgeber ist von staatlicher NAtur wo Sie sich bewerben will.
Also kann mir jemand erstmal sagen:
Wo ich es anführen soll im C.V.
Wie ich es positiv formulieren kann, und den beschreibenden Vorteil beschreiben kann
Bitte weiterleiten falls es im falschen Forum ankam. Bin erstmalig hier!
Danke im Vorraus!!
eine Behinderung ist zwar zum einen positiv und erfreut die Statistik, auf der anderen Seite haben viele Personaler Berührungsängste, da es für behinderte Mitarbeiter abweichende Regelungen gibt. Aber das war nicht Inhalt Deiner Frage.
Die Behinderung solltest Du, wenn der Adressat ja eine öffentliche Stelle ist, der in der Regel Behinderte bevorzugt, ins Anschreiben packen. Dabei reicht die bloße Erwähnung, dass eine 40%ige Behinderung besteht und dass diese die Arbeit nicht beeinträchtigen würde, also z. B. „Ich verfüge über eine vierzigprozentige Behinderung, die die in der Stellenanzeige genannten Tätigkeiten nicht beeinträchtigt“.
natürlich gehört die Angabe auch noch in den CV, wobei die Stelle davon abhängig ist, wie Du ihn aufbaust. Du kannst die Angabe bei den persönlichen Daten machen oder unter Sonstiges…