Wie unterscheide ich meine Katze von andern

Hallo,
diese Frage ist im wahrsten Sinne des Wortes für die Katz.

Hat jemad gute Vorschläge wie man eine Katze von der anderen unterscheiden kann. Ziel ist es bei der richtigen Katze, der eigenen, einen elektrischen Impuls zu erhalten.

Halsband mit Magnet und Reedkontakt fällt leider weg. Die Katze weigert sich wehement gegen ein Halsband.

Besten Dank für euere Ideen

Guss kussji

Hallo!

Die Katze gestreift rundherum mit einem Barcode anmalen. Geht sie am Lesegerät vorbei, öffnet sich die Katzenklappe … ist natürlich Unfug, aber ich mache mir auch Gedanken zum gleichen Problem. Ziel ist die Steuerung der Katzenklappe. Halsbänder finde ich ungeeignet. Eine farbliche Kennzeichnung leckt sich jede Katze vermutlich schnell weg. Aber Katzen sind schlaue, lernfähige Wesen. Spielerisch kapieren meine Katzendamen jedenfalls beinahe beliebigen Unsinn. Es müßte möglich sein, ihr die Betätigung einer Taste beizubringen (Taste drücken, dann kommt ein Leckerli). Bringt man dann eine genau so aussehende Taste pfotengerecht neben der Katzenklappe an, die Katze drückt in Erwartung eines Leckerlis drauf und die Klappe öffnet sich, wird die Katze wohl begreifen. Hoffe ich wenigstens.

Gruß
Wolfgang

Hallo kussji,

diese Frage ist im wahrsten Sinne des Wortes für die Katz.

Hat jemad gute Vorschläge wie man eine Katze von der anderen
unterscheiden kann. Ziel ist es bei der richtigen Katze, der
eigenen, einen elektrischen Impuls zu erhalten.

Halsband mit Magnet und Reedkontakt fällt leider weg. Die
Katze weigert sich wehement gegen ein Halsband.

  1. Zur Markierung von Haustieren gibt es inplantierbare Chips, welche elektronisch ausgelesen werden können.

  2. Ich hatte für eine sehr alte Katze (14 Jahre alt) aussen an der Tür waagrecht eine Schnur mit einem Schalter gespannt, dadurch wurde dann die ganze Tür einen Spalt breit geöffnet. Innen war senkrecht beim Falz eine Lichtschranke angebracht, sodass die Lichtschrange unterbrochen wird, wenn die Katze normal versucht die Tür aufzumachen. Die Katze brauchte etwa 2-3 Tage um das zu lernen, sogar ganz ohne Leckerli. Wenn sie vor der Türe war habe ich einfach mit einem Faden hinter der Tür rumgemacht, wenn sie dann mit dem Faden spielen wollte hat sie die Schnur getroffen.
    Einer zwiten Katze konnte ich das gleiche auch innerhalb einiger Tage beibringen.

MfG Peter(TOO)

Hallo kussji,

das eleganteste wäre mit Sicherheit eine Lösung mit implantiertem Mikrochip. Von Elektronik habe ich aber wenig Ahnung, so dass ich dir nicht sagen kann, wie aufwendig es ist, den Empfang des Chiplesegerätes umzusetzen und für den Türschließer zu verwenden.
Die handelsüblichen Chiplesegeäte in der Tierarztpraxis haben auch eine sehr geringe Reichweite. Man müsste also einen Eintrittsschacht vor die Katzentür bauen, in den die Katze gerade so hinein passt, so dass man mit dem Chipleser exakt an die Stelle kommt, wo der Mikrochip bei der Katze platziert ist.

Ich habe einmal eine motorgetriebene Katzentür für einen Mauerdurchbruch gebaut, die Fremdkatzen nie benutzen, da sie sich vom Geräusch der Antriebsmotoren furchtbar erschrecken. Für die eigenen Katzen war das nach wenigen Tagen kein Problem mehr.

Der Aufbau in groben Zügen:

-auf beiden Seiten und im Mauerdurchbruch gefederte Trittplatten mit Mikroschaltern als Schaltkontakt darunter.

-auf jeder Mauerseite eine seilzugbetriebene Schiebetür, Mikroschalter als Endabschalter.

-als Antrieb nahm ich kleine 12 V Getriebemotoren die über Relais angesteuert werden. Als Stromquelle ein billiges Autobatterieladegerät.

Das Elektromaterial gibt es alles bei Conrad Electronik für relativ wenig Geld.

Die Schiebetüren funktionieren jetzt seit 12 Jahren störungsfrei und es ist noch nie eine fremde Katze durchgegangen. Die eigenen Katzen genießen es im Winter im Mauerdurchbruch zu liegen, den Garten zu beobachten und den A**** im Warmen zu haben :smile:.

Gruß
Johnny