Wie verarbeite alte Verletzungen aus der Kindheit?

Das soll kein Vorwurf an die Eltern oder ein Freibrief als ehemaliges Kind sein. Schwer, alles zu durchschauen und etwas konstruktives daraus zu machen.

25 Jahre braucht man, um äußerlich erwachsen zu werden. Weitere 25 Jahre, um innerlich erwachsen zu werden.

Ich hoffe, daß ich noch lange lebe …

Liebe Sylvia,

Ich hoffe, daß ich noch lange lebe …

ich wünsche es Dir!

Ähhm, ja…

Was ist jetzt eigentlich deine Frage?

Du könntest damit anfangen, hier nicht einfach verbale Inkontinenz abzulassen, sondern immer dann, wenn Du einen Beitrag schreibst, dir zu überlegen, was genau Du eigentlich willst und dann einen richtigen Text zu formulieren. Mit einer Einleitung, wie Du zu Deiner Frage oder Aussage kommst, was genau Du damit meinst und was Du von den anderen erwartest.

Bisher sind alle Deine Beiträge immer nur hingerotzte Gedankenfetzen. Wenn Du so auch denkst, wundert mich Deine „Verwirrung“ nicht, un detwas Struktur hilft Dir uns allen anderen auch.

Nix für ungut,

M.

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Hallo Sylvia
Am deutlichsten offenbarst Du Dein Leid, in dem Du in der Titelzeile sogar Dein „ICH“ vergisst.
Alles Gute wünscht Dir
Branden

http://www.assoziations-blaster.de/

Hi,

ich glaube diese page würde Dir Spaß machen.

Viele Grüße
Sue

Hallo Sylvia,

hast du schon mal an ne Therapie gedacht? (sorry, ich kenne dich nicht, weiß also auch nicht, ob du etwas in der Richtung bereits gestartet hast).

25 Jahre hab ich dazu nicht gebraucht (eher drei), um Dinge aus der Kindheit zu verarbeiten oder zumindest zu begreifen und damit umgehen zu lernen…

Grüße
Demenzia

Hallo,

Weitere 25 Jahre, um innerlich erwachsen zu werden.

ist das überhaupt erstrebenswert? Ich hoffe, dass ich in einigen Punkten nie erwachsen werde …

Gruß
Cess

So hat es schon als Kind angefangen! Niemand versteht mich! :wink:

So hat es schon als Kind angefangen! Niemand versteht mich!
:wink:

Und willst du keine Veränderung? Wenn es dich stört, dass dich niemand versteht, dann fang doch endlich an an dir zu arbeiten! Oder bist du lernresistent?

Hallo Sylvia,

wenn niemand Dich versteht, dann gibt es zwei Möglichkeiten.

Entweder, Du solltest Deine Aussage überdenken, wenn alle anderen was andres denken, liege ggf. ich verkehrt in meinem Denken. Das KANN so sein, muss allerdings nicht. Aber ich denke dann nochmal drüber nach, ob nicht ich was verkehrt mache/denke.

Z.B. wenn alle sagen, es ist kalt, nur ich sage, es ist heiss. Dann überlege ich mir, was ist bei mir anders. Bin ich zu warm angezogen? habe ich evtl. Fieber? oder bin ich gerade gerannt und mir ist warm geworden. Wenn ich dem nicht so ist, dann habe ich einfach ein anderes Empfinden von Wärme. Okay, das ist vielleicht nicht das beste Beispiel, aber man kann erkennen, was ich meine.

Das man Dich nicht versteht, liegt ein stückweit an Deinen Postings.
Wohl die meisten stört, dass Du weder Anrede noch Gruß kennst. Dagegen bist Du ja immun.

Aber auch ansonsten. Dein posting ist eine pure Feststellung. Da steckt keine Frage drin. Im Prinzip weiß man gar nicht, ob du eine Antwort willst, und wenn ja, in welche Richtung? Ich stehe auch immer etwas ratlos vor Deinen rausgerotzten 3-zeilern, die weder Frage noch sonst was enthalten.

Was soll ich darauf sagen:

Das wünsche ich Dir auch, und allen anderen Menschen.

Formuliere doch einfach mal Deine Gedanken, und vor allem, auch Deine Fragestellung, Dein Wunsch an mich/an andere User.

Ich kann damit irgendwo einfach nicht so recht was anfangen. Das soll kein Vorwurf sein. Aber eine Antwort kann man erst geben, wenn man die Frage verstanden hat, oder was Deine Verzweiflung/Dein Begehr ist.

LG

Sarah

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So hat es schon als Kind angefangen! Niemand versteht mich!
:wink:

Das liegt daran, dass es Dir scheinbar schietegal ist, ob Dich jemand versteht.

Hallo Fragewurm,

So hat es schon als Kind angefangen! Niemand versteht mich!
:wink:

Wie ich deinen Postings, und den Rektionen darauf, entnehme, gibst du dir auch gar keine Mühe, dass man dich versteht !!

Hat natürlich den Vorteil, dass die Anderen Schuld sind.

MfG Peter(TOO)

Hallo Branden,

nur ein paar formal- technische Hinweise: Ist dir schon mal aufgefallen, dass du die Zeile „Wie verarbeite ICH alte Verletzungen aus der Kindheit?“ gar nicht schreiben kannst, weil die Zeile definitiv zu lang ist?

Jetzt könnte man argumentieren, dass man ein anderes Wort hätte ausfallen lassen können. Dazu sage ich aus Erfahrung, dass man viele Postings im Netz schreibt- also nicht offline. Möglicherweise- ich weiß es also nicht- hat Sylvia auch nur ein Modem, zahlt also pro Minute. Da macht man sich nicht so sehr Gedanken um eine- irgendwie auch weniger wichtige- Betreffzeile. Die entscheidenden Worte sind hier doch auch die Worte „Verletzungen“ und „Kindheit“.

Nix für ungut, man kann den Psychologismus auch übertreiben!

Gruß

Hermann

3 „Gefällt mir“

Hallo Sylvia,

ganz knapp möchte ich fragen: Wie lebst du? Wie sind deine Lebensumstände?

Ich meine: Am Päckelchen mit allem möglichen Zeug aus der Kindheit hat wohl jeder zu tragen- der eine mehr, der andere weniger. Im Regelfall bekommt man nur mal so hin und wieder was aus der Kindheitsschatulle mit und kann dieses Bröcklein dann irgendwie bearbeiten, verarbeiten, aufarbeiten, was auch immer und wie auch immer man das gerne ausdrücken möchte. Step by step heißt die Devise. Wie kann dich nun alles erdrücken? Drum meine Frage nach deinen JETZIGEN Lebensumständen.

Wenn du denkst, dass du überhaupt nicht weiterkommst und auf der Stelle trittst, wenn du meinst, deine Bedürfnisse - welche auch immer - nicht in angemessener Weise befriedigen zu können, dann, liebe Sylvia, bleibt dir wahrscheinlich nur der Weg über eine Therapie.

Das soll kein Vorwurf an die Eltern oder ein Freibrief als
ehemaliges Kind sein. Schwer, alles zu durchschauen und etwas
konstruktives daraus zu machen.

Da hast du ganz bestimmt recht. Schwer ist es, aber nicht unmöglich :smile:. Lass es dir von einem alten Therapiepatienten gesagt sein.

25 Jahre braucht man, um äußerlich erwachsen zu werden.
Weitere 25 Jahre, um innerlich erwachsen zu werden.

Das mag durchaus sein- na und?

Ich hoffe, daß ich noch lange lebe …

Denke nicht drüber nach!

Gruß

Hermann