hab mich für mehrere Stellen beworben und bin auch in die engere Wahl genommen worden. Nun wird sich mein Favorit jedoch als letztes melden und das Unternehmen mit den schlechtesten Konditionen als erster.
Wie verhalte ich mich bei einer Zusage? Wie kann ich Bedenkzeit bekommen ohne unverschänt zu werden oder unfreundlich.
Möchte das schon „sauber“ lösen - also nicht zusagen und später wieder absagen, falls ich eine Zusage von beiden bekommen sollte.
Bin für Tipps von Personalern oder Erfahrungen von Bewerbern sehr dankbar!
Grüße
Katschi
hab mich für mehrere Stellen beworben und bin auch in die
engere Wahl genommen worden. Nun wird sich mein Favorit jedoch
als letztes melden und das Unternehmen mit den schlechtesten
Konditionen als erster.
Wie verhalte ich mich bei einer Zusage? Wie kann ich
Bedenkzeit bekommen ohne unverschänt zu werden oder
unfreundlich.
Möchte das schon „sauber“ lösen - also nicht zusagen und
später wieder absagen, falls ich eine Zusage von beiden
bekommen sollte.
Wäre ich in der gleichen Situation wie Du, würde ich einfach bei meinen „Nicht-Favoriten“ um etwas Bedenkzeit bitten (musst Du ja nicht begründen, denk ich mal), und gleichzeitig je nach Verhältnis zum Favoriten dort versuchen, eine Entscheidung zu beschleunigen.
Danke für Deine schnelle Antwort. Genau das mit der Bedenkzeit ist meine Frage. Wie formulier ich das korrekt und so, dass der Arbeitgeber nicht von seinem Angebot zurücktritt? Das Unternehmen will die Stelle schnell besetzen, haben deshalb den Bewerbungsprozess sehr zügig gehalten und wollen sich nun auch sofort entscheiden. Ist es da nicht seltsam, wenn ich um Bdenkzeit bitte? Schliesslich hab ich mich ja beworben und nicht umgekehrt.
also wenn Du Dich bei einer Firma bewirbst, dann ist das ja kein vollständiges Angebot, sondern Du forderst die Firma auf, Dir ein umfassendes Angebot über eine Stelle zu unterbreiten, was dann in Form des vom AG verfaßten Arbeitsvertrages Dir unter die Nase gehalten wird.
Und dann kannst Du ja das Angebot eingehend prüfen und ggf. nachverhandeln und damit Zeit schinden.
Und bei dem vermeintlich besten Angebot kannst Du ja durch Nachfrage vielleicht eine Tendenz bekommen?
Wie sich das langfristig auf das Klima gegenüber dem entscheidungsfreudigen AG auswirkt vermag ich nicht zu sagen, ich bin kein Wetterforscher.
Grüßle
Winni
*der für sein Praktikum eine Firma 3 Wochen zappeln lassen hat, bis er abgesagt hat
[Bei dieser Antwort wurde das Vollzitat nachträglich automatisiert entfernt]
…also, Deine Probleme möchte ich haben!! Wo liegt das Problem? Heutzutage ist nur das Sicher, was man hat… Also, ich würde bei der ersten sich meldenden Stelle anfangen und diese beenden, sobald ich den Vertrag für die bessere Stelle habe!