Wie verkaufe ich am besten mein Buch?

Hallo,

ich habe einen Roman geschrieben und dieser ist mittlerweile auch veröffentlicht bei BOD. D.h. ich muss mich also um Werbung usw. selbst kümmern. Nun meine Frage: Hat von euch jemand eine Idee, wie ich das am besten Anfange? Ich meine ich bin eher Autor und keine Werbefachmann. Und eigentlich möchte ich viel lieber nur noch schreiben - statt meinen jetzigen Beruf weiter auszuüben. D.h. für mich, ich muss es schaffen, mein Buch oft zu verkaufen und auch meine folgendenen. Ich wäre euch also für Ideen dankbar - vor allem für welche, die nicht zu teuer sind. Vielleicht hat ja jemand auch selbst schon Erfahrung mit Bücherwerbung und kann mir Tipps geben. Ok - danke für eure Antworten.

ciao Frank

Hallo Frank,

ich habe einen Roman geschrieben und dieser ist mittlerweile
auch veröffentlicht bei BOD. D.h. ich muss mich also um
Werbung usw. selbst kümmern. Nun meine Frage: Hat von euch
jemand eine Idee, wie ich das am besten Anfange? Ich meine ich
bin eher Autor und keine Werbefachmann. Und eigentlich möchte
ich viel lieber nur noch schreiben - statt meinen jetzigen
Beruf weiter auszuüben. D.h. für mich, ich muss es schaffen,
mein Buch oft zu verkaufen und auch meine folgendenen. Ich
wäre euch also für Ideen dankbar - vor allem für welche, die
nicht zu teuer sind. Vielleicht hat ja jemand auch selbst
schon Erfahrung mit Bücherwerbung und kann mir Tipps geben. Ok

  • danke für eure Antworten.

gute Tipps findest Du zum Beispiel hier:

http://www.bjoernjagnow.de/web.pl?marketing-fuer-aut…

oder allgemein für Neu-Autoren hier:
http://www.autorenforum.de/

und was BoD angeht, lass Dich eindringlich warnen:
BoD ist keine Empfehlung für ein Buch (gleich welchen Inhalts). Besser, Du suchst Dir für das nächste einen Verlag.

viele Grüße
Angelika

eins vorab…
… unter BOD erschienende bücher gelten nicht als veröffentlicht

hallo frank,

vergiß mal ganz schnell, vom schreiben leben zu wollen. die autoren, die das in unserem lande können, kann man an einer hand abzählen.
selbst goethe hatte einen brotberuf, ludovico ariosto war u.a. kommandant von canossa, ringelnatz und tucholksky waren werbemenschen - um nur einige wenige zu nennen.

Ich meine ich bin eher Autor

deiner meinung nach. oder?

…und keine Werbefachmann.

tja nu… ein autor zäumt normalerweise nicht das pferd von hinten auf. er wendet sich an richtige verlage (nicht BoD), verschickt exposés zu hauf - so lange, bis ein verlag interessiert werden kann. dann schreibt er entweder mit hilfe und rückenstärkung eines lektors seinen roman. (in den seltendsten fällen zieht er ihn fertig aus der schublade. dort sind für gewöhnlich nur fingerübungen aufbewahrt, mit denen der autor sich im und am schreiben geübt hat.) da der verlag mit dem gedruckten wort üblicherweise sein geld verdient, wird er auch, wenn er denn von deinem werk überzeugt ist, für die nötige werbung sorgen. im idealfall natürlich nur. in realiter verlangt es dem autor ein gerüttelt maß an phantasie ab (lesungen, events oder pressewirksame skandale jeder größenordnung), um bekannt zu werden und das interesse der leserschaft auf das buch zu lenken.

ich wäre euch also für Ideen dankbar - vor allem für welche, die
nicht zu teuer sind.

klar, setz deine phantasie ein. kost nix. oder drucke kleine handzettelchen mit titelbild, kurzem begleittext und ort und datum, wo du aus deinem werk liest. das kostet nur phantasie, tinte und papier.

Vielleicht hat ja jemand auch selbst
schon Erfahrung mit Bücherwerbung und kann mir Tipps geben.

ja, noch welche - schau dich mal in schreibforen um:
http://www.literaturcafe.de
http://www.leselupe.de
http://www.lettern.de u.v.m.

ciao
ann

… unter BOD erschienende bücher gelten nicht als

So so - ihr denkt also, alle die bei BOD veröffentlich sind Idioten und die eigentlichen Verlage veröffentlichen einen sowieso nicht.

Eigentlich wollte ich mein Buch gar nicht veröffentlichen, weder bei BOD noch sonst wo. Dies habe ich nur gemacht, weil viele (vor allem auch Fremde, die mich gar nicht kennen), mir gesagt haben, ich solle es doch mal einschicken.

Zu dem Zeitpunkt lag mein Manuskript schon lange in meiner Schublade. Dann habe ich es auch tatsächlich zu Verlagen geschickt. Fast alle meinten, es lohne zur Veröffentlichung - aber sie wäre schon voll. D.h. sie haben genug von ihren eigenen Autoren. Tja - warum sagt man mir sowas, wenn es nicht stimmt?

Und ein Verlag hat mir empfohlen, doch bei BOD zu veröffentlichen. Und nun sagen mir immer alle, dass BOD kein veröffentlichen ist. Ok - letztlich entmutigt ihr mich alle nur. Keiner sagte bisher, hey versuch es weiter. Fast alle sagen, davon kannst Du nie leben. Und BOD ist kein Veröffentlichen usw. Wenn das so ist, ok - dann schreibe ich eben wieder nur für mich. Was soll’s. Danke - das Ihr alle mein Selbstvertrauen kaputtgemacht habt. Es war sowieso schwach - weil ich stets denke, dass meine Sachen, die ich tue - nur Sche… sind. Naja - und das habt ihr ja jetzt indirekt bestätigt. Ich habe keine Lust mehr - (das Leben stinkt).

Alles was ich tue ist blödsinn - wozu lebe ich überhaupt. Hm. Ok - ich höre hier jetzt auf. Mir kann doch keiner helfen. Vielen Dank.

Frank

veröffentlicht

hallo frank,

vergiß mal ganz schnell, vom schreiben leben zu wollen. die
autoren, die das in unserem lande können, kann man an einer
hand abzählen.
selbst goethe hatte einen brotberuf, ludovico ariosto war u.a.
kommandant von canossa, ringelnatz und tucholksky waren
werbemenschen - um nur einige wenige zu nennen.

Ich meine ich bin eher Autor

deiner meinung nach. oder?

…und keine Werbefachmann.

tja nu… ein autor zäumt normalerweise nicht das pferd
von hinten auf. er wendet sich an richtige verlage (nicht
BoD), verschickt exposés zu hauf - so lange, bis ein verlag
interessiert werden kann. dann schreibt er entweder mit hilfe
und rückenstärkung eines lektors seinen roman. (in den
seltendsten fällen zieht er ihn fertig aus der schublade. dort
sind für gewöhnlich nur fingerübungen aufbewahrt, mit denen
der autor sich im und am schreiben geübt hat.) da der verlag
mit dem gedruckten wort üblicherweise sein geld verdient, wird
er auch, wenn er denn von deinem werk überzeugt ist, für die
nötige werbung sorgen. im idealfall natürlich nur. in realiter
verlangt es dem autor ein gerüttelt maß an phantasie ab
(lesungen, events oder pressewirksame skandale jeder
größenordnung), um bekannt zu werden und das interesse der
leserschaft auf das buch zu lenken.

ich wäre euch also für Ideen dankbar - vor allem für welche, die
nicht zu teuer sind.

klar, setz deine phantasie ein. kost nix. oder drucke kleine
handzettelchen mit titelbild, kurzem begleittext und ort und
datum, wo du aus deinem werk liest. das kostet nur phantasie,
tinte und papier.

Vielleicht hat ja jemand auch selbst
schon Erfahrung mit Bücherwerbung und kann mir Tipps geben.

ja, noch welche - schau dich mal in schreibforen um:
http://www.literaturcafe.de
http://www.leselupe.de
http://www.lettern.de u.v.m.

ciao
ann

forget it!

… unter BOD erschienende bücher gelten nicht als

So so - ihr denkt also, alle die bei BOD veröffentlich sind
Idioten und die eigentlichen Verlage veröffentlichen einen
sowieso nicht.

so ein blödsinn!
es ist nur so, dass das von verlagen oder in wettbewerben gelegentlich geforderte kriterium „unveröffentlicht“ NICHT berührt wird, wenn man unter BoD verlegt hat (herrgottnochmal, wie kann man das denn noch unverfänglicher sagen, so dass sich auch die empfindlichste mimose nicht angepinkelt fühlt?)

ich wäre euch also für Ideen dankbar - vor allem für welche, die
nicht zu teuer sind.

ach??? so klingt das dann also, wenn du dankbar bist!

Vielleicht hat ja jemand auch selbst
schon Erfahrung mit Bücherwerbung und kann mir Tipps geben.

ja, habe ich! und du könntest davon profitieren, deshalb habe ich dir geantwortet. jeder meiner tipps war ernst gemeint. patentlösungen wirst du von niemandem bekommen.

auch ein angeknackstes ego kann von schreiben nur profitieren, wenn es bereit ist, dazuzulernen. wenn deine einzige reaktion auf kritik nur beleidigtes gegreine ist, dann ist dir nicht zu helfen. und fairerweise solltest du dann die welt von deinen wie auch immer verlegten druckerzeugnissen verschonen.

ich arbeite sehr erfolgreich mit einem autor zusammen, der kritik aufsaugt wie ein schwamm, weil er sagt, es wäre ja zu seinem nutzen, wenn er sich verbessern kann. es ist eine wonne, mit solchen leuten zu arbeiten! es funkt nur von ideen!
aber ich habe auch solche erlebt, die nicht ein komma ändern wollten, geschweige denn ein kapitel überarbeiten, weil sie in dem glauben leben, sie wären perfekt! sollen sie - der leser teilt die meinung nicht und schluss.
am schlimmsten aber sind die verkannten genies, die nie etwas zustande bringen, weil sie schlicht und einfach das zeug dafür nicht haben. überflüssig zu betonen, dass die geneigte leserschaft von diesen schreiberlingen nie etwas erfahren wird.

in welche kategorie du dich einreihen willst, bleibt dir natürlich unbenommen.

gruß
ann

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Ich finde es wirklich beschämend, wie du hier versuchst auf die Tränendrüse zu drücken! Das wird deinen Buchverkauf bestimmt nicht steigern - statt dessen solltest du aus der Situation das Beste machen und versuchen Rezensenten zu finden, Lesungen machen, etc.
Im Übrigen sollte niemand, der Kritik und ehrliche Worte nicht verkraften kann, Texte publilzieren. Du gehst damit schließlich an die Öffentlichkeit und die bildet sich (ebenso wie du dir über Sänger, Politiker, Maler) eine Meinung, beurteilt. Wenn du dir nicht sicher warst, dass du deinen Roman veröffentlichen willst und es nur getan hast, weil andere es dir geraten haben, dann bist du schon mal auf dem falschen Boot. Du musst davon überzeugt sein!
Schreiben für die Schublade, für sich selber, ist immer etwas anderes als zu veröffentlichen.
Und guck dir doch mal an, was über BOD alles veröffentlicht wird: Bauchnabelprosa, Hausfrauenromane, Kind-und-Hund-Geschichten. Von der Qualität der Texte gar nicht zu reden. (Damit wir uns nicht falsch verstehen: Auch bei BOD kann man auf literarische Perlen stoßen.) Warum wurden alle diese Leute von den etablierten Verlagen (selbst von den Klein- und Kleinstverlagen) abgelehnt? Ich denke, die Antwort liegt auf der Hand.
In diesem Sinne: Mach das Beste daraus, du hast schließlich dafür bezahlt. Und betrachte Kritik nicht als persönlichen Angriff sondern als Hilfestellung für weitere Projekte.

Ciao

Stefan T.

So so - ihr denkt also, alle die bei BOD veröffentlich sind
Idioten und die eigentlichen Verlage veröffentlichen einen
sowieso nicht.

Eigentlich wollte ich mein Buch gar nicht veröffentlichen,
weder bei BOD noch sonst wo. Dies habe ich nur gemacht, weil
viele (vor allem auch Fremde, die mich gar nicht kennen), mir
gesagt haben, ich solle es doch mal einschicken.

Zu dem Zeitpunkt lag mein Manuskript schon lange in meiner
Schublade. Dann habe ich es auch tatsächlich zu Verlagen
geschickt. Fast alle meinten, es lohne zur Veröffentlichung -
aber sie wäre schon voll. D.h. sie haben genug von ihren
eigenen Autoren. Tja - warum sagt man mir sowas, wenn es nicht
stimmt?

Und ein Verlag hat mir empfohlen, doch bei BOD zu
veröffentlichen. Und nun sagen mir immer alle, dass BOD kein
veröffentlichen ist. Ok - letztlich entmutigt ihr mich alle
nur. Keiner sagte bisher, hey versuch es weiter. Fast alle
sagen, davon kannst Du nie leben. Und BOD ist kein
Veröffentlichen usw. Wenn das so ist, ok - dann schreibe ich
eben wieder nur für mich. Was soll’s. Danke - das Ihr alle
mein Selbstvertrauen kaputtgemacht habt. Es war sowieso
schwach - weil ich stets denke, dass meine Sachen, die ich tue

  • nur Sche… sind. Naja - und das habt ihr ja jetzt indirekt
    bestätigt. Ich habe keine Lust mehr - (das Leben stinkt).

Alles was ich tue ist blödsinn - wozu lebe ich überhaupt. Hm.
Ok - ich höre hier jetzt auf. Mir kann doch keiner helfen.
Vielen Dank.

Frank

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Hallo in die Runde,

… unter BOD erschienende bücher gelten nicht als

So so - ihr denkt also, alle die bei BOD veröffentlich sind
Idioten und die eigentlichen Verlage veröffentlichen einen
sowieso nicht.

Für jemanden, der vom Schreiben leben will, scheinst Du ja wenig Ahnung vom Literaturbetrieb zu haben, sonst hättest Du Anns Kommentar zum Thema „veröffentlicht oder nicht“ wohl verstanden. Und diesen Kommentar könnte man eventuell ja auch als Hinweis auffassen: Es gibt Preise für Unveröffentlichtes, bewirb Dich doch! Wenn es klappt, bringt das Öffentlichkeit, ein wenig Geld, das Interesse von Verlagen - zumindest Kontakte, die für das nächste buch relevant sein können. Von wegen, niemand hätte Dir etwas in SRoichtung Zukunft geschrieben: Angelika hat sehr wohl den Tipp für die nächsten Werke gegeben, einen „richtigen“ Verlag zu suchen.

Etwas seltsam finde ich es schon, wenn Du Dich von zwei kritischen, gutgemeinten Statements hier gleich „entmutigen“ lässt, wenn das Deinem Selbstvertrauen schadet… Als Autor würdest Du immer wieder im Rampenlicht stehen und wohl auch viel heftigere - und nicht wohlwollende - Kritik einstecken müssen. Autor zu sein ist kein Spaß, nur falls du Dir da Illusionen machst. Und vom Schreiben leben zu können, dazu bedarf es schon ein wenig mehr als nur werbemäßige Kenntnisse.

Und noch etwas - wenn ich Dein Ausgangsposting lese, komme ich auch nicht auf die Idee, Dir zu schreiben „Hey, versuch es weiter“. Weil Du da nämlich doch noch ganz schön überzeugt von Deinem Weg klingst, und Deine Frage eigentlich eine ganz andere war als die Bitte um Ermunterung, weiter zu machen.

Anyway, ich wünsche Dir eine etwas dickere Haut, ein Hauseck mehr Überzeugung von dem, was Du da machst, und dann alles Gute fürs Weitere,
Elisabeth

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Hier spricht der ‚Fachmann‘
Hallo Frank,
hallo ihr anderen,

ich bin seit 40 Jahren beides - sowohl Autor (teilweise mit verkauften Auflagen über 100.000 für umfangreiche Romane) und Werbefachmann (zeitweise auch als Geschäftsführer namhafter Agenturen). Und dennoch kann ich weder Frank noch mir selbst sagen, wie und wann man von einem Buch leben kann, bzw. welche Werbung richtig und auch noch bezahlbar ist. Werke, an denen ich jahrelang gearbeitet habe, an denen mein ganzes Herzblut hängt, die Preise gewonnen haben und die ich immer noch für gut halte, lagen wie Blei im Laden und haben einen Stundenlohn von 0,50 € eingebracht. Andere, locker geschriebene Schinken (was immer noch monatelange Schreibdisziplin erfordert) haben ohne Werbung Dutzende von Auflagen. Und BoD ist - wie der Name schon sagt, ebenfalls von der Nachfrage abhängig, die anzuregen immer ein Mirakel der Kommunikation sein wird. Frag mal, wie man Gold macht oder den „Stein der Weisen“ findet. Das können Dir Autoren, Lektoren, Buchhändler und Verleger sicher leichter beantworten …

MfG
TRPM

es ist nur so, dass das von verlagen oder in wettbewerben
gelegentlich geforderte kriterium „unveröffentlicht“ NICHT
berührt wird, wenn man unter BoD verlegt hat

Wo kommt denn dieses Gerücht her?
Juristisch ist alles veröffentlicht, was der Öffentlichkeit angeboten wurde - sprich, was den privaten Umkreis verlassen hat. Veröffentlicht ist also auch ein Text in einem frei zugänglichen Onlineforum. Eine BoD-Veröffentlichung erst recht!

Gruß, Bjørn Jagnow
Schrifsteller, Verlagsfachwirt, Buchhändler, Lektor, Übersetzer
http://www.bjoernjagnow.de/

ach?! :smile:
hallo björn,

schön dass es dich nun auch mal aus dem w-w-w-untergrund hervorgelockt hat :smile:

es ist nur so, dass das von verlagen oder in wettbewerben
gelegentlich geforderte kriterium „unveröffentlicht“ NICHT
berührt wird, wenn man unter BoD verlegt hat

in _ dem _ punkt gebe ich dir natürlich recht. ich hatte mich zwischenzeitlich auch eines besseren belehren lassen.

beste grüße
ann

Tja - ist ja schön, wenn Du das beschämend findest.

Ehrlich gesagt ist es mir egal - ich wollte auf gar keine Drüse drücken. Ich bin momentan in einem ziemlichen Stimmungstief, weshalb ich wohl etwas überreagiert habe. Das tut mir leid. Und ja - ich habe keine Ahnung, wie es im Literaturbetrieb abläuft. Ich habe bisher nur meine Geschichten geschrieben und bin gar nicht davon überzeugt, dass sie gut sind. Dies haben bisher immer andere gesagt. Naja - und da ich gerne schreibe - nur deshalb - kam mir der Gedanke es doch auch zu verkaufen. Aber ich sehe, dass es wohl zu kompliziert für mich ist. Daher denke ich - Schuster bleib bei deinen Leisten und werde es lassen. Und noch etwas -ich betrachte Kritik nie als persönlichen Angriff - allerdings wurde ich bisher hier auch nicht kritisiert. Sondern es wurden ebenfalls nur Meinungen geäußert. Und wie jemand auf eine Meinung reagiert - bleibt hoffentlich auch jedem selbst überlassen.

Bitte seid mir nicht böse - ich wollte weder jemanden beleidigen noch auf die Tränendrüse drücken noch jemanden belästigen.

Frank

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Hey,

danke für die Links. Und ich wollte auch allen anderen noch sagen, dass ich gar keine Mimose bin. Ich fühle mich auch nicht gleich angepinkelt. Wie gesagt, ich bin zur Zeit psychisch nicht unbedingt sehr stabil - daher habe ich wohl überreagiert. Das tut mir leid. Allerdings ich wollte auch nur wissen, wie ich mein Buch am besten vermarkte. Und nicht darüber belehrt werden, ob BOD gut oder schlecht ist. Ich glaube - darüber streiten sich die Geister. Wenn ich jemandem zu nahe getreten bin - so tut es mir leid und ich entschuldige mich in aller Form.

Vielen Dank
Frank

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