hallo,
das haus liegt bei wald und wiesen mitten in der großstadt. = alles schnell zu ereichen, hbf, rathaus, uni, schulen, bäder, Autobahn usw.
am haus müste man edliches machen z.b. fesnster, türen, böden, garten.
frage: soll ich es sebst verkaufen oder lieber gleich an mackler geben?
soll ich ein preis festlegen oder soll ich warten bis mir angebote gemacht werden?
was ist eure erfahung wie so ein haus am besten verkauft.
mfg
robi
Da wäre es doch nicht schlecht, etwas mehr zu wissen.
Warum soll das Haus denn verkauft werden?
Würde man es bewerten und eine Renovierung mit einbeziehen, wäre der Erlös vielleicht höher. Ein Haus, wo viel zu machen ist, schreckt erst einmal viele Interessenten ab.
Auf jeden Fall empfehle ich einen Fachmann, der sich um den Verkaufspreis und möglicherweise um den Verkauf kümmert. Ein Makler muss es ja nicht immer sein.
Auch wenn der Fachmann Geld kostet, das ist es meist wert.
Hallo
das kommt darauf an.
Weiß man wieviel das Haus wert ist bzw. was man dafür bekommen kann, wie die Nachfrage ist - kann man es selbst verkaufen. Den Preis muss man schon selbst festlegen, aber er sollte realistisch sein.
Ansonsten, in Ihrem Fall würde ich einen Makler empfehlen, damit alles bedacht wird. Ihnen kostet der Makler keinen cent.
Gruß
Hallo Irene,
Ihnen kostet der Makler keinen cent.
Das halte ich für ein Gerücht!
Ein Käufer gibt für eine Immobilie einen gewissen Maximalbetrag aus (bzw. kann nur einen Maximalbetrag ausgeben). In diesem Maximalbetrag kalkuliert ein Käufer die Nebenkosten wie z.B. Grunderwerbssteuer UND MAKLER mit ein!
Ergo: Die Summe, die der Verkäufer für sein Haus bekommt, ist um genau die Maklercourtage niedriger.
Wer zahlt also den Makler?
Grüße von
Tinchen
Ist ja süß argumentiert.
Wenn der Verkäufer ein Haus verkauft und möchte den zuvor ermittelten Verkehrswert von 200.000€ erzielen, diesen auch bekommt, ist er voll im Soll. Der hat keine Courtage bezahlt. Wenn der Käufer 200.000€ + 3,5% (4,5%) Grunderwerbsteuer, 1,5% Notar und 7,14% Maklercourtage bezahlt, kostet ihn das Häuslein eben 242.800€ (262.800€). Das muss der Käufer in seine Planung einbeziehen. Ein Haus wird in aller Regel nicht nach den Preisvorstellungen des Käufers bestimmt. Meist bestimmt der Verkäufer oder besser dessen Bank
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Hallo
Ist ja süß argumentiert.
Wenn der Käufer 200.000€ + 3,5% (4,5%) Grunderwerbsteuer, 1,5%
Notar und 7,14% Maklercourtage bezahlt, kostet ihn das
Häuslein eben 242.800€ (262.800€).
Seit wann ergeben 200.000 + rund 13% 242 bzw. 262.000???
Mit dir möchte ich wohl lieber nicht solche Geschäfte machen 
LG
Mikesch
Hallo Tinchen,
das ist wohl richtig, ein Käufer kann nur das ausgeben was er finanzieren kann. Dann kann er sich aber auch nur das leisten und wenn er weiß, er kann nur 200.000 inkl. Makler und Grundsteuer und Notar ausgeben, muss er sich eben ein Haus suchen, was entsprechend weniger kostet.
Der Käufer kann nicht den Preis diktieren, es sei denn, der Verkäufer muss auf Teufel komm raus verkaufen, was in der Regel nicht der Fall ist.
Und Maklercourtage zahlt immer - es sei denn es besteht eine anders lautende Vereinbarung - der Käufer.
Im Fall von 200.000 Hauspreis + 11.600 Makler + rund 10.000 für Grunderwerb und Notar = 221.600.
Gruß
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Hallo Irene,
Im Fall von 200.000 Hauspreis + 11.600 Makler + rund 10.000
für Grunderwerb und Notar = 221.600.
Rechne mal so rum:
Käufer zahlt 221.600 für die Immo.
Dabei sind rund 10.000 Steuern, der Rest ist für die Immo.
Fall 1 mit Makler:
Makler bekommt 11.600
Verkäufer bekommt 200.000
Fall 2 ohne Makler:
Verkäufer bekommt 211.600
Wer hat nun in Fall 1 den Makler bezahlt?
Grüße von
Tinchen
Huch du. Was’n da passiert? Würde der Anmeldevorgang nicht so spektakulär lange dauern, würd ich mich glatt abmelden und neu installieren
))
War nur ein Test, hast bestanden
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hallo,
das was bisher gesagt wurde gibt mir manche anregung.
die frage ist welche erfahrungen gibt es mit hausverkauf? = renoviert ja oder nein, und mit oder ohne makler?
Ps:smiley:as haus wird verkauft weil der opa zum pflegefall wurde und wir in seine nähe zogen.
Tag Robbi,
einen Makler brauchst Du wirklich nicht. Ein Haus wird verkauft, wie es steht und liegt. Jede Sanierung, die Du machst, kann dem Käufer ätzend finden.
Zur Preisbildung studiere die einschlägigen Zeitungen und vergleiche Preise. Gehe weiterhin davon aus, dass die meisten Preise nicht erzielt werden.
Mache das Objekt bekannt. Immobilien verkaufen sich am besten in Einkaufszentren oder Banken. Dort wo viele Menschen sind. Hänge Dein Angebot in Baumärkten, EKZ oder an Tankstellen aus.
Wenn Du einen Makler nehmen willst, dann einen Bankmakler. (Sparkasse, Planet - Home oder so etwas in der Art) Der Bankmakler hat direkten Kontakt zur Bank und die Finanzierung klappt besser.
Maklercourtagen machen das Haus teuer und müssen vom Käufer aus dem Eigenkapital gezahlt werden. Es macht also Sinn dem Käufer zu helfen.
Investiere ein wenig Energie, die Dir sehr gut bezahlt wird. Lese auch auf meinen Webseiten.
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Hallo!
das was bisher gesagt wurde gibt mir manche anregung.
die frage ist welche erfahrungen gibt es mit hausverkauf? =
renoviert ja oder nein…
Es kommt drauf an, in welchem Zustand sich das Haus befindet und was Du unter Renovierung verstehst. Wenn man in ein altes Haus - schlecht isoliert, technischer Stand und Ausstattung unserer Altvorderen - ein bißchen Farbe und ein paar Rollen Tapete investiert, macht man das Haus nicht besser. Man kann nur darauf hoffen, daß sich vielleicht jemand von im Grunde nutzloser frischer Farbe blenden läßt. Eine grundlegende Sanierung, die das Haus auf zeitgemäßen Stand bringt, kann kostenmäßig einem Neubau gleichkommen. Ob sich solche Maßnahme rechnet, ist eine Frage der Lage und der in Betracht kommenden Käuferschicht. In hochwertiger und begehrter Lage kann die komplette Sanierung vor dem Verkauf Sinn machen, sonst eher nicht.
Macht das Grundstück mit Bretterverschlägen und in vielen Jahren angesammeltem Krempel einen vermüllten Eindruck, lohnt es allemal, gründlich aufzuräumen.
…und mit oder ohne makler?
Die Frage kannst nur Du beantworten, weil hier keiner weiß, ob Du in der Lage bist und ausreichend Zeit hast, die Immobilie im Internet und/oder Tageszeitungen halbwegs professionell und mit realistischer Preisvorstellung zu präsentieren. Wenn Du auf dem Gebiet unbeleckt bist oder Dir die Zeit fehlt, kann die Beauftragung eines Maklers zweckmäßig sein.
Gruß
Wolfgang
Hallo
das widerspricht sich doch alles. Der Verkäufer will in deinem Beispiel 200.000 haben und keine 211.600, der Käufer will aber nur 200.000 inkl. aller Nebenkosten zahlen.
Und wenn schon ohne Makler, warum sollte der Käufer dann 211.600 zahlen?
Gruß
Hallo Irene,
das widerspricht sich doch alles. Der Verkäufer will in deinem
Beispiel 200.000 haben und keine 211.600, der Käufer will aber
nur 200.000 inkl. aller Nebenkosten zahlen.
Und wenn schon ohne Makler, warum sollte der Käufer dann
211.600 zahlen?
Wieviel der Verkäufer für seine Immo will ist i.d.R. beim momentanen Käufermarkt nicht sehr relevant.
Es steht eine Immo zum Verkauf, der potentielle Käufer will insg. 221.600 Euro zahlen. Davon gehen 10.000 für Steuer ab. Wieviel vom Rest beim Makler und wieviel beim Verkäufer landet ist dem Käufer egal.
Nun kann sich der Verkäufer überlegen, ob er verkaufen will oder nicht. Einmal landen in seinem Geldbeutel 221.600 Euro (ohne Makler), das andere Mal 211.600 Euro (mit Makler).
Jetzt der Groschen gefallen?
Grüße von
Tinchen
Jaja, die Welt ist ein Dorf
Wenn Du einen Makler nehmen willst, dann einen Bankmakler.
(Sparkasse, Planet - Home oder so etwas in der Art) Der
Bankmakler hat direkten Kontakt zur Bank und die Finanzierung
klappt besser.
Dadurch grenzt man seinen Peronenkreis allerdings wieder auf die Kunden dieses Kreditintituts ein. Muss nicht immer gut sein, vor allem, da die Bankfinanzierungen nicht immer die besten sind.
Mittlerweile hat sich diese Problematik auch in Maklerkreisen herumgesprochen und eigentlich bietet jeder Makler Finanzierungen an oder hat einen Partner, der sowas macht.