nachdem manche Versuche gescheitert sind, würde ich nun gerne wissen, wie man eine Sinusspannung in eine Rechteckspannung verwandeln kann.
Meine Idee: Ich schalte 2 Z-Dioden gegeneinander, und greife dann
parallel zu diesen die Spannung ab.
Soweit ich weiss geht das mit positiven Spannungen.
Der Sinus geht aber auch ins negative, muss ich dann nochmal 2 Z-Dioden für die negative Halbwelle einbauen, oder geht das nach dem Prinzip nicht?
nachdem manche Versuche gescheitert sind, würde ich nun gerne
wissen, wie man eine Sinusspannung in eine Rechteckspannung
verwandeln kann.
Meine Idee: Ich schalte 2 Z-Dioden gegeneinander, und greife
dann
parallel zu diesen die Spannung ab.
Eine Z-Diode wird normalerweise in Sperrichtung betrieben, bei umgekehrtet Polung arbeitet sie wie eine normale Si-Diode. Die Z-Diode ist darauf „getrimmt“ eine, was bei normalen Dioden nicht erwünscht ist, nierige Sperrspannung zu haben und wird dann im Durchbruch betrieben.
Wenn du also aus eine sinusförmigen Wechselspannung, durck Klippen, also abschneiden der oberen und unteren Hälften des Sinus, musst du die beiden Z-Dioden anti-seriell verschalten (also beide Kathoden oder beide Anoden miteinander Verbinden).
Allerdings erhälst du eigentlich kein Rechteck sondern eher eine trapezförmige Ausgangsspannung.
Die geklippte Spannung beträgt ist dann Z-Spannung der einen plus die Vorwärtsspannung (typ. 0.7V) der anderen Diode.
begrenzerverstärker oder komparator
bei ersterem machst du die amplitude so groß, dass die flanken senkrecht sind, bei letzterem detektierst du den nulldurchgang.
Was hältst du davon, einen OPV ohne Rückführung zu betreiben?
Also die Betriebsspannung auf + und - der gewünschten Rechteckspannung, den + Eingang auf Masse und auf den invertierten Eingang (-) gibst du deinen Sinus. Dann sollte das eigentlich prima verklippt werden und eine halbweg passable Rechteckfolge mit steilen Flanken rauskommen.
Habe ich aber selbst noch nie gebaut, theoretisch sollte es funktionieren.