Salut Jeanette,
einfach mal die Gegenfrage: Was ist eigentlich so schlimm daran, wenn man USt zahlen muss?
z.B. meine Mannheimer Nachbarin ABB Deutschland tut das und lebt herich ganz gut damit, und drüben im Lumpenhafen die BASF genauso.
Wenn die Kundschaft im wesentlichen aus Unternehmern besteht, ist Kleinunternehmerbesteuerung zu Regelbesteuerung genau Jacke wie Hose, mit dem Unterschied, dass man bei der Regelbesteuerung besser wegkommt.
Die USt zahlt nicht der Unternehmer, der leitet sie bloß weiter. Die USt zahlt der Endverbraucher.
Wenn freilich die Kundschaft wesentlich aus Endverbrauchern besteht, muss man halt ein bissi rechnen.
Aber es kann keine Rede davon sein, dass man „nicht mehr Umsatz machen darf als 17.500 €“.
Quant à l’IR, même chose: Même si, à partir d’un bénéfice net d’environ 10 k€, il faut verser de l’IR: Pourquoi pas? Il n’est pas défendu de payer des impôts… Exemple: Un bénefice net de 10 k€, déduction faite des assurances maladie, rétraite etc., donne un rendement disponible de 650 € par mois environ. Pendant qu’un bénéfice net de 20 k€, toutes déductions faites, donne un rendement disponible de 1.310 € par mois environ. Lequel préferais-tu?
Mon conseil: Enrichissez-vous! - comme disait Deng Hsiao Ping.
Et c’est ainsi qu’Allah est grand (Alexandre Vialatte)
Wenn Du Einzelfragen zur Besteuerung hast, lade ich Dich herzlich ins Forum „Steuern“ ein, bitte dort genauso wie hier unter Beachtung von FAQ:1129.
Tu verras bientôt qu’être un particulier en Allemagne, c’est pas si compliqué que cela…
A+??
MM