Hallo,
angenommen Person A gibt derzeit ca. 12 % ihres moantlichen Nettoverdienstes für private Rentenversicherungen aus. Sie überlegt, jetzt noch eine „Förderrente“ abzuschließen.
Person A sei weiterhin Beamter, der aber er relativ spät verbeamtet wurde. Aus der Gesetzl. Rentenversicherung sind ermutlich keine Renten zu erwarten (da wenoiger als 5 Jahre Beiträge gezahlt wurden), die Beträge dazu wird man sich (falls weiterhin Beamter) eventuell wieder auszahlen lassen.
Ist es überhaupt sinnvoll, noch mehr als 12% vom Netto in solche Rentenversicherungen zu „stecken“? Schließlich weiss kein Mensch, wie diese in 30 Jahren behandelt werden. Nun werden z. B. die gesetzlichen Renten bald ganz versteuert werden müssen, was früher auch noch kein Renter wissen konnte. Wer weiss also, was dem Gesetzgeber noch alles einfallen wird für die Zukunft.
Hallo:
Auschlaggebend ist nicht der Einsatz, sondern der Ertrag.:
Person A sollte eine Versorgungsananlyse anfordern,
Dann weiss er was er vorraussichtlich aus der Beamtenversorgung zu erwarten hat, und kann den garantierten Rentenwert der privaten Rente dazu rechnen.:
Liegt das Ergebniss, deutlich unter den Erwartungen, empfehle ich den Ausbau der Altersvorsorge, auch mit Riesterrente, da hier schon während der Ansparzeit ein Steuervorteil entsteht.:
Der Prozentsatz vom Einkommen ist eine Faustformel und richtet sich auch nach dem Alter des Vorsorgenden, das heisst ein 40jähriger muss mehr aufwenden als ein 20jähriger.:
Ich hoffe das hilft,
Hallo,
angenommen Person A gibt derzeit ca. 12 % ihres moantlichen
Nettoverdienstes für private Rentenversicherungen aus.
Eine Fausformel besagt, dass man für seine Altersvorsoge ca. 10-15% vom Brutto aufwenden sollt. Dabei sollte man beachte, dass man sich nicht übernimmt, denn die Beiträge sollen ja auch für eine lange Dauer gezahlt werden.
Sie überlegt, jetzt noch eine „Förderrente“ abzuschließen.
Wenn Du Dir finanziell eine weiter Altersvorsoge leisten kannst, spricht grundsätlich nichts dagegen.
Person A sei weiterhin Beamter, der aber er relativ spät
verbeamtet wurde.
Als Beamter hast Du ja anrecht auf Pensionen. Die Höhe der Pensionen richten sich natürlich nach der Anzahl der Dienstjahre. Am besten kann Dir dazu Deine Besoldungsstelle auskunft geben, was an Pension zu erwarten ist. Hier gibt es ebenso eine Formel. Einfach mal anrufen.
Aus der Gesetzl. Rentenversicherung sind
ermutlich keine Renten zu erwarten (da wenoiger als 5 Jahre
Beiträge gezahlt wurden.
Da Du wenig in die gesetzliche Rente eingezahlt hast, und in Zukunft wohl auch nicht mehr einzahlen wirst, hast Du wohl nicht viel zu erwarten.
Aber schreibe einfach einen Brief an die LVA und bitte um einen Rentenverlauf mit hochgerechneter zu erwartender Rente. Das dauert ca. 6 Wochen und dann hast Du was in Händen womit Du rechnen und kalkulieren kannst.
Bei der Auswahl eines passenden Produktes für Deine Altersvorsorge, lass Dich bei einem Makler beraten. Dieser hat im Gegensatz zu Vertretern von Konzernen eine wesentlich breitere Auswahl an Produkten.
Lieben Gruss
Björn Bause
Hallo:
Auschlaggebend ist nicht der Einsatz, sondern der Ertrag.:
Dann weiss er was er vorraussichtlich aus der
Beamtenversorgung zu erwarten hat, und kann den garantierten
Rentenwert der privaten Rente dazu rechnen.:
Liegt das Ergebniss, deutlich unter den Erwartungen, empfehle
ich den Ausbau der Altersvorsorge, auch mit Riesterrente, da
hier schon während der Ansparzeit ein Steuervorteil entsteht.
Kommt drauf an. Nicht unbedingt…kommt auf den Verdienst an.
Der Prozentsatz vom Einkommen ist eine Faustformel und richtet
sich auch nach dem Alter des Vorsorgenden, das heisst ein
40jähriger muss mehr aufwenden als ein 20jähriger.:
Lieben Gruß
Björn