Hallo!
Ich bir RENE und ich hab gekrieg position als modellbau :bei architekt
Nur mal eine bescheidene Frage: so, wie’s aussieht, gehst du als völliger Laie an diese Aufgabe heran. Wie hast du diesen Job ergattert? Und wie sind deine Vorkenntnisse im Architektur-Modellbau?
Und um welche Art Modell handelt es sich? Es ist ein kleiner Unterschied, ob du ein 1:100-Modell eines Einfamilienhauses bastelst oder eine Industrieanlage! Also bitteschön ein paar mehr Details!
Machst du das nebenberuflich, als Hobby? Oder willst du dich selbstständig machen und davon leben? In dem Fall bedenke bitte, dass du nicht unerhebliche Nebenausgaben hast, du musst Steuern zahlen, Sozialabgaben, du musst dich versichern und hast Kosten für Büro, Werkzeug, Material…
Unter 50 EUR/Std. läuft da also garnix! Irgendwie kommt es mir so vor, als würdest du sehr blauäugig an die Sache herangehen, ohne jedes betriebswirtschaftliche Wissen. Von irgendwelchen Vorkenntnissen im Modellbau ganz zu schweigen! Also Vorsicht! Mach ggf. ein Geschäftsgründerseminar bei der IHK, sonst fliegst du u.Ust. ganz schnell auf den Ar***! Erkundige dich auch nach eventuellen Fördermitteln der ARGE!
Hier ein paar Links, die dir vllt. eine Vorstellung über die Preise vermitteln:
http://www.modellwerk-weimar.de/01_neu/index.html
http://www.3dmodell.com/
http://www.xyzt.de/mod/preise.htm
(Bedenke aber: das sind alles versierte Modellbauwerkstätten mit z.T. langjähriger Erfahrung und einem entsprechenden Maschinenpark. Sehr hilfreich sind z.B. sog. 3D-Drucker, die Kunstharz-Modelle im Schichtverfahren aus CAD-Daten quasi „drucken“. Nennt sich „Rapid Prototyping“:
http://www.heise.de/ct/artikel/Ideen-materialisieren…
Wenn du als Neuling dein Modell dagegen noch mühsam von Hand aus Balsaholz und Plastik aufbauen musst, musst du mit erheblich höheren Herstellungskosten rechnen!)
Gruß, Klaus (Bautechniker)