das hier ist mein erster Beitrag - schönen guten Tag erst einmal. Ich habe folgende Frage:
Ich studiere ab diesem Sommersemester Germanistik, Anglistik und Geschichte an der Uni Köln. Jetzt brüte ich über meinem Stundenplan, hab´ einige Versionen ausgearbeitet, und sie alle haben eines gemeinsam: ziemlich viele Wochenstunden, nämlich etwa 23 - 28.
Die Leute, die ich bisher gefragt habe, sagen, das sei viel zu viel - bis auf einige wenige, die sogar noch mehr haben…
Gibt es eine Durchschnittsanzahl an Wochenstunden? Wie viele haben denn die hier anwesenden Studenten (Grundstudium) so? Womit übernimmt man sich? Ich bin viel Arbeit gewohnt, arbeite auch sehr gerne, und ich möchte mein Studium zügig und intensiv studieren (die sonstigen Vorzüge von Köln habe ich erst einmal lange genug genossen…
deine Frage ist ziemlich schwierig zu beantworten, denn die Antwort hängt von einigen Faktoren ab: von den pflichtgemäß zu belegenden Stunden, von deinen Interessen, von deiner häuslichen Arbeitskraft und nicht zuletzt von deinen Ambitionen.
Ich würde mich an deiner Stelle grob an einer 40-Stunden-Woche orientieren, wobei die Hälfte für Veranstaltungen, die andere Hälfte für Studien zu den Veranstaltungen gerechnet ist. Studien, die darüber hinausgehen, sollten außerhalb dieser 40 Stunden, also zusätzlich „berechnet“ werden. Solltest du also neben den genannten Fächern z. B. eine philosophische, theologische oder rechtsmedizinische Vorlesung besuchen wollen (aus Interesse), dann ist das sehr lobenswert, gehört aber eben in den Bereich des Privaten oder eben der Zusatz ausbildung.
Damit will ich nicht gesagt haben, dass es falsch wäre, breit zu studieren. Gerade bei deinen Fächern ist der Blick über den eigenen Tellerrand überaus empfehlenswert.
ich rate Dir, den Stundenplan erst einmal so umfangreich zu lassen wie er ist. Geh in alle geplanten Veranstaltungen und sieh sie Dir erst einmal an. Du wirst merken, die eine ist vom Inhalt her vielleicht doch nicht das, was Du Dir erwartet hast. Die andere fällt aus, und bei der dritten ist die Vortragsweise des Dozenten derart einschläfernd, dass Du dort nicht mehr hingehen willst.
Ausserdem lernst Du in den vielen Veranstaltungen Deine Kommilitonen kennen und kannst Dich austauschen, was wann wie empfehlenswert ist.
Ausserdem hängt die für Dich ideale Semetserwochenstundenzahl davon ab, wie lange udn wie intensiv Du die Veranstaltungen nacharbeiten/vorbereiten möchtest. Aber das findest Du schnell heraus!
Dass Du Dein Studium zügig und fleissig machen willst, dazu kann man Dich nur beglückwünschen - ein echter Pluspunkt bei den Geisteswissenschaftlern. Bleib am Ball - und viel Erfolg!!
das hier ist mein erster Beitrag - schönen guten Tag erst
einmal. Ich habe folgende Frage:
Ich studiere ab diesem Sommersemester Germanistik, Anglistik
und Geschichte an der Uni Köln. Jetzt brüte ich über meinem
Stundenplan, hab´ einige Versionen ausgearbeitet, und sie alle
haben eines gemeinsam: ziemlich viele Wochenstunden, nämlich
etwa 23 - 28.
kommt würde ich sagen von studiengang zu studiengang drauf an, und würde mich nicht auf das urteil von anderen berufen, habe zum beispiel volles programm und bin mit 36 sws dabei, man kann sicherlich die eine oder andere vorlesung sausen lassen, aber erst später, wenn du deinen stil rausgefunden hast, im 1sten würde ich noch alles mitnehmen, und je nachdem wie du bei den klausuren abschneidest, wirste ja sehen, obs reicht, ob du viel lernen musstest oder weniger, ob es sich gelohnt hat zu den vorlesungen hinzugehen oder ob du im selbststudium besser wegkommst. haben auch einige spezis, ob du da in die vorlesung gehtst oder in china fällt ne sack reiss um, da biste halt besser beraten dir das wissen selber anzueignen