Hallo,
folgende Situation angenommen:
Person A hat für einen vollen Tag ein Fahrzeug bei einer Firma B gemietet. Dabei setzen sich Kosten aus einer Mietgebühr, Wartungspauschale und Kilometergebühr zusammen. Nach 2 Wochen erhält Person A eine Rechnung. Diese Rechnung enthält eine deutlich zu hohe Kilometerzahl und ist in sich nicht stimmig. Person A legt Widerspruch gegen die Rechnung ein, direkt per E-Mail und entzieht Firma B die vorher erteilte Einzugsermächtigung bis der Vorgang geklärt ist. Firma B reagiert nicht und Person A legt 5 Tage später telefonisch nochmals Widerspruch ein und erläutert das Problem erneut.
Der Betrag wird nicht vom Konto eingezogen und Person B erhält 6 Tage nach Zahlungsfrist, ohne sonstige Reaktion der Firma B, eine Mahnung über den ursprünglichen Betrag zzgl. 5 Euro Mahnspesen. Firma B räumt erneut eine 7-tägige Zahlungsfrist ein und droht die Sache an einen Anwalt zu übergeben.
Welches Vorgehen wäre in so einem Fall das Beste? Wären die Mahnspesen gerechtfertigt?