Liebes Forum,
wenn man ständig Anrufe von verschiedenen Meinungsforschungsinstituten bekommt, Werbeanrufe und Anrufe von Geldinstituten, die fälschlicherweise behaupten, man sei bei ihnen Kunde - wie wehrt man sich dagegen, und zwar so, daß die Anrufe ein für alle mal aufhören?
Beste Grüße
Gila
Hallo,
perfekten Schutz wird es nicht geben, aber die diversen Robinsonlisten
http://de.wikipedia.org/wiki/Robinsonliste
helfen doch ganz gut.
&Tschüß
Wolfgang
Hi,
passendes Formblatt suchen, ausfüllen und per Fax wegschicken.
http://www.bundesnetzagentur.de/DE/Verbraucher/Rufnu…
Gruß Keki
Hallo,
passendes Formblatt suchen, ausfüllen und per Fax wegschicken.
Zitat: Bitte unterschrieben im Original per Post an die Bundesnetzagentur versenden.
So einfach per Fax geht es also nicht. Ist somit mit Aufwand und Kosten verbunden.
Im Idealfall wird derjenige, den man konkret meldet, nicht mehr anrufen. Das dürfte aber eher dem „Tropfen auf den heißen Stein“ entsprechen.
Zudem werden der Bundesnetzagentur von den Spammern gerne gefälschte Einverständniserklärungen vorgelegt.
Meine Rufnummer betreffend wurde mir kürzlich eine solche (von einem Unternehmen aus Liechtenstein) vorgelegt.
Ich hätte an einem Gewinnspiel teilgenommen (mache ich nie).
Name falsch geschrieben.
Geburtsdatum völlig falsch.
IP Adresse eines T-Online Anschlusses registriert. (Ich bin bei einem anderen Provider und habe eine feste IP-Adresse).
Offensichtlich ist es möglich, dass die Adresshändler bei Intervention der Bundesnetzagentur kurzerhand eine gefälschte Einverständniserklärung aus dem Ärmel schütteln können um sich vor Sanktionen zu schützen.
Solange da nicht von Seiten des Gesetzgebers endlich was richtiges passiert, wird sich nichts ändern. Bislang waren alle Maßnahmen absolut ohne Effekt.
Gruß
S.J.
Hallo,
also ich hatte den Fall 2x. Ich hab ne kurze Mail geschrieben, dass ich nie eine Einwilligung zu Werbeanrufen gegeben habe, keine weiteren Anrufe wünsche (somit hast du auch eine gefälschte Einwilligung aus der Welt geschafft - würde ich zumindest annehmen als Laie) und bei weiterer Belästigung mithilfe meines Anwalts rechtliche Schritte gegen das Unternehmen einleiten werde, sowie die Löschung aller über mich erfassten Daten fordere
Falls das nicht wirkt, wirklich zum Anwalt gehen… soweit musste ich aber noch nie gehen.
Viel Erfolg!
Grüße
Hallo,
also ich hatte den Fall 2x. Ich hab ne kurze Mail geschrieben,
dass ich nie eine Einwilligung zu Werbeanrufen gegeben habe,
keine weiteren Anrufe wünsche (somit hast du auch eine
gefälschte Einwilligung aus der Welt geschafft - würde ich
zumindest annehmen als Laie) und bei weiterer Belästigung
mithilfe meines Anwalts rechtliche Schritte gegen das
Unternehmen einleiten werde, sowie die Löschung aller über
mich erfassten Daten fordere
selbst wenn eine Einwilligung vorliegt, kann diese natürlich jederzeit widerrufen werden und das jeweilige Unternehmen darf einen nicht mehr anrufen. Erfahrungsgemäß sind die Daten aber bei ´zig Adresshändlern gespeichert. Insofern: Tropfen auf den heißen Stein.
Gruß
S.J.
Als ich einmal von irgend einer Glücksspielfirma angerufen wurde habe ich bei einem Anrufer so getan als wäre ich jemand anders und als die gefragt haben ob sie mich sprechen könnten sagte ich ich wäre verstorben und sagte einfach, das ich (die neue Person) der Nachfolger wäre. Danach niemals mehr ein Anruf. War allerdings auf Handy.
Hallo,
perfekten Schutz wird es nicht geben, aber die diversen
Robinsonlisten
http://de.wikipedia.org/wiki/Robinsonliste
helfen doch ganz gut.
…das ist genau die richtige Adresse und zusätzlich noch den Eintrag im Telefonbuch löschen lassen.
Seitdem gibt es keine unerwünschten Anrufe mehr.
LG
H.
Hallo!
…das ist genau die richtige Adresse (…)
Seitdem gibt es keine unerwünschten Anrufe mehr.
Warum sollten sich die Schwarzen Schafe in der Telefonbranche an die Robinson Liste halten?
Gruß
Falke